Quellen · transparent eingeordnet

Literaturverzeichnis

Die wissenschaftlichen Quellen hinter mitdir.

Studienbefunde und ergänzende Grundlagenliteratur werden unterschieden. Neue Übersichten, Fachbeiträge, eine Buchleseprobe und nationale Empfehlungen stehen gesondert weiter unten; sie belegen nicht die Wirksamkeit der Website-Übungen. Die Quellenprüfung ist keine fachliche oder redaktionelle Freigabe.

Zu Übersichten, Fachliteratur und Empfehlungen

58 Studien und bisherige Quellen · 12 ergänzende Grundlagenquellen · alphabetisch nach Erstautor:in

Andere PrimärstudieVolltext gelesenFrei lesbarer Verlagsartikel

Sleep polysomnography and reported stress across 6 weeks

Åkerstedt et al., 2014 · Industrial Health

Details
Forschungsfrage
Hängt über mehrere Wochen berichteter Alltagsstress mit gemessenen Schlafmerkmalen zusammen?
Studiendesign
über sechs Wochen; drei Schlafmessungen zu Hause und tägliche Stressratings; Zusammenhangsanalyse zeitlich gemittelter Werte
Population
Gesunde Erwachsene ohne berichtete , 28–69 Jahre
Stichprobe
46 sagten zu; 33 schlossen das vollständige Protokoll ab
Dauer
6 Wochen
Intervention
Keine ; Beobachtung des normalen Alltags
Vergleich
Unterschiede des durchschnittlichen berichteten Stresses zwischen Personen
Primärer Endpunkt
Zusammenhang zwischen Stressratings und objektiven Schlafmerkmalen (Polysomnographie)
Ergebnisse
  • Mehr durchschnittlich berichteter Stress hing mit längerem Einschlafen und mehr leichtem Schlaf (Stadium 1) zusammen.
  • Im Regressionsmodell: standardisierte Koeffizienten β = 0,49 für Stadium 1 und β = 0,47 für Einschlaflatenz, unter Berücksichtigung von Angst und Alter.
  • Tiefschlaf hing in dieser Studie nicht mit dem durchschnittlichen Stress zusammen.
Limitationen
  • Nur 33 Personen; 13 Personen schlossen das Protokoll nicht ab.
  • Beobachtungsdesign und Analyse gemittelter Werte: keine Klärung der Ursache oder Wirkungsrichtung.
  • Drei aufgezeichnete Nächte bilden nicht jede Nacht der sechs Wochen ab.
  • Gesunde Personen mit eher moderatem Stress, keine klinische -.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
indhealth-52-036.pdf

APA 7Åkerstedt, T., Lekander, M., Petersén, H., Kecklund, G., & Axelsson, J. (2014). Sleep polysomnography and reported stress across 6 weeks. Industrial Health, 52(1), 36–42. https://doi.org/10.2486/indhealth.2013-0169

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RCTVolltext gelesenFrei lesbarer Verlagsartikel

The effects of exercise training on hypothalamic-pituitary-adrenal axis reactivity and autonomic response to acute stress-a randomized controlled study

Arvidson et al., 2020 · Trials

Details
Studiendesign
Zweiarmiger ; Randomisierungsverhältnis im letzten Einschlussjahr von 50:50 auf 70:30 geändert; Auswertung von 88 Personen mit beiden Messungen
Population
88 untrainierte gesunde Erwachsene
Stichprobe
119 (68 / 51); 88 mit beiden Messungen (48 / 40)
Dauer
6 Monate
Intervention
Sechsmonatige aerobe Trainingsintervention vs. , danach
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
, , systolischer und diastolischer Blutdruck, Herzfrequenz bei akutem Laborstress
Ergebnisse
  • Die körperliche Fitness verbesserte sich.
  • Bei , , Blutdruck und Herzfrequenzreaktion auf den zeigte sich am Ende kein spezifischer Unterschied zwischen Trainings- und .
Limitationen
  • 31 von 119 ohne beide Messungen; Auswertung der verbliebenen 88 begrenzt die Aussagekraft.
  • Randomisierungsverhältnis während der Rekrutierung verändert; Studie retrospektiv registriert.
  • Kein signifikanter Gruppenunterschied ist kein Beweis vollständiger Wirkungslosigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Originalvolltext PMC7590691: Methoden, Ergebnisse und Stichprobenfluss sowie PubMed/Crossref am 13.10.2026 geprüft

APA 7Arvidson, E., Dahlman, A. S., Börjesson, M., Gullstrand, L., & Jonsdottir, I. H. (2020). The effects of exercise training on hypothalamic-pituitary-adrenal axis reactivity and autonomic response to acute stress-a randomized controlled study. Trials, 21(1), Article 888. https://doi.org/10.1186/s13063-020-04803-3

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Andere PrimärstudieVolltext gelesenGreen Open Access / freies Manuskript

Is empowerment a route to improving mental health and wellbeing in an urban regeneration (UR) context?

Baba et al., 2017 · Urban Studies

Details
Forschungsfrage
Selbstberichtete Einflussmöglichkeiten und psychische Gesundheit zu einem Zeitpunkt
Studiendesign
Querschnittliche GoWell-Befragung 2011 in 15 Glasgower Erneuerungsgebieten.
Population
4.302 Erwachsene ab 16 Jahren
Stichprobe
4.302 Erwachsene ab 16 Jahren
Dauer
Einmalige Erhebung 2011
Intervention
Keine
Vergleich
Unterschiede wahrgenommener Einflussmöglichkeiten
Primärer Endpunkt
Selbstberichtete Einflussmöglichkeiten und psychische Gesundheit zu einem Zeitpunkt
Ergebnisse
  • Stärker wahrgenommene Einflussmöglichkeiten waren mit besseren Werten psychischer Gesundheit und Wohlbefinden assoziiert; für körperliche Gesundheit zeigte sich kein entsprechender Zusammenhang.
Limitationen
  • Keine ; bessere psychische Gesundheit könnte auch Einflussgefühle begünstigen.
  • Selbstbericht und vermischte individuelle/gemeinschaftliche Einflussfrage.
  • Keine Prüfung einer Selbstwirksamkeitsübung oder des KI-Begleiters.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Bereitgestelltes akzeptiertes Manuskript von 2016; endgültige Heftausgabe 54(7) erschien im Mai 2017. APA-Referenz verwendet das Heftjahr 2017. Der Abstract enthält einen widersprüchlichen p-Zeichen-Wortlaut; keine p-Werte daraus übernommen.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
116859.PDF; 116859-2.PDF (identisch)

APA 7Baba, C., Kearns, A., McIntosh, E., Tannahill, C., & Lewsey, J. (2017). Is empowerment a route to improving mental health and wellbeing in an urban regeneration (UR) context?. Urban Studies, 54(7), 1619–1637. https://doi.org/10.1177/0042098016632435

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Self-regulation and the executive function of the self

Baumeister & Vohs, 2004 · The Guilford Press (Kapitel in: Handbook of Self and Identity)

Details
Forschungsfrage
Wie funktioniert Selbstregulation als Exekutivfunktion des Selbst?
Studiendesign
Theoretisches Kapitel zur Selbstregulation als Exekutivfunktion des Selbst, mit Überblick über empirische Forschung.
Population
entfällt
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Selbstregulation wird als aktiver, willentlicher Prozess beschrieben, mit dem Menschen ihr eigenes Verhalten, ihre Gedanken und Gefühle verändern.
  • Die Autoren fassen Theorien und empirische Befunde der 1980er und 1990er Jahre zusammen, die Selbstregulation als zentrale Funktion des Selbst etablieren.
  • Moderne, individualisierte Gesellschaften verlagern die Verantwortung für Identität und Verhalten stärker auf die Selbstregulation des Einzelnen als traditionelle Gesellschaften.
Limitationen
  • Theoretisches Übersichtskapitel ohne eigene neue Primärdaten.
  • Text per OCR aus eingescanntem PDF gewonnen, daher mögliche kleinere Erkennungsfehler.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Buch/Kapitel – APA-Format als Kapitel prüfen
  • Genaues Erscheinungsjahr im gescannten Kapitel nicht eindeutig; über Sekundärquellen üblicherweise mit 2004 angegeben.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
SelfRegulation-libre.pdf

APA 7Baumeister, R. F., & Vohs, K. D. (2004). Self-regulation and the executive function of the self. , 197–217.

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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

The effects of sustained mild sleep restriction on stress and distress among healthy adults: Findings from two randomized crossover studies

Benasi et al., 2024 · Sleep Medicine

Details
Studiendesign
-Studien: 6 Wochen normale Schlafdauer vs. 6 Wochen (1,5 Stunden späteres Zubettgehen; Schlafdauer ca. 7,4 → 6,2 Stunden); Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
62 gesunde Erwachsene
Stichprobe
62 ausgewertet
Dauer
2 × 6 Wochen mit 6 Wochen Auswaschphase
Intervention
-Studien: 6 Wochen normale Schlafdauer vs. 6 Wochen (1,5 Stunden späteres Zubettgehen; Schlafdauer ca. 7,4 → 6,2 Stunden)
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Wahrgenommener Stress, Angst, Depression, Grübeln und
Ergebnisse
  • Nach berichteten die Teilnehmenden mehr wahrgenommenen Stress und mehr Angst.
  • Ein entsprechender Interventionseffekt auf zeigte sich nicht.
Limitationen
  • Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Benasi, G., Cheng, B., Aggarwal, B., & St-Onge, M. P. (2024). The effects of sustained mild sleep restriction on stress and distress among healthy adults: Findings from two randomized crossover studies. Sleep Medicine, 115, 83–87. https://doi.org/10.1016/j.sleep.2024.02.001

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Depression

Brown & Beel, 2022 · In C. du Plessis (Ed.), Counselling and mental health (Chapter 5)

Details
Forschungsfrage
Wie lässt sich Depression konzeptuell einordnen und welche Interventionsansätze stehen zur Verfügung?
Studiendesign
Theoretisches Lehrbuchkapitel zu Depression als medizinischem Störungsbild und Stressreaktion
Population
entfällt (theoretisches Kapitel)
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
Medizinische, psychologische und lebensstilbezogene bei Depression
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Depression gilt laut Kapitel weltweit als zweithäufigste Ursache für Behinderung (disability).
  • Das Kapitel beschreibt unterschiedliche Sichtweisen auf Depression – als medizinische Störung oder als Stressreaktion – sowie den Zusammenhang mit Trauer und Suizidalität.
  • Es werden medizinische, psychologische und lebensstilbezogene sowie Empfehlungen für Berater:innen im Umgang mit depressiven Klient:innen beschrieben.
Limitationen
  • Lehrbuchkapitel ohne eigene empirische Erhebung.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Buch/Kapitel – APA-Format als Kapitel prüfen
  • Genaue Seitenzahlen und Erscheinungsjahr des Gesamtbands nicht vollständig verifiziert.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Chapter_5.pdf

APA 7Brown, J., & Beel, N. (2022). Depression. , 102.

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RCTVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Combinatory effects of high-intensity-strength training and sensorimotor training on muscle strength

Bruhn et al., 2006 · International Journal of Sports Medicine

Details
Forschungsfrage
Ist eine Reihenfolge von Gleichgewichts- und Krafttraining eindeutig überlegen?
Studiendesign
Randomisierter Vergleich zweier Trainingsreihenfolgen; keine Gruppe ohne Training.
Population
18 Studierende (9 Männer und 9 Frauen), mit dem Krafttest vertraut
Stichprobe
18 Personen (9 je Reihenfolge)
Dauer
8 Wochen: zwei aufeinanderfolgende Phasen von je 4 Wochen
Intervention
Zunächst sensomotorische Gleichgewichtsaufgaben, danach hochintensives Krafttraining
Vergleich
Dieselben Trainingsarten in umgekehrter Reihenfolge
Primärer Endpunkt
Isometrische Maximalkraft, Kraftanstiegsrate, Muskelaktivierung und Beinpresseleistung
Ergebnisse
  • Nach der ersten Phase stiegen in beiden Gruppen Maximalkraft und Kraftanstiegsrate.
  • Für die Kraftanstiegsrate wurde keine statistisch eindeutige Gruppe×Messzeit-Interaktion gefunden; auch bei isometrischer Maximalkraft waren Gruppenunterschiede zu den Messzeitpunkten nicht .
Limitationen
  • Nur 18 junge Erwachsene, kurze Dauer und keine inaktive .
  • Unterschiede innerhalb einer Gruppe beweisen keine Überlegenheit gegenüber der anderen.
  • Hochlasttraining und instabile Unterlagen aus dem Versuchsprotokoll sind keine Anleitung für unbegleitetes Alltagstraining.
  • Die vom Abstract empfohlene Reihenfolge wird hier nicht als gesicherte Regel übernommen.
Finanzierung
Teilunterstützung durch Stiftung Sicherheit im Skisport und Bundesinstitut für Sportwissenschaft.
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Bruhn_SMT_2006_2.pdf

APA 7Bruhn, S., Kullmann, N., & Gollhofer, A. (2006). Combinatory effects of high-intensity-strength training and sensorimotor training on muscle strength. International Journal of Sports Medicine, 27(5), 401–406. https://doi.org/10.1055/s-2005-865750

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RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenGreen Open Access / freies Manuskript

The limits of simple implementation intentions: Evidence from a field experiment on making plans to exercise

Carrera et al., 2018 · Journal of Health Economics

Details
Forschungsfrage
Erhöht eine einfache Aufforderung, Trainingszeiten konkret zu planen, die Zahl der Fitnessstudiobesuche?
Studiendesign
Randomisiertes Feldexperiment in einem privaten Fitnessstudio
Population
Mitglieder eines privaten Fitnessstudios
Stichprobe
877
Dauer
2 Wochen Beobachtung nach der
Intervention
Planung: Tage und Uhrzeiten für Studiobesuche der nächsten zwei Wochen festlegen
Vergleich
notierte ihre Trainingstage der vergangenen zwei Wochen
Primärer Endpunkt
Anzahl der Studiobesuche (objektiv über Check-ins erfasst)
Ergebnisse
  • Kein positiver Effekt: Planungsgruppe im Mittel 2,3 Besuche in zwei Wochen, 2,6.
  • Präziser : Das schließt eine Zunahme der Besuche um mehr als 2 % aus.
  • Die Mehrheit der Teilnehmenden hielt Planen für hilfreich und setzte sich erkennbar mit der Planung auseinander.
Limitationen
  • Untersucht wurde eine einfache, einmalige Planungsaufforderung – nicht Handlungsplanung insgesamt.
  • Bereits Studiomitglieder; kurze Beobachtungsdauer.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
nihms-1509767.pdf (Autor:innenmanuskript)

APA 7Carrera, M., Royer, H., Stehr, M., Sydnor, J., & Taubinsky, D. (2018). The limits of simple implementation intentions: Evidence from a field experiment on making plans to exercise. Journal of Health Economics, 62, 95–104. https://doi.org/10.1016/j.jhealeco.2018.09.002

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Andere PrimärstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Eficacia de la terapia de respiración controlada sobre el estrés: correlatos biológicos. Estudio preliminar [Efficacy of the controlled breathing therapy on stress: Biological correlates. Preliminary study]

Cea Ugarte et al., 2010 · Revista de Enfermería

Details
Studiendesign
Placebokontrollierter Vergleich von kontrollierter Atmung, Stressinformation und Placebo; im geprüften Abstract nicht ausdrücklich genannt
Population
50 Erwachsene über 55 Jahre
Stichprobe
50 Erwachsene über 55 Jahre
Dauer
4 Wochen
Intervention
Kontrollierte Atmung vs. Kontrollbedingung
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Speichelcortisol morgens und abends vor und nach der
Ergebnisse
  • Die Unterschiede der Cortisolabnahme zwischen den Gruppen waren nicht .
Limitationen
  • Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Seitenangaben nicht abschließend bestätigt: PubMed, Dialnet und das Publikationsverzeichnis der UPV/EHU nennen 48–54; im bisherigen IBECS-Abgleich wurden 368–374 erfasst. Ein Originalscan oder Verlagsvolltext war bei der erneuten Suche am 13.10.2026 nicht zugänglich. 48–54 bleibt deshalb unverändert als Datenbankangabe stehen, nicht als am Original bestätigte Paginierung; die Abweichung bleibt ungeklärt.
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Cea Ugarte, J. I., González-Pinto Arrillaga, A., & Cabo González, O. M. (2010). Eficacia de la terapia de respiración controlada sobre el estrés: correlatos biológicos. Estudio preliminar [Efficacy of the controlled breathing therapy on stress: Biological correlates. Preliminary study]. Revista de Enfermería, 33(5), 48–54. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20617660/

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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Effects of 8-week endurance and resistance training programmes on cardiovascular stress responses, life stress and coping

Chovanec & Gröpel, 2020 · Journal of Sports Sciences

Details
Forschungsfrage
Welche Stressmerkmale verändern sich nach acht Wochen Ausdauer- oder Krafttraining?
Studiendesign
Drei Gruppen: Ausdauertraining, Krafttraining, Warteliste; Einordnung auf Grundlage des geprüften Abstracts
Population
Gesunde untrainierte Studentinnen
Stichprobe
52
Dauer
8 Wochen
Intervention
Ausdauer- oder Krafttrainingsprogramm
Vergleich
Wartelistenkontrolle
Primärer Endpunkt
Fitness, berichteter Alltagsstress, sowie Stressreaktion und Erholung
Ergebnisse
  • Beide Trainingsgruppen berichteten weniger Alltagsstress und zeigten eine bessere Erholung als die Kontrolle.
  • Keine Gruppenunterschiede der Herzfrequenzreaktivität oder der ; kein Unterschied zwischen den Trainingsarten berichtet.
Limitationen
  • Kleine, spezifische : gesunde untrainierte Studentinnen, keine klinische .
  • Hier sind Metadaten und Abstract geprüft, nicht alle Volltextdetails. Keine oder exakten Trainingsvorgaben abgeleitet.
  • Erholung nach einer Stressaufgabe ist nicht dasselbe wie die unmittelbare Stressreaktion oder langfristige Gesundheit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed-Abstract und Crossref-Metadaten am 13.10.2026 geprüft; Volltext nicht vollständig ausgewertet

APA 7Chovanec, L., & Gröpel, P. (2020). Effects of 8-week endurance and resistance training programmes on cardiovascular stress responses, life stress and coping. Journal of Sports Sciences, 38(15), 1699–1707. https://doi.org/10.1080/02640414.2020.1756672

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Psychological construction in the OCC model of emotion

Clore & Ortony, 2013 · Emotion Review

Details
Forschungsfrage
Wie lassen sich Emotionen im Rahmen eines konstruktivistischen Modells (OCC) als aus Situationsbewertungen entstehend erklären?
Studiendesign
Theoretischer Artikel zur konstruktivistischen Emotionstheorie (OCC-Modell)
Population
Theoretische Übersicht – keine eigene
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Emotionen werden eher über die Situationen, die sie bezeichnen, unterschieden als über spezifische körperliche Reaktionsmuster.
  • Im OCC-Modell sind Appraisals (Bewertungen) psychologische Aspekte von Situationen, die Emotionen voneinander unterscheiden, statt bloße Auslöser.
  • Emotionen werden als aus mehreren, teils redundanten affektiven Reaktionen entstehende Zustände beschrieben, nicht als isolierte Elemente.
Limitationen
  • Rein theoretischer Beitrag ohne eigene Datenerhebung.
  • Diskussion bezieht sich primär auf ein spezifisches Modell (OCC), nicht auf konkurrierende Theorien umfassend.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
nihms597953.pdf

APA 7Clore, G. L., & Ortony, A. (2013). Psychological construction in the OCC model of emotion. Emotion Review, 5(4), 335–343. https://doi.org/10.1177/1754073913489751

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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Psychological stress and susceptibility to the common cold

Cohen et al., 1991 · The New England Journal of Medicine

Details
Studiendesign
Nach Stressmessungen kontrollierte Gabe respiratorischer Viren; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
394 gesunde Personen
Stichprobe
394 mit Virusexposition; zusätzlich 26 mit Kochsalzlösung
Dauer
Kontrollierte Virusexposition mit anschließender Beobachtung
Intervention
Nach Stressmessungen kontrollierte Gabe respiratorischer Viren
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Nachgewiesene Atemwegsinfektion und klinische Erkältung
Ergebnisse
  • Höherer psychologischer Stress war mit höheren Infektions- und klinischen Erkältungsraten verbunden.
Limitationen
  • Daraus folgt nicht „Stress macht krank“. Das Stresserleben selbst wurde gemessen, nicht zufällig zugeteilt.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Cohen, S., Tyrrell, D. A., & Smith, A. P. (1991). Psychological stress and susceptibility to the common cold. The New England Journal of Medicine, 325(9), 606–612. https://doi.org/10.1056/nejm199108293250903

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Social relationships and health

Cohen et al., 2000 · In S. Cohen, L. G. Underwood & B. H. Gottlieb (Eds.), Social support measurement and intervention: A guide for health and social scientists (Chapter 1)

Details
Forschungsfrage
Wie beeinflussen soziale Beziehungen die körperliche und psychische Gesundheit?
Studiendesign
Theoretisches Einleitungskapitel zu Forschungstraditionen und Wirkmodellen sozialer Unterstützung
Population
entfällt (theoretisches Kapitel)
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
zur Veränderung des sozialen Umfelds/sozialer Unterstützung
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Prospektive Bevölkerungsstudien zeigen laut den Autoren Zusammenhänge zwischen sozialen Beziehungen und Mortalität, psychischer sowie körperlicher Morbidität und Genesung von chronischen Erkrankungen.
  • zur Veränderung des sozialen Umfelds waren teils erfolgreich bei psychologischer Anpassung, Traumabewältigung und sogar Lebensverlängerung bei schwerer chronischer Erkrankung.
  • Erhöhter sozialer Kontakt ist jedoch nicht immer gesundheitsförderlich; die Zusammenhänge zwischen sozialen Beziehungen und Gesundheit werden als komplex beschrieben.
Limitationen
  • Theoretisches Kapitel ohne eigene neue Primärdaten; stützt sich auf Sekundärliteratur.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Buch/Kapitel – APA-Format als Kapitel prüfen
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
CohGotUnd2000-libre.pdf

APA 7Cohen, S., Gottlieb, B. H., & Underwood, L. G. (2000). Social relationships and health. , 3–25.

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RCTVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Training volume, not frequency, indicative of maximal strength adaptations to resistance training

Colquhoun et al., 2018 · Journal of Strength and Conditioning Research

Details
Forschungsfrage
Bringen sechs statt drei Trainingstage zusätzliche Kraftzuwächse bei gleicher Wochenarbeit?
Studiendesign
, nach relativer Kraft ausbalancierte Parallelgruppenstudie; gleicher Wochenumfang und vergleichbare Intensität
Population
Krafttrainierte Männer, 18–30 Jahre, mindestens sechs Monate Trainingserfahrung
Stichprobe
43 zugeteilt (20 / 23); 28 ausgewertet (16 bei drei / 12 bei sechs Einheiten); 4 bzw. 11 Ausfälle laut Abbildung 1
Dauer
6 Wochen
Intervention
Sechs Trainingseinheiten pro Woche
Vergleich
Drei Einheiten pro Woche bei gleichem Wochenumfang
Primärer Endpunkt
Maximalkraft in Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben, Kraftdreikampf-Gesamtleistung und Körperzusammensetzung
Ergebnisse
  • Kraftzunahmen in beiden Gruppen; keine Gruppe-Zeit-Interaktionen.
  • Tabelle 3: Kniebeugenzuwachs 16,7 kg ( 12,37–21,08) bei drei und 16,6 kg (8,66–24,60) bei sechs Einheiten.
  • Die Studie verändert die Häufigkeit, nicht den Wochenumfang. Der Titel ist kein direkter Nachweis eines Vorteils von mehr Umfang.
Limitationen
  • Kleine und nur sechs Wochen.
  • Viele und ungleich verteilte Ausfälle; Ergebnisse betreffen die verbliebenen Teilnehmer.
  • Keine Gleichwertigkeitsstudie: ein beweist nicht identische Wirkungen.
  • Fettfreie Masse per Ultraschall-basierter Körperzusammensetzungsschätzung, nicht isolierte Muskelmasse.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Abstract und Tabelle 3 enthalten leicht abweichende Veränderungswerte (u. a. Kniebeuge 16,8/16,7 versus 16,7/16,6 kg). Die Grafik verwendet ausschließlich Tabelle 3 mit den zugehörigen Konfidenzintervallen; Ursache der Abweichung bleibt offen.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
jsc.0000000000002414~training-volume-not-frequency-indicative-of-maximal-strength.pdf

APA 7Colquhoun, R. J., Gai, C. M., Aguilar, D., Bove, D., Dolan, J., Vargas, A., Couvillion, K., Jenkins, N. D. M., & Campbell, B. I. (2018). Training volume, not frequency, indicative of maximal strength adaptations to resistance training. Journal of Strength and Conditioning Research, 32(5), 1207–1213. https://doi.org/10.1519/JSC.0000000000002414

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

The nonobvious social psychology of happiness

Diener & Oishi, 2005 · Psychological Inquiry

Details
Forschungsfrage
Welche sozialpsychologischen Befunde erklären nicht-offensichtliche Aspekte des menschlichen Glücksempfindens?
Studiendesign
Theoretischer Zielartikel, der fünf Befundreihen der Sozialpsychologie auf Wohlbefindensforschung überträgt.
Population
entfällt
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Die Autoren diskutieren hedonische Adaptation (das 'Hedonic Treadmill'-Konzept) als einen der einflussreichsten Befunde für das Verständnis von Wohlbefinden.
  • Sie beschreiben soziale Beziehungen als für das Wohlbefinden nicht nur förderlich, sondern teilweise notwendig.
  • Negative Ereignisse bzw. Reize werden in Beziehungen stärker gewichtet als positive, was die Bedeutung guter sozialer Beziehungen für Wohlbefinden erklären hilft.
Limitationen
  • Theoretischer Zielartikel ohne eigene neue Datenerhebung.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • DOI nicht im Dokument angegeben.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
TARGET-ARTICLE-The-Nonobvious-Social-Psychology-of-Happiness.pdf

APA 7Diener, E., & Oishi, S. (2005). The nonobvious social psychology of happiness. Psychological Inquiry, 16(4), 162–167. https://doi.org/10.1207/s15327965pli1604_04

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Andere PrimärstudieVolltext gelesenGold Open Access

Bewegungsdeterminanten, Erfüllung der Empfehlungen für ausdauerorientierte Bewegung und Gesundheit: Ergebnisse einer Korrelationsstudie aus den österreichischen Bundesländern

Dorner et al., 2020 · Das Gesundheitswesen

Details
Forschungsfrage
Wie hängen Bewegungsumfeld und Bewegung auf Ebene der Bundesländer zusammen?
Studiendesign
Ökologische Korrelationsstudie: aggregierte Daten der neun österreichischen Bundesländer, keine Analyse einzelner Personen.
Population
Österreichische Bundesländer; zugrunde liegende Befragungen von Menschen ab 15 Jahren.
Stichprobe
9 Bundesländer; Bewegungsmonitoring: 4.000 Befragte; ATHIS: 15.771 ausgewertete Personen
Dauer
Zusammenführung von Bewegungsmonitoring 2017, Gesundheitsbefragung 2014 und Mortalitätsstatistik 2015
Intervention
Keine
Vergleich
Regionale Unterschiede im Bewegungsverhalten, Umfeld und Gesundheitszustand
Primärer Endpunkt
Pearson-Korrelationen des Anteils mit erfüllten Ausdauerempfehlungen mit Wissen, Infrastruktur und Gesundheitsindikatoren
Ergebnisse
  • Im Bundesländervergleich hing der Anteil mit erfüllten Ausdauerempfehlungen mit der berichteten Erreichbarkeit von Grünräumen zusammen (r = 0,84; Tabelle 1, Bewegungsmonitoring).
  • Auch das Wissen um den empfohlenen Bewegungsumfang korrelierte auf regionaler Ebene mit diesem Anteil (r = 0,91; Tabelle 1).
Limitationen
  • Nur neun Beobachtungseinheiten: Die großen Befragungen sind nicht die dieser Korrelationsanalyse.
  • Regionale Zusammenhänge lassen sich nicht auf einzelne Personen übertragen und beweisen keine Ursache.
  • Selbstberichtete Bewegung und teilweise unterschiedliche Erhebungsjahre; mögliche Verzerrungen und weitere Einflussfaktoren.
  • Kein Wirksamkeitsnachweis für einen Spaziergang, eine Website-Übung oder den KI-Begleiter.
Finanzierung
Unterstützung durch das österreichische Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, Gesundheit Österreich GmbH / Fonds Gesundes Österreich und die Österreichische Gesellschaft für Public Health.
Interessenkonflikte
Autor:innen erklären keinen Interessenkonflikt.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
a-1191-4309.pdf

APA 7Dorner, T. E., Haider, S., Lackinger, C., Kapan, A., & Titze, S. (2020). Bewegungsdeterminanten, Erfüllung der Empfehlungen für ausdauerorientierte Bewegung und Gesundheit: Ergebnisse einer Korrelationsstudie aus den österreichischen Bundesländern. Das Gesundheitswesen, 82(Suppl. 3), S207–S216. https://doi.org/10.1055/a-1191-4309

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RCTVolltext gelesenFrei lesbarer Verlagsartikel

Breaking up prolonged sitting reduces postprandial glucose and insulin responses

Dunstan et al., 2012 · Diabetes Care

Details
Forschungsfrage
Wie verändern kurze Gehpausen während langen Sitzens die - und Insulinreaktion nach einer Mahlzeit?
Studiendesign
, akute -Studie mit drei Bedingungen (jede Person durchlief alle drei)
Population
Erwachsene mit Übergewicht oder Adipositas, 45–65 Jahre
Stichprobe
19
Dauer
Je Bedingung ein Versuchstag (7 h: 2 h Sitzen, danach Testgetränk und 5 h Messung)
Intervention
Sitzen mit 2-minütigen Gehpausen alle 20 Minuten – leichte oder moderate Intensität
Vergleich
Ununterbrochenes Sitzen
Primärer Endpunkt
Positive inkrementelle () für und Insulin über 5 h nach Testgetränk (75 g , 50 g Fett)
Ergebnisse
  • - (mmol/L·h): Sitzen 6,9 [5,5–8,7]; leichte Pausen 5,2 [4,1–6,6]; moderate Pausen 4,9 [3,8–6,1] (beide p < 0,01).
  • Insulin- (pmol/L·h): Sitzen 828,6 [722,0–950,9]; leicht 633,6 [552,4–727,1]; moderat 637,6 [555,5–731,9] (p < 0,0001).
Limitationen
  • Akute Messung an einem Tag – keine langfristigen klinischen (z. B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Ereignisse).
  • Kleine einer spezifischen Altersgruppe mit Übergewicht.
  • Standardisiertes Testgetränk statt gewöhnlicher Mahlzeiten.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
HP_1.pdf

APA 7Dunstan, D. W., Kingwell, B. A., Larsen, R., Healy, G. N., Cerin, E., Hamilton, M. T., Shaw, J. E., Bertovic, D. A., Zimmet, P. Z., Salmon, J., & Owen, N. (2012). Breaking up prolonged sitting reduces postprandial glucose and insulin responses. Diabetes Care, 35(5), 976–983. https://doi.org/10.2337/dc11-1931

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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Stress may add bite to appetite in women: a laboratory study of stress-induced cortisol and eating behavior

Epel et al., 2001 · Psychoneuroendocrinology

Details
Studiendesign
Stresstag vs. Kontrolltag im Labor; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
59 gesunde prämenopausale Frauen
Stichprobe
59
Dauer
Stress- und Kontrolltag im Labor
Intervention
Stresstag vs. Kontrolltag im Labor
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Cortisolreaktivität und Energieaufnahme
Ergebnisse
  • Frauen mit stärkerer Cortisolreaktion nahmen am Stresstag mehr Kalorien auf als Frauen mit niedrigerer Cortisolreaktivität.
Limitationen
  • Kleinere Laborstudie, spezifische – keine universelle Aussage über alle Menschen.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Epel, E., Lapidus, R., McEwen, B., & Brownell, K. (2001). Stress may add bite to appetite in women: a laboratory study of stress-induced cortisol and eating behavior. Psychoneuroendocrinology, 26(1), 37–49. https://doi.org/10.1016/s0306-4530(00)00035-4

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RCTBibliografisch geprüftFrei lesbarer Verlagsartikel

Primary prevention of cardiovascular disease with a Mediterranean diet supplemented with extra-virgin olive oil or nuts

Estruch et al., 2018 · New England Journal of Medicine

Details
Forschungsfrage
Senkt eine mediterrane Ernährung Herz-Kreislauf-Ereignisse bei Menschen mit hohem Risiko?
Studiendesign
PREDIMED-Studie in Spanien; 2018 nach Unregelmäßigkeiten bei der neu ausgewertet und erneut veröffentlicht.
Population
Erwachsene mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko, ohne bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankung
Stichprobe
7.447 Teilnehmende
Dauer
Median 4,8 Jahre
Intervention
Mediterrane Ernährung mit nativem Olivenöl extra oder Nüssen
Vergleich
Beratung zu fettreduzierter Ernährung
Primärer Endpunkt
Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herz-Kreislauf-Tod (kombiniert)
Ergebnisse
  • In beiden Gruppen mit mediterraner Ernährung traten schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse seltener auf als in der (etwa 30 % relativ weniger).
Limitationen
  • Die Erstveröffentlichung von 2013 wurde wegen Randomisierungsproblemen zurückgezogen; die Neuauswertung berücksichtigt das.
  • Untersucht wurden Menschen mit hohem Risiko in Spanien; die Übertragbarkeit ist begrenzt.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Ergebnisse auf Abstract-Ebene übernommen; Volltextabgleich der Zahlen vor redaktioneller Freigabe ausstehend.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Wissenschaftlich_fundiertes_Ernährungswissen (Literaturhinweis, kein Volltext)

APA 7Estruch, R., Ros, E., Salas-Salvadó, J., Covas, M.-I., Corella, D., Arós, F., Gómez-Gracia, E., Ruiz-Gutiérrez, V., Fiol, M., Lapetra, J., Lamuela-Raventos, R. M., Serra-Majem, L., Pintó, X., Basora, J., Muñoz, M. A., Sorlí, J. V., Martínez, J. A., Fitó, M., Gea, A., . . . Martínez-González, M. A. (2018). Primary prevention of cardiovascular disease with a Mediterranean diet supplemented with extra-virgin olive oil or nuts. New England Journal of Medicine, 378(25), Article e34. https://doi.org/10.1056/NEJMoa1800389

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Prospektive KohortenstudieVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Differing associations for sport versus occupational physical activity and cardiovascular risk

Ferrario et al., 2018 · Heart

Details
Forschungsfrage
Sind körperlich belastende Arbeit und Freizeittraining gleich einzuordnen?
Studiendesign
Zusammengeführte norditalienische Arbeitskohorten; Berufs- und Freizeitaktivität getrennt per Fragebogen erfasst.
Population
Beschäftigte Männer, 25–64 Jahre, ohne Erkrankung zu Beginn
Stichprobe
3.574 Männer; 174 erste Ereignisse
Dauer
Median 14 Jahre Nachbeobachtung
Intervention
Keine Zuteilung zu Arbeit oder Sport
Vergleich
Kategorien beruflicher Aktivität und Sportteilnahme
Primärer Endpunkt
Erste koronare Ereignisse und Erkrankungen (koronare Ereignisse plus ischämischer Schlaganfall)
Ergebnisse
  • Der Zusammenhang zwischen Freizeitaktivität und späteren Ereignissen unterschied sich nach beruflicher Belastung; eine statistische Interaktion wurde berichtet.
  • Die günstige von Sport war vor allem unter überwiegend sitzend arbeitenden Männern zu sehen; bei stärkerer beruflicher Belastung zeigte sich nicht dasselbe Muster.
Limitationen
  • Nur beschäftigte Männer aus Norditalien; nicht auf alle Berufe und Menschen übertragbar.
  • Selbstbericht, Beobachtungsdesign, begrenzte Ereigniszahlen in Untergruppen.
  • Keine Empfehlung, Sport wegen körperlicher Arbeit zu vermeiden; keine festgelegte optimale Dosis.
  • Berufliche Belastung und Freizeittraining lassen sich nicht pauschal gleichsetzen.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
10281-186836.pdf

APA 7Ferrario, M. M., Roncaioli, M., Veronesi, G., Holtermann, A., Clays, E., Borchini, R., Cavicchiolo, M., Grassi, G., & Cesana, G. (2018). Differing associations for sport versus occupational physical activity and cardiovascular risk. Heart, 104(14), 1165–1172. https://doi.org/10.1136/heartjnl-2017-312594

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

What good are positive emotions?

Fredrickson, 1998 · Review of General Psychology

Details
Forschungsfrage
Welche Funktion haben positive Emotionen für Denken, Verhalten und langfristige Ressourcenbildung?
Studiendesign
Theoretischer Artikel zur Einführung des Broaden-and-Build-Modells positiver Emotionen
Population
Theoretische Übersicht – keine eigene
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Positive Emotionen wie Freude, Interesse, Zufriedenheit und Liebe erweitern laut dem Broaden-and-Build-Modell das momentane Denk- und Handlungsrepertoire einer Person.
  • Dies baut langfristig persönliche Ressourcen auf körperlicher, intellektueller und sozialer Ebene auf.
  • Der Artikel diskutiert Implikationen für Emotionsregulation und Gesundheitsförderung.
Limitationen
  • Theoretischer Artikel, keine eigene empirische Primärstudie.
  • Zum Erscheinungszeitpunkt noch begrenzte empirische Evidenzbasis zu positiven Emotionen.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
nihms305175.pdf

APA 7Fredrickson, B. L. (1998). What good are positive emotions?. Review of General Psychology, 2(3), 300–319. https://doi.org/10.1037/1089-2680.2.3.300

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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Randomized controlled evaluation of the effects of cognitive-behavioral stress management on cortisol responses to acute stress in healthy subjects

Gaab et al., 2003 · Psychoneuroendocrinology

Details
Studiendesign
: kognitiv-verhaltenstherapeutisches Stressmanagement vs. Kontrollbedingung; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
48 gesunde männliche Studierende
Stichprobe
48
Dauer
Stressmanagement und anschließender akuter Laborstressor
Intervention
: kognitiv-verhaltenstherapeutisches Stressmanagement vs. Kontrollbedingung
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Cortisolreaktion, Bewertung und Kontrollerwartung
Ergebnisse
  • Nach dem Training zeigten sich unter anderem Unterschiede in der Cortisolreaktion sowie in der Bewertung der Stresssituation und der Kontrollerwartung.
Limitationen
  • Spezifische (junge, gesunde Männer).
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Gaab, J., Blättler, N., Menzi, T., Pabst, B., Stoyer, S., & Ehlert, U. (2003). Randomized controlled evaluation of the effects of cognitive-behavioral stress management on cortisol responses to acute stress in healthy subjects. Psychoneuroendocrinology, 28(6), 767–779. https://doi.org/10.1016/s0306-4530(02)00069-0

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RCTVolltext gelesenGreen Open Access / freies Manuskript

Effect of low-fat vs low-carbohydrate diet on 12-month weight loss in overweight adults and the association with genotype pattern or insulin secretion: The DIETFITS randomized clinical trial

Gardner et al., 2018 · JAMA

Details
Forschungsfrage
Unterscheiden sich gesunde fettärmere und kohlenhydratärmere Ernährung beim mittleren Gewichtsverlust nach zwölf Monaten?
Studiendesign
Parallelgruppenstudie an einem Zentrum (Stanford); Vergleich zweier Ernährungsberatungen
Population
Erwachsene zwischen 18 und 50 Jahren mit BMI 28–40, ohne Diabetes
Stichprobe
609 (305 / 304); 481 mit Abschlussbesuch nach zwölf Monaten
Dauer
12 Monate
Intervention
Gesunde fettärmere Ernährung mit 22 angeleiteten Beratungsgruppen
Vergleich
Gesunde kohlenhydratärmere Ernährung mit gleicher Beratungszahl; beide Gruppen mit Schwerpunkt auf Lebensmittelqualität
Primärer Endpunkt
Körpergewichtsveränderung nach zwölf Monaten; Interaktionen mit untersuchtem Genotypmuster und Insulinsekretion
Ergebnisse
  • Gewichtsveränderung: −5,3 kg in der fettärmeren und −6,0 kg in der kohlenhydratärmeren Gruppe.
  • Gruppenunterschied 0,7 kg ( −0,2 bis 1,6; p = 0,17): kein statistisch signifikanter Unterschied.
  • Keine Interaktion mit dem untersuchten Genotypmuster oder der Ausgangs-Insulinsekretion.
Limitationen
  • Keine unbehandelte : kein Vergleich mit allen denkbaren Ernährungsweisen.
  • Ernährung nicht verblindbar; intensiver Beratungsrahmen und Ausfälle begrenzen die Übertragbarkeit.
  • Das Ergebnis beweist weder Gleichwertigkeit aller Low-Carb-/Low-Fat-Varianten noch Wirkungen über zwölf Monate hinaus.
  • Gewichtsverlust ist kein Maß für persönlichen Wert und kein individuelles Erfolgsversprechen.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Korrigierte Publikation verwenden: Korrekturen zu Lipideinheiten und Finanzierung berücksichtigen; primäre Gewichtsresultate laut geprüfter Quelle unverändert.
Quelldatei
JAMA/PMC5839290 sowie Crossref- und PubMed-Metadaten am 13.10.2026 geprüft

APA 7Gardner, C. D., Trepanowski, J. F., Del Gobbo, L. C., Hauser, M. E., Rigdon, J., Ioannidis, J. P. A., Desai, M., & King, A. C. (2018). Effect of low-fat vs low-carbohydrate diet on 12-month weight loss in overweight adults and the association with genotype pattern or insulin secretion: The DIETFITS randomized clinical trial. JAMA, 319(7), 667–679. https://doi.org/10.1001/jama.2018.0245

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RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenGreen Open Access / freies Manuskript

Ultra-processed diets cause excess calorie intake and weight gain: An inpatient randomized controlled trial of ad libitum food intake

Hall et al., 2019 · Cell Metabolism

Details
Forschungsfrage
Beeinflusst der Verarbeitungsgrad von Lebensmitteln die Energieaufnahme, wenn Menschen so viel essen dürfen, wie sie möchten?
Studiendesign
-Studie, stationär (Metabolic Ward, NIH Clinical Center)
Population
Gewichtsstabile Erwachsene, Alter (Mittelwert ± ) 31,2 ± 1,6 Jahre, BMI 27 ± 1,5 kg/m²
Stichprobe
20
Dauer
2 × 14 Tage (je Ernährungsbedingung), direkt nacheinander
Intervention
Stark verarbeitete (ultra-processed) Ernährung,
Vergleich
Unverarbeitete Ernährung, ; Mahlzeiten abgestimmt nach angebotener Energie, Energiedichte, Makronährstoffen, Zucker, Natrium und Ballaststoffen
Primärer Endpunkt
Unterschied der täglichen Ad-libitum-Energieaufnahme zwischen den Bedingungen
Weitere Endpunkte
Körpergewicht, Makronährstoffaufnahme u. a.
Ergebnisse
  • Energieaufnahme während der stark verarbeiteten Bedingung höher: 508 ± 106 /Tag (Mittelwert ± ; p = 0,0001).
  • Mehr Kohlenhydrate (280 ± 54 /Tag) und Fett (230 ± 53 /Tag), kein Unterschied bei (−2 ± 12 /Tag; p = 0,85).
  • Gewicht: +0,9 ± 0,3 kg während der stark verarbeiteten, −0,9 ± 0,3 kg während der unverarbeiteten Bedingung.
Limitationen
  • Kleine (20 Personen) und kurze Dauer (je 2 Wochen).
  • Stationäre Laborumgebung: Ergebnisse lassen sich nicht ohne Weiteres auf den Alltag übertragen.
  • Teilnehmende wussten, welche Ernährung sie erhielten (keine Verblindung möglich).
  • Untersucht wurde ein bestimmtes Set an Lebensmitteln – nicht „verarbeitete Lebensmittel“ insgesamt.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Korrekturen
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
HP_3.pdf (Verlagsversion inkl. Korrekturen); HP_7.pdf / HP_8.pdf (Autor:innenmanuskript, identisch)

APA 7Hall, K. D., Ayuketah, A., Brychta, R., Cai, H., Cassimatis, T., Chen, K. Y., Chung, S. T., Costa, E., Courville, A., Darcey, V., Fletcher, L. A., Forde, C. G., Gharib, A. M., Guo, J., Howard, R., Joseph, P. V., McGehee, S., Ouwerkerk, R., Raisinger, K., . . . Zhou, M. (2019). Ultra-processed diets cause excess calorie intake and weight gain: An inpatient randomized controlled trial of ad libitum food intake. Cell Metabolism, 30(1), 67–77.e3. https://doi.org/10.1016/j.cmet.2019.05.008

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Experimentelle HumanstudieVolltext gelesenFrei lesbarer Verlagsartikel

Does sleep promote adaptation to acute stress: An experimental study

Hein et al., 2024 · Neurobiology of Stress

Details
Forschungsfrage
Wie verändert eine akute soziale Stressaufgabe am Abend die nachfolgende Nacht?
Studiendesign
Zwei unabhängige Gruppen: sozialer Stress versus neutrale Aufgabe in virtueller Realität; anschließende nächtliche Polysomnographie. im bereitgestellten Volltext nicht ausdrücklich beschrieben.
Population
Gesunde junge Erwachsene, mittleres Alter 25,76 Jahre, 65 % Frauen; keine Schlafstörungen
Stichprobe
34 (20 Stressbedingung, 14 Kontrollbedingung)
Dauer
Zweitägiger Ablauf mit einer gemessenen Labornacht
Intervention
Unvorbereiteter Vortrag vor einem virtuellen Publikum am Abend
Vergleich
Neutrale Zuhöraufgabe in virtueller Realität
Primärer Endpunkt
Schlafphasen und EEG-Frequenzaktivität über die Nacht; und Stressreaktionen
Ergebnisse
  • Mehr Tiefschlaf und weniger N2-Schlaf nach der Stressaufgabe, besonders im ersten Schlafzyklus.
  • Gleichzeitig erhöhte schnelle EEG-Aktivität (Beta-Bereich) während N2 und Tiefschlaf über die Nacht.
  • Die Befunde sind keine direkte Messung erfolgreicher emotionaler Erholung. Eine Anpassungsfunktion wird von den Autor:innen als mögliche Erklärung diskutiert.
Limitationen
  • Kleine ; keine gemessene Ausgangsnacht im Labor, möglicher Erste-Nacht-Effekt.
  • Kurzer experimenteller Stress bei Gesunden ist nicht chronischer Stress oder .
  • und zirkadiane Phase wurden nicht gemessen.
  • Ein höherer Tiefschlafanteil allein beweist weder bessere Schlafqualität noch erfolgreiche Stressbewältigung.
Finanzierung
Research Council of Finland und Signe and Ane Gyllenberg Foundation.
Interessenkonflikte
Wolbers und Stepnicka sind Anteilseigner der VR-Firma neomento; laut Publikation nicht an Datenerhebung, Analyse oder Interpretation beteiligt.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
main.pdf

APA 7Hein, E., Halonen, R., Wolbers, T., Makkonen, T., Kyllönen, M., Kuula, L., Kurki, I., Stepnicka, P., & Pesonen, A.-K. (2024). Does sleep promote adaptation to acute stress: An experimental study. Neurobiology of Stress, 29, Article 100613. https://doi.org/10.1016/j.ynstr.2024.100613

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

What is resilience?

Herrman et al., 2011 · Canadian Journal of Psychiatry

Details
Forschungsfrage
Wie wird definiert und welche Faktoren tragen zu ihr bei?
Studiendesign
Narratives Review mit Literatursuche in MEDLINE und PsycINFO (2006–Juli 2010), aufbauend auf einem kanadischen Bericht von 2006
Population
entfällt (Literaturübersicht)
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • wird als positive Anpassung bzw. als Fähigkeit verstanden, trotz widriger Umstände psychische Gesundheit zu erhalten oder wiederzuerlangen.
  • Persönliche, biologische und umweltbezogene/systemische Quellen von und ihr Zusammenspiel werden in einem interaktiven Modell beschrieben.
  • Zwei zentrale Konzepte für klinische Praxis und Public Health sind die dynamische, lebenslange Veränderlichkeit von und ihr Zusammenspiel mit zentralen Lebensbereichen wie engen Beziehungen.
Limitationen
  • Kein einheitliches Konsens-Definitionskriterium für vorhanden.
  • einzelner Resilienzmaße ist noch nicht abschließend etabliert.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
070674371105600504.pdf

APA 7Herrman, H., Stewart, D. E., Diaz-Granados, N., Berger, E. L., Jackson, B., & Yuen, T. (2011). What is resilience?. Canadian Journal of Psychiatry, 56(5), 258–265. https://doi.org/10.1177/070674371105600504

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Review / Meta-AnalyseBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Portion, package or tableware size for changing selection and consumption of food, alcohol and tobacco

Hollands et al., 2015 · Cochrane Database of Systematic Reviews

Details
Forschungsfrage
Beeinflussen Portions- und Geschirrgrößen, wie viel gegessen wird?
Studiendesign
Cochrane-Review randomisierter Studien zu Portions-, Packungs- und Geschirrgrößen.
Population
Überwiegend Erwachsene in Labor- und Alltagssettings
Stichprobe
72 Studien, die meisten zu Lebensmitteln
Dauer
Meist einzelne Mahlzeiten oder kurze Zeiträume
Intervention
Größere Portionen, Packungen oder Geschirr
Vergleich
Kleinere Größen
Primärer Endpunkt
Auswahl und verzehrte Menge
Ergebnisse
  • Bei größeren Portionen, Packungen oder Tellern aßen Menschen im Durchschnitt mehr.
Limitationen
  • Viele Studien waren kurz und fanden im Labor statt; langfristige Effekte sind unklar.
  • Daraus folgt keine Regel, wie viel jemand essen sollte.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Ergebnisse auf Abstract-Ebene übernommen; Volltextabgleich der Zahlen vor redaktioneller Freigabe ausstehend.
  • Crossref führt eine spätere Ausgabe (2018) desselben Reviews; zitiert wird die Fassung von 2015.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Wissenschaftlich_fundiertes_Ernährungswissen (Literaturhinweis, kein Volltext)

APA 7Hollands, G. J., Shemilt, I., Marteau, T. M., Jebb, S. A., Lewis, H. B., Wei, Y., Higgins, J. P. T., & Ogilvie, D. (2015). Portion, package or tableware size for changing selection and consumption of food, alcohol and tobacco. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2015(9), Article CD011045. https://doi.org/10.1002/14651858.CD011045.pub2

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Review / Meta-AnalyseBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Reduction in saturated fat intake for cardiovascular disease

Hooper et al., 2020 · Cochrane Database of Systematic Reviews

Details
Forschungsfrage
Senkt weniger gesättigtes Fett das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?
Studiendesign
Cochrane-Review randomisierter Studien mit mindestens 24 Monaten Dauer.
Population
Erwachsene mit und ohne Herz-Kreislauf-Erkrankung
Stichprobe
15 Studien, rund 59.000 Teilnehmende
Dauer
Studien über mindestens zwei Jahre
Intervention
Weniger gesättigte Fettsäuren
Vergleich
Übliche Ernährung
Primärer Endpunkt
Sterblichkeit und Ereignisse
Ergebnisse
  • Weniger gesättigte Fettsäuren ging mit weniger kombinierten Herz-Kreislauf-Ereignissen einher (etwa 17 % relativ weniger).
  • Für Gesamtsterblichkeit und Herz-Kreislauf-Sterblichkeit zeigte sich kaum oder kein klarer Unterschied.
  • Der Nutzen erschien größer, wenn gesättigte Fette durch mehrfach ungesättigte Fette ersetzt wurden.
Limitationen
  • Die einbezogenen Studien unterschieden sich stark in und .
  • Die Ergebnisse gelten für Gruppen; daraus folgt keine persönliche Ernährungsvorgabe.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Ergebnisse auf Abstract-Ebene übernommen; Volltextabgleich der Zahlen vor redaktioneller Freigabe ausstehend.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Wissenschaftlich_fundiertes_Ernährungswissen (Literaturhinweis, kein Volltext)

APA 7Hooper, L., Martin, N., Jimoh, O. F., Kirk, C., Foster, E., & Abdelhamid, A. S. (2020). Reduction in saturated fat intake for cardiovascular disease. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2020(8), Article CD011737. https://doi.org/10.1002/14651858.CD011737.pub3

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Social relationships and health

House et al., 1988 · Science

Details
Forschungsfrage
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen sozialen Beziehungen und Gesundheit bzw. Mortalität?
Studiendesign
Narrativer Übersichtsartikel zu prospektiven über soziale Beziehungen und Mortalität/Gesundheit.
Population
entfällt (Übersichtsartikel über mehrere Bevölkerungsstudien)
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Die Autoren fassen mehrere prospektive Studien zusammen, laut denen ein Mangel an sozialen Beziehungen ein Risikofaktor für Mortalität ist, vergleichbar mit etablierten Risikofaktoren wie Rauchen.
  • Soziale Isolation wird als eigenständiger Risikofaktor für schlechtere Gesundheit beschrieben, unabhängig von anderen Gesundheitsrisiken.
Limitationen
  • Übersichtsartikel, keine eigene neue Datenerhebung.
  • Es handelt sich um einen älteren Stand der Forschung (1988).
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Text per OCR aus gescanntem JSTOR-PDF gewonnen; DOI nicht ermittelt.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Social-Relationships-and-Health.pdf

APA 7House, J. S., Landis, K. R., & Umberson, D. (1988). Social relationships and health. Science, 241(4865), 540–545. https://doi.org/10.1126/science.3399889

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RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenGold Open Access

A randomised controlled trial of dietary improvement for adults with major depression (the ‘SMILES’ trial)

Jacka et al., 2017 · BMC Medicine

Details
Forschungsfrage
Kann eine begleitende Ernährungsberatung die Symptome einer depressiven Episode zusätzlich zur üblichen Behandlung verringern?
Studiendesign
12-wöchige, einfach verblindete, Parallelgruppenstudie; Ernährung als ergänzende (adjunktive)
Population
Erwachsene mit mittelgradiger bis schwerer depressiver Episode; 55 von 67 erhielten bereits Psychotherapie und/oder Medikamente
Stichprobe
67 (Ernährung 33, Kontrolle 34); vollständige Daten nach 12 Wochen: 31 bzw. 25
Dauer
12 Wochen
Intervention
Sieben individuelle Ernährungsberatungen durch eine klinische Diätassistentin
Vergleich
Soziale Unterstützung im gleichen Terminrhythmus und Umfang
Primärer Endpunkt
Depressionssymptomatik () nach 12 Wochen
Weitere Endpunkte
( < 10), Stimmung, Angst
Ergebnisse
  • Stärkere Verbesserung auf der in der Ernährungsgruppe (p < 0,001; Cohen’s d = −1,16).
  • : 32,3 % (n = 10) in der Ernährungsgruppe vs. 8,0 % (n = 2) in der (p = 0,028).
  • Number needed to treat 4,1 ( 2,3–27,8).
Limitationen
  • Kleine ; sehr breites der NNT.
  • Mehr fehlende Daten in der (25 von 34) als in der Ernährungsgruppe (31 von 33).
  • Teilnehmende konnten nicht verblindet werden; Erwartungseffekte sind möglich.
  • Klinische : keine Übertragung auf die Allgemeinbevölkerung oder auf Prävention.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Korrekturen
  • Korrektur von 2018 ergänzt zuvor nicht berichtete Rekrutierung über eine Website und ein Medieninterview; relevant für die Einordnung möglicher Auswahl- und Erwartungseffekte. – doi:10.1186/s12916-018-1220-6
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
HP_2.pdf

APA 7Jacka, F. N., O'Neil, A., Opie, R., Itsiopoulos, C., Cotton, S., Mohebbi, M., Castle, D., Dash, S., Mihalopoulos, C., Chatterton, M. L., Brazionis, L., Dean, O. M., Hodge, A. M., & Berk, M. (2017). A randomised controlled trial of dietary improvement for adults with major depression (the ‘SMILES’ trial). BMC Medicine, 15, Article 23. https://doi.org/10.1186/s12916-017-0791-y

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Experimentelle HumanstudieVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Human muscle strength training: The effects of three different regimens and the nature of the resultant changes

Jones & Rutherford, 1987 · The Journal of Physiology

Details
Forschungsfrage
Nehmen Muskelgröße und gemessene Kraft im selben Ausmaß zu?
Studiendesign
Zwei kleine Teilversuche mit Beinvergleichen: isometrisches Training gegen untrainiertes Bein sowie konzentrisches gegen exzentrisches Training. Keine Zuteilung der Personen zu drei Gruppen beschrieben.
Population
12 gesunde, zuvor nicht regelmäßig krafttrainierende Erwachsene (11 Männer, 1 Frau)
Stichprobe
12 Personen; 6 im isometrischen Teilversuch, 6 im dynamischen Beinvergleich
Dauer
12 Wochen, drei Trainingseinheiten pro Woche
Intervention
Training der vorderen Oberschenkelmuskulatur in drei Kontraktionsformen
Vergleich
Untrainiertes Gegenbein bzw. konzentrisch und exzentrisch trainiertes Bein
Primärer Endpunkt
Isometrische Kraft und per CT gemessene Muskelquerschnittsfläche
Ergebnisse
  • Im isometrischen Teilversuch mit sechs Personen nahm die Kraft um 35 ± 19 % zu (Mittelwert ± SD), die Querschnittsfläche um 5 ± 4,6 %.
  • Veränderungen der Muskelgröße und der Kraft waren nicht miteinander korreliert; der zugrunde liegende Mechanismus wurde damit nicht abschließend geklärt.
Limitationen
  • Sehr kleine Teilstichproben, überwiegend Männer, Untersuchung von 1987.
  • Ein bestimmter Muskel und bestimmte Tests; keine allgemeine Vorhersage persönlicher Fortschritte.
  • Kein Beleg für psychische Wirkungen, Alltagsübungen oder einen KI-Trainingsplan.
Finanzierung
Sports Council of Great Britain; Leihgerät von Atlanta Sports Industries.
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
jphysiol00524-0014.pdf

APA 7Jones, D. A., & Rutherford, O. M. (1987). Human muscle strength training: The effects of three different regimens and the nature of the resultant changes. The Journal of Physiology, 391(1), 1–11. https://doi.org/10.1113/jphysiol.1987.sp016721

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Emotion, social function, and psychopathology

Keltner & Kring, 1998 · Review of General Psychology

Details
Forschungsfrage
Wie hängen die sozialen Funktionen von Emotionen mit der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen zusammen?
Studiendesign
Theoretischer Übersichtsartikel mit Literaturreview
Population
Theoretische Übersicht – keine eigene
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Die Autoren stellen ein sozial-funktionales Modell der Emotionen vor, wonach Emotionen soziale Interaktionen über informative, evokative und anreizbezogene Funktionen koordinieren.
  • Sie zeigen, wie emotionale Auffälligkeiten bei Depression, Schizophrenie, sozialer Angst und Borderline-Persönlichkeitsstörung soziale Interaktionen stören und die Störung so mit aufrechterhalten können.
  • Abschließend werden Forschungsstrategien zur Untersuchung von Emotion, sozialer Interaktion und Psychopathologie diskutiert.
Limitationen
  • Theoretisches Review, keine eigene empirische Primärdatenerhebung.
  • Fokus auf vier ausgewählte Störungsbilder, keine umfassende Abdeckung aller psychischen Erkrankungen.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Kein DOI im eingesehenen Textauszug auffindbar.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
keltner.kring.1998.pdf

APA 7Keltner, D., & Kring, A. M. (1998). Emotion, social function, and psychopathology. Review of General Psychology, 2(3), 320–342. https://doi.org/10.1037/1089-2680.2.3.320

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Andere PrimärstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Slowing of wound healing by psychological stress

Kiecolt-Glaser et al., 1995 · The Lancet

Details
Studiendesign
Standardisierte kleine Hautwunden, Vergleich der Heilungsdauer; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
13 pflegende Frauen vs. 13 Kontrollpersonen (N = 26)
Stichprobe
26 (13 pflegende Frauen / 13 Kontrollpersonen)
Dauer
Beobachtung bis zur Wundheilung
Intervention
Standardisierte kleine Hautwunden, Vergleich der Heilungsdauer
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Heilungsdauer standardisierter Hautwunden
Ergebnisse
  • Die Wunden heilten in der Gruppe der pflegenden Frauen im Mittel langsamer.
Limitationen
  • Kleine : N = 26. Ein interessantes Beispiel – kein alleiniger Beweis für weitreichende Aussagen.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Kiecolt-Glaser, J. K., Marucha, P. T., Malarkey, W. B., Mercado, A. M., & Glaser, R. (1995). Slowing of wound healing by psychological stress. The Lancet, 346(8984), 1194–1196. https://doi.org/10.1016/s0140-6736(95)92899-5

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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

The 'Trier Social Stress Test'—a tool for investigating psychobiological stress responses in a laboratory setting

Kirschbaum et al., 1993 · Neuropsychobiology

Details
Forschungsfrage
The ''--a tool for investigating psychobiological stress responses in a laboratory setting
Studiendesign
Vorbereitung → freie Rede vor bewertendem Publikum → Kopfrechenaufgabe → Messung Reaktionen; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
Laborstudie zur Entwicklung eines standardisierten psychosozialen
Stichprobe
In sechs Untersuchungen zusammengefasste Methodenbefunde; keine gemeinsame N-Zahl im Abstract
Dauer
Akute Laboraufgaben
Intervention
Vorbereitung → freie Rede vor bewertendem Publikum → Kopfrechenaufgabe → Messung Reaktionen
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
, , weitere Hormone und Herzfrequenz
Ergebnisse
  • Die ursprünglichen Untersuchungen zeigten unter anderem Veränderungen von Herzfrequenz, und .
Limitationen
  • Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Kirschbaum, C., Pirke, K. M., & Hellhammer, D. H. (1993). The 'Trier Social Stress Test'—a tool for investigating psychobiological stress responses in a laboratory setting. Neuropsychobiology, 28(1-2), 76–81. https://doi.org/10.1159/000119004

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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Persistent high cortisol responses to repeated psychological stress in a subpopulation of healthy men

Kirschbaum et al., 1995 · Psychosomatic Medicine

Details
Studiendesign
An fünf aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt demselben psychosozialen ausgesetzt; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
20 gesunde Männer
Stichprobe
20
Dauer
5 aufeinanderfolgende Tage
Intervention
An fünf aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt demselben psychosozialen ausgesetzt
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Speichelcortisol nach wiederholtem Laborstress
Ergebnisse
  • Die Cortisolreaktionen zeigten unterschiedliche zwischen den Personen.
Limitationen
  • Kleine, rein männliche .
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Kirschbaum, C., Prüssner, J. C., Stone, A. A., Federenko, I., Gaab, J., Lintz, D., Schommer, N., & Hellhammer, D. H. (1995). Persistent high cortisol responses to repeated psychological stress in a subpopulation of healthy men. Psychosomatic Medicine, 57(5), 468–474. https://doi.org/10.1097/00006842-199509000-00009

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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Sex-specific effects of social support on cortisol and subjective responses to acute psychological stress

Kirschbaum et al., 1995 · Psychosomatic Medicine

Details
Studiendesign
Vor einem Laborstressor: keine Unterstützung vs. Unterstützung durch fremde Person vs. Unterstützung durch Partner:in; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
66 gesunde Erwachsene
Stichprobe
66
Dauer
Unterstützung vor akutem Laborstress
Intervention
Vor einem Laborstressor: keine Unterstützung vs. Unterstützung durch fremde Person vs. Unterstützung durch Partner:in
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
und Stressreaktionen nach Unterstützungsbedingung und Geschlecht
Ergebnisse
  • Die Ergebnisse unterschieden sich nach Unterstützungsbedingung und Geschlecht.
  • Bei Männern war Partnerunterstützung mit einer abgeschwächten Cortisolreaktion verbunden.
Limitationen
  • Nicht pauschalisieren: „Soziale Unterstützung senkt “ gibt die Ergebnisse nicht wieder.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Kirschbaum, C., Klauer, T., Filipp, S. H., & Hellhammer, D. H. (1995). Sex-specific effects of social support on cortisol and subjective responses to acute psychological stress. Psychosomatic Medicine, 57(1), 23–31. https://doi.org/10.1097/00006842-199501000-00004

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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Cognitive behavioral therapy, mindfulness, and cortisol habituation: A randomized controlled trial

Manigault et al., 2019 · Psychoneuroendocrinology

Details
Studiendesign
: vs. vs. Warteliste; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
138 gesunde Erwachsene mit moderatem bis hohem Stress
Stichprobe
138 ; 86 in den finalen Analysen
Dauer
6 Wochen; zwei Stressmessungen im Abstand von 48 Stunden
Intervention
: vs. vs. Warteliste
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
der Speichelcortisolreaktion zwischen zwei Laborbesuchen
Ergebnisse
  • zeigte stärkere Cortisolhabituation als die Warteliste; bei waren Unterschiede an den Erholungsmesspunkten nur marginal statistisch auffällig.
  • Keine Reduktion der gesamten Cortisolausschüttung über beide Laborbesuche.
Limitationen
  • 138 , nur 86 in den finalen Analysen; Ausfälle begrenzen die Aussagekraft.
  • -Befunde nur marginal statistisch auffällig; kein eindeutiger Wirksamkeitsnachweis für alle Messpunkte.
  • Geprüftes Abstract, kein vollständiger neuer Volltextabgleich. Keine Übertragung auf einzelne Audioaufnahmen.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Manigault, A. W., Shorey, R. C., Hamilton, K., Scanlin, M. C., Woody, A., Figueroa, W. S., France, C. R., & Zoccola, P. M. (2019). Cognitive behavioral therapy, mindfulness, and cortisol habituation: A randomized controlled trial. Psychoneuroendocrinology, 104, 276–285. https://doi.org/10.1016/j.psyneuen.2019.03.009

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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Sleep deprivation potentiates HPA axis stress reactivity in healthy adults

Minkel et al., 2014 · Health Psychology

Details
Studiendesign
: eine Nacht Schlafentzug vs. normale Schlafbedingung, danach ; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
26 gesunde Erwachsene
Stichprobe
26 (12 Schlafentzug / 14 Kontrolle)
Dauer
3 Labornächte, davon eine manipulierte Nacht
Intervention
: eine Nacht Schlafentzug vs. normale Schlafbedingung, danach
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Speichelcortisol und Alpha-Amylase vor und nach
Ergebnisse
  • Nach Schlafentzug lagen die Cortisolwerte bereits vor dem höher und die Cortisolreaktion fiel stärker aus.
Limitationen
  • Eine Nacht vollständiger Schlafentzug ist nicht dasselbe wie regelmäßig etwas weniger Schlaf.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Minkel, J., Moreta, M., Muto, J., Htaik, O., Jones, C., Basner, M., & Dinges, D. (2014). Sleep deprivation potentiates HPA axis stress reactivity in healthy adults. Health Psychology, 33(11), 1430–1434. https://doi.org/10.1037/a0034219

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Experimentelle HumanstudieVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Increasing emotional competence improves psychological and physical well-being, social relationships, and employability

Nelis et al., 2011 · Emotion

Details
Forschungsfrage
Lässt sich emotionale Kompetenz durch Training steigern und verbessert dies Wohlbefinden, Beziehungen und Beschäftigungsfähigkeit?
Studiendesign
Zwei kontrollierte experimentelle Studien zu einem Training emotionaler Kompetenzen (18 Stunden mit E-Mail-Follow-up)
Population
Erwachsene Teilnehmende zweier Studien
Stichprobe
Im extrahierten Textausschnitt nicht genau beziffert
Dauer
18 Stunden Training mit E-Mail-Follow-up, Langzeitnachverfolgung
Intervention
Training emotionaler Kompetenzen (Emotionsregulation, -verständnis)
Vergleich
ohne Training
Primärer Endpunkt
Emotionale Kompetenz, Persönlichkeitsmerkmale, psychologisches/physisches Wohlbefinden, soziale Beziehungen, Beschäftigungsfähigkeit
Ergebnisse
  • 18 Stunden Training mit E-Mail-Follow-up verbesserten Emotionsregulation, Emotionsverständnis und die allgemeine emotionale Kompetenz (Studie 1).
  • Die Verbesserungen gingen mit langfristig erhöhter Extraversion und Verträglichkeit sowie verringertem Neurotizismus einher.
  • Studie 2 zeigte positive Veränderungen bei psychologischem Wohlbefinden, Gesundheit, Qualität sozialer Beziehungen und Beschäftigungsfähigkeit, mit als bedeutsam eingeschätzten Effektstärken.
Limitationen
  • Genaue Stichprobengrößen und statistische Kennwerte im extrahierten Textausschnitt nicht vollständig erfasst.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • und Follow-up-Dauer im Volltext noch genauer zu prüfen.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Delphine_Emotion.pdf

APA 7Nelis, D., Quoidbach, J., Hansenne, M., Kotsou, I., Weytens, F., Dupuis, P., & Mikolajczak, M. (2011). Increasing emotional competence improves psychological and physical well-being, social relationships, and employability. Emotion, 11(2), 354–366. https://doi.org/10.1037/a0021554

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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Randomized controlled trial of expressive writing for psychological and physical health: the moderating role of emotional expressivity

Niles et al., 2014 · Anxiety, Stress & Coping

Details
Studiendesign
Expressives Schreiben vs. Kontrollbedingung; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
116 junge Erwachsene
Stichprobe
116
Dauer
Expressives Schreiben mit Folgeerhebungen
Intervention
Expressives Schreiben vs. Kontrollbedingung
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Angst, depressive und körperliche Symptome; emotionale Expressivität als Moderator
Ergebnisse
  • Im keine Haupteffekte auf Angst, depressive Symptome oder körperliche Symptome.
  • Die Effekte unterschieden sich abhängig von emotionaler Expressivität.
Limitationen
  • Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Niles, A. N., Haltom, K. E., Mulvenna, C. M., Lieberman, M. D., & Stanton, A. L. (2014). Randomized controlled trial of expressive writing for psychological and physical health: the moderating role of emotional expressivity. Anxiety, Stress & Coping, 27(1), 1–17. https://doi.org/10.1080/10615806.2013.802308

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RCTVolltext gelesenGreen Open Access / freies Manuskript

Mindfulness-based stress reduction and physiological activity during acute stress: A randomized controlled trial

Nyklíček et al., 2013 · Health Psychology

Details
Forschungsfrage
Verändert ein achtwöchiges -Programm Reaktionen auf Laborstress?
Studiendesign
Studie mit Wartelistenkontrolle; Labormessung vor und nach einem vollständigen -Programm
Population
Gesunde Erwachsene aus der Allgemeinbevölkerung mit selbst berichteter erhöhter Belastung
Stichprobe
88 Teilnehmende; einzelne Analysen mit geringerer auswertbarer Zahl
Dauer
8 Wochen
Intervention
Achtwöchiges gruppenbasiertes ()-Programm
Vergleich
Warteliste
Primärer Endpunkt
Messungen (Blutdruck, Herzperiodendauer, Herzratenvariabilität) und Speichelcortisol bei akuten Laborstressaufgaben
Ergebnisse
  • Größere Abnahme des systolischen und diastolischen Blutdrucks sowie geringere Blutdruckreaktivität als in der Wartelistenkontrolle.
  • Keine Interventionseffekte auf Herzperiodendauer, Herzratenvariabilität oder .
Limitationen
  • Untersucht wurde ein vollständiges achtwöchiges Programm, keine einzelne kurze Meditation und keine dieser Aufnahmen.
  • Wartelistenkontrolle trennt spezifische Übungswirkungen nicht vollständig von Aufmerksamkeit oder Erwartung.
  • Unterschiedliche Ergebnisse: kein Beleg für ein pauschales Abschalten der Stressreaktion.
  • Gesunde belastete Erwachsene; kein Nachweis einer Behandlung psychischer Erkrankungen.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Erratum von 2014 betrifft einen Literatureintrag; keine Veränderung der hier eingeordneten Resultate berichtet.
Quelldatei
Originalarbeit im Tilburg-Repositorium sowie PubMed/Crossref am 13.10.2026 geprüft

APA 7Nyklíček, I., Mommersteeg, P. M. C., Van Beugen, S., Ramakers, C., & Van Boxtel, G. J. (2013). Mindfulness-based stress reduction and physiological activity during acute stress: A randomized controlled trial. Health Psychology, 32(10), 1110–1113. https://doi.org/10.1037/a0032200

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RCTBibliografisch geprüftVolltextzugang nicht bestätigt

Enhancing social relationships through positive psychology activities: A randomised controlled trial

O'Connell et al., 2015 · The Journal of Positive Psychology

Details
Forschungsfrage
Können Positive-Psychology-Aktivitäten soziale Beziehungen in einem verbessern?
Studiendesign
-kontrollierte Studie mit Positive-Psychology-
Population
Erwachsene Teilnehmende (Details im extrahierten Textausschnitt nicht vollständig)
Stichprobe
Im extrahierten Textausschnitt nicht vollständig erfasst
Dauer
Im extrahierten Textausschnitt nicht vollständig erfasst
Intervention
Positive-Psychology-Aktivitäten zur Förderung sozialer Beziehungen
Vergleich
Kontrollbedingung (Details nicht vollständig extrahiert)
Primärer Endpunkt
Qualität sozialer Beziehungen sowie psychologisches Wohlbefinden
Ergebnisse
  • Die Studie untersucht in einem -Design, ob gezielte Positive-Psychology-Übungen die Qualität sozialer Beziehungen verbessern können.
  • Abstract und Einleitung verweisen auf positive Effekte der Übungen auf soziale Beziehungen (Details der Ergebnistabellen im extrahierten Abschnitt nicht enthalten).
Limitationen
  • Nur Titelseite und Einleitung extrahiert, quantitative Ergebnisse nicht im Detail geprüft.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • , Dauer und genaue Effektstärken im Volltext noch zu prüfen.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
35239300-libre.pdf

APA 7O'Connell, B. H., O'Shea, D., & Gallagher, S. (2015). Enhancing social relationships through positive psychology activities: A randomised controlled trial. The Journal of Positive Psychology, 11(2), 149–162. https://doi.org/10.1080/17439760.2015.1037860

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Prospektive KohortenstudieVolltext gelesenGreen Open Access / freies Manuskript

Associations of specific types of sports and exercise with all-cause and cardiovascular-disease mortality: A cohort study of 80,306 British adults

Oja et al., 2017 · British Journal of Sports Medicine

Details
Forschungsfrage
Welche Zusammenhänge zeigen sich zwischen Sportteilnahme und späterer Sterblichkeit?
Studiendesign
Zusammengeführte britische Beobachtungskohorten mit selbstberichteter Sportteilnahme und Registerdaten zur Sterblichkeit.
Population
Britische Erwachsene ab 30 Jahren; 54 % Frauen
Stichprobe
80.306
Dauer
Nachbeobachtung im Mittel etwa 9 Jahre
Intervention
Keine Zuteilung; selbstgewählte Sportarten
Vergleich
Teilnahme gegenüber Nichtteilnahme an der jeweiligen Sportart, statistisch adjustiert
Primärer Endpunkt
Gesamtsterblichkeit und Sterblichkeit
Ergebnisse
  • Schwimmen war mit geringerer Gesamtsterblichkeit assoziiert (HR 0,72; 0,65–0,80), Schlägersport ebenfalls (HR 0,53; 0,40–0,69).
  • Für Laufen und Fußball wurde im vollständig adjustierten Modell kein statistisch eindeutiger Zusammenhang mit der Gesamtsterblichkeit gefunden.
Limitationen
  • Beobachtung statt : Selbstselektion und verbleibende Störfaktoren.
  • Sportteilnahme anhand der vorangegangenen vier Wochen erfragt, keine lückenlose lebenslange Messung.
  • Keine Rangliste der besten Sportart; fehlende Signifikanz bedeutet nicht Wirkungslosigkeit.
  • Sterblichkeit ist ein anderer als erstmalige Erkrankung.
Finanzierung
Keine externe Finanzierung angegeben.
Interessenkonflikte
Keine angegeben.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Ojal_etal_2016_BJSM_Associations_of_specific_types.pdf; Ojal_etal_2016_BJSM_Associations_of_specific_types-2.pdf (identisch)

APA 7Oja, P., Kelly, P., Pedisic, Z., Titze, S., Bauman, A., Foster, C., Hamer, M., Hillsdon, M., & Stamatakis, E. (2017). Associations of specific types of sports and exercise with all-cause and cardiovascular-disease mortality: A cohort study of 80,306 British adults. British Journal of Sports Medicine, 51(10), 812–817. https://doi.org/10.1136/bjsports-2016-096822

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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Stress and food choice: a laboratory study

Oliver et al., 2000 · Psychosomatic Medicine

Details
Studiendesign
Stressbedingung vs. Kontrollbedingung im Labor; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
68 gesunde Männer und Frauen
Stichprobe
68
Dauer
Akuter Laborvergleich
Intervention
Stressbedingung vs. Kontrollbedingung im Labor
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Gesamte Nahrungsaufnahme und Lebensmittelauswahl
Ergebnisse
  • Stress veränderte die gesamte Nahrungsaufnahme nicht .
  • Bei Personen mit emotionalem Essverhalten zeigte sich unter Stress eine stärkere Präferenz bzw. Aufnahme bestimmter süßer, fettreicher und energiedichter Lebensmittel.
Limitationen
  • Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Oliver, G., Wardle, J., & Gibson, E. L. (2000). Stress and food choice: a laboratory study. Psychosomatic Medicine, 62(6), 853–865. https://doi.org/10.1097/00006842-200011000-00016

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RCTVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Teaching emotion understanding

Pons et al., 2002 · European Journal of Psychology of Education

Details
Forschungsfrage
Lässt sich das allgemeine Emotionsverständnis von Kindern durch ein gezieltes Unterrichtsprogramm fördern?
Studiendesign
Prä-Test/Trainings-/Post-Test-Design mit Experimental- und .
Population
Neunjährige Kinder
Stichprobe
36 Kinder, zwei Gruppen
Dauer
Trainingsphase mit anschließendem Post-Test
Intervention
Unterrichtsprogramm zu Emotionen (School Matters In Lifeskills Education, SMILE)
Vergleich
ohne spezielles Emotionstraining
Primärer Endpunkt
Emotionsverständnis, gemessen mit dem Test of Emotion Comprehension (TEC)
Ergebnisse
  • Das Emotionsverständnis der Experimentalgruppe verbesserte sich zwischen Prä- und Post-Test.
  • In der trat keine vergleichbare Verbesserung auf.
Limitationen
  • Kleine (n = 36).
  • Nur eine Altersgruppe (neun Jahre) untersucht.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Text per OCR aus eingescanntem PDF gewonnen, Zahlenangaben zu Effektstärken im Volltext nicht vollständig extrahiert.
  • DOI nicht im Dokument angegeben.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Teaching_emotion_understanding20160908-18929-1jpke5n-libre.pdf

APA 7Pons, F., Harris, P. L., & Doudin, P.-A. (2002). Teaching emotion understanding. European Journal of Psychology of Education, 17(3), 293–304. https://doi.org/10.1007/BF03173538

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Prospektive KohortenstudieVolltext gelesenGreen Open Access / freies Manuskript

The association of sport and exercise activities with cardiovascular disease risk: The Atherosclerosis Risk in Communities (ARIC) Study

Porter et al., 2019 · Journal of Physical Activity and Health

Details
Forschungsfrage
Welche Sportaktivitäten hängen mit erstmaligen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammen?
Studiendesign
ARIC-Beobachtungskohorte; Aktivität zu Studienbeginn selbstberichtet, spätere Ereignisse ärztlich validiert.
Population
US-amerikanische Erwachsene aus der ARIC-Kohorte
Stichprobe
13.204 Personen; 3.966 erstmalige Erkrankungen
Dauer
Median 25,2 Jahre Nachbeobachtung (1987–2015)
Intervention
Keine Zuteilung; selbstgewählte Sport- und Bewegungsaktivitäten
Vergleich
Teilnahme gegenüber Nichtteilnahme an der jeweiligen Aktivität, statistisch adjustiert
Primärer Endpunkt
Erstmalige koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz oder Schlaganfall
Ergebnisse
  • Gehen war mit geringerer Erkrankungsrate assoziiert (HR 0,89; 0,83–0,95), Laufen ebenfalls (HR 0,68; 0,54–0,85).
  • Für Schwimmen und Krafttraining zeigte das vollständig adjustierte Hauptmodell keinen statistisch eindeutigen Zusammenhang mit diesem .
Limitationen
  • Kein Kausalnachweis; selbstgewählte Sportarten und mögliche verbleibende Störfaktoren.
  • Aktivität nur zu Studienbeginn erfasst; berufliche Bewegung nicht vollständig berücksichtigt.
  • für einzelne Sportarten sind kein Beweis ihrer Wirkungslosigkeit.
  • Die Zahlen des Abstracts gehören zum Hauptmodell, nicht zu Sensitivitätsanalysen mit anderen Stichproben.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
nihms-1061263.pdf

APA 7Porter, A. K., Schilsky, S., Evenson, K. R., Florido, R., Palta, P., Holliday, K. M., & Folsom, A. R. (2019). The association of sport and exercise activities with cardiovascular disease risk: The Atherosclerosis Risk in Communities (ARIC) Study. Journal of Physical Activity and Health, 16(9), 698–705. https://doi.org/10.1123/jpah.2018-0671

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Review / Meta-AnalyseBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Carbohydrate quality and human health: A series of systematic reviews and meta-analyses

Reynolds et al., 2019 · The Lancet

Details
Forschungsfrage
Wie hängen Ballaststoffe und Vollkorn mit Gesundheit zusammen?
Studiendesign
Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen prospektiver und kontrollierter Studien, im Auftrag der WHO.
Population
Überwiegend gesunde Erwachsene
Stichprobe
185 prospektive Studien und 58 klinische Studien
Dauer
Kohorten mit vielen Jahren Nachbeobachtung; Studien meist kurz
Intervention
Höhere Ballaststoff- und Vollkornzufuhr
Vergleich
Niedrigere Zufuhr
Primärer Endpunkt
Sterblichkeit und nicht übertragbare Erkrankungen
Ergebnisse
  • Wer am meisten Ballaststoffe aß, hatte im Vergleich zu denen mit der geringsten Zufuhr ein um etwa 15–30 % geringeres Risiko für mehrere untersuchte Erkrankungen und vorzeitige Sterblichkeit.
  • Die günstigsten Werte zeigten sich etwa ab 25–29 g Ballaststoffen pro Tag.
Limitationen
  • Die Risikozahlen stammen vor allem aus und belegen keine Ursache.
  • Kein garantierter Effekt für einzelne Personen.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Ergebnisse auf Abstract-Ebene übernommen; Volltextabgleich der Zahlen vor redaktioneller Freigabe ausstehend.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Wissenschaftlich_fundiertes_Ernährungswissen (Literaturhinweis, kein Volltext)

APA 7Reynolds, A., Mann, J., Cummings, J., Winter, N., Mete, E., & Te Morenga, L. (2019). Carbohydrate quality and human health: A series of systematic reviews and meta-analyses. The Lancet, 393(10170), 434–445. https://doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31809-9

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Resilience as a dynamic concept

Rutter, 2012 · Development and Psychopathology

Details
Forschungsfrage
Wie lässt sich als dynamisches, prozesshaftes Konzept wissenschaftlich fassen?
Studiendesign
Narrativer Theorieartikel, der Befunde zu , Gen-Umwelt-Interaktion und 'Steeling-Effekten' zusammenfasst.
Population
entfällt
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • wird als Schlussfolgerung aus der Beobachtung verstanden, dass manche Menschen nach vergleichbaren Widrigkeiten bessere Ergebnisse zeigen als andere.
  • Negative Erfahrungen können je nach Kontext entweder sensibilisierend wirken oder einen stärkenden 'Steeling-Effekt' gegenüber späterem Stress erzeugen.
  • wird als Prozess und nicht als feste Eigenschaft einer Person beschrieben; sie ist nicht gleichzusetzen mit positiver Psychologie oder Kompetenz.
Limitationen
  • Theoretischer Übersichtsartikel ohne eigene neue Primärdaten.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Rutter_2012.pdf

APA 7Rutter, M. (2012). Resilience as a dynamic concept. Development and Psychopathology, 24(2), 335–344. https://doi.org/10.1017/S0954579412000028

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RCTVolltext gelesenGold Open Access

Resistance training volume enhances muscle hypertrophy but not strength in trained men

Schoenfeld et al., 2019 · Medicine & Science in Sports & Exercise

Details
Forschungsfrage
Verändert die Zahl der Sätze Muskelgröße und Kraft bei bereits trainierten Männern unterschiedlich?
Studiendesign
Parallelgruppenstudie: ein, drei oder fünf Sätze pro Übung; alle Gruppen dreimal wöchentlich
Population
Gesunde krafttrainierte Männer, 18–35 Jahre, mindestens ein Jahr Trainingserfahrung
Stichprobe
45 (15 je Gruppe); 34 ausgewertet (11 / 12 / 11); einzelne mit weiteren fehlenden Werten
Dauer
8 Wochen
Intervention
Drei oder fünf Sätze pro Übung, 8–12 Wiederholungen bis zur Ausbelastung, betreutes Training
Vergleich
Ein pro Übung bei gleichem Wochenrhythmus; alle Gruppen erhielten ein Proteinpräparat
Primärer Endpunkt
Maximalkraft (Bankdrücken, Kniebeuge), Muskeldicke an vier Messstellen per Ultraschall, Kraftausdauer beim Bankdrücken
Ergebnisse
  • Kein statistisch signifikanter Gruppenunterschied der Kraftzuwächse: Kniebeuge p = 0,22; Bankdrücken p = 0,15.
  • Fünf gegenüber einem : größere Zunahme der Muskeldicke am Ellenbogenbeuger sowie mittleren und seitlichen Oberschenkel; kein eindeutiger Unterschied am Ellenbogenstrecker.
  • Mittlere Trainingszeit pro Einheit: etwa 13, 40 bzw. 68 Minuten. Das sind Studienbedingungen, keine allgemeine Mindestdauer.
Limitationen
  • Kleine , elf Ausfälle; Auswertung der verbliebenen Personen und weitere fehlende Messwerte.
  • Nur acht Wochen und junge trainierte Männer; kein universeller Trainingsplan.
  • Ultraschall an einzelnen Muskelstellen ist keine Messung der gesamten Muskelmasse.
  • Kein signifikanter Unterschied beweist nicht die Gleichwertigkeit der Programme.
Finanzierung
PSC-CUNY-Förderung des Bundesstaats New York; Proteinpräparate von Dymatize Nutrition bereitgestellt.
Interessenkonflikte
Laut Publikation keine Interessenkonflikte.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
mss-51-094.pdf

APA 7Schoenfeld, B. J., Contreras, B., Krieger, J., Grgic, J., Delcastillo, K., Belliard, R., & Alto, A. (2019). Resistance training volume enhances muscle hypertrophy but not strength in trained men. Medicine & Science in Sports & Exercise, 51(1), 94–103. https://doi.org/10.1249/MSS.0000000000001764

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Andere PrimärstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Associations among daily stressors and salivary cortisol: findings from the National Study of Daily Experiences

Stawski et al., 2013 · Psychoneuroendocrinology

Details
Studiendesign
Acht Tage Berichte über tägliche und Emotionen; an mehreren Tagen wiederholte Speichelproben; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
1.694 Erwachsene
Stichprobe
1.694
Dauer
8 Tage Interviews, 4 Tage Speichelproben
Intervention
Acht Tage Berichte über tägliche und Emotionen; an mehreren Tagen wiederholte Speichelproben
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
- und Tagesverlauf in Bezug auf tägliche
Ergebnisse
  • An Tagen mit war die gesamte Cortisolausschüttung im Mittel höher als an stressorfreien Tagen.
  • Die Zusammenhänge unterschieden sich abhängig von der Art des .
Limitationen
  • Beobachtungsdaten: Sie zeigen Zusammenhänge, keine Ursache-Wirkungs-Beziehung.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Stawski, R. S., Cichy, K. E., Piazza, J. R., & Almeida, D. M. (2013). Associations among daily stressors and salivary cortisol: findings from the National Study of Daily Experiences. Psychoneuroendocrinology, 38(11), 2654–2665. https://doi.org/10.1016/j.psyneuen.2013.06.023

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Review / Meta-AnalyseBibliografisch geprüftVolltextzugang nicht bestätigt

Angst

Stöber & Schwarzer, 2000 · Beltz/PVU (Kapitel in: J. H. Otto, H. A. Euler & H. Mandl [Hrsg.], Emotionspsychologie: Ein Handbuch)

Details
Forschungsfrage
Wie lässt sich die Emotion Angst aus emotionspsychologischer Sicht beschreiben?
Studiendesign
Theoretisches Übersichtskapitel zur Emotion Angst.
Population
entfällt
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Das Kapitel ordnet Angst als Emotion in theoretische Modelle der Emotionspsychologie ein.
Limitationen
  • Theoretisches Übersichtskapitel ohne eigene empirische Daten.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Buch/Kapitel – APA-Format als Kapitel prüfen
  • Nur Repositoriums-Deckblatt und Beginn des Kapitels verfügbar; inhaltliche Kernaussagen konnten nicht im Detail geprüft werden.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Stöber_Schwarzer_2000_Angst.pdf

APA 7Stöber, J., & Schwarzer, R. (2000). Angst. , 189–198.

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RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenVolltextzugang nicht bestätigt

Effect of sleep extension on objectively assessed energy intake among adults with overweight in real-life settings: A randomized clinical trial

Tasali et al., 2022 · JAMA Internal Medicine

Details
Forschungsfrage
Verändert eine Verlängerung des Schlafs bei Menschen, die gewohnheitsmäßig wenig schlafen, die Energieaufnahme im Alltag?
Studiendesign
Einzentrische klinische Studie im Alltag (zu Hause), Intention-to-treat-Analyse
Population
Erwachsene 21–40 Jahre, BMI 25,0–29,9, gewohnheitsmäßig < 6,5 Stunden Schlaf pro Nacht
Stichprobe
80
Dauer
2 Wochen Ausgangsphase, danach 2 Wochen
Intervention
Individuelle Schlafhygiene-Beratung mit dem Ziel, die Bettzeit auf 8,5 Stunden zu verlängern
Vergleich
Gewohnter Schlaf; keine Vorgaben zu Ernährung oder Bewegung in beiden Gruppen
Primärer Endpunkt
Veränderung der Energieaufnahme, objektiv bestimmt (Energieverbrauch per doppelt markiertem Wasser + Veränderung der Körperenergiespeicher)
Weitere Endpunkte
Schlafdauer (Aktigrafie), Energieverbrauch, Körpergewicht
Ergebnisse
  • Schlafdauer in der Interventionsgruppe um ca. 1,2 h/Nacht länger als in der ( 1,0–1,4).
  • Energieaufnahme: −270 /Tag gegenüber der ( −393 bis −147; p < 0,001).
  • Kein signifikanter Unterschied im Gesamtenergieverbrauch.
Limitationen
  • Kurze Interventionsdauer (2 Wochen) – keine Aussage über Monate oder Jahre.
  • Spezifische : junge Erwachsene mit Übergewicht und gewohnheitsmäßig kurzem Schlaf.
  • Energieaufnahme wurde berechnet, nicht direkt beobachtet; welche Lebensmittel weniger gegessen wurden, ist daraus nicht ablesbar.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
HP_6.pdf

APA 7Tasali, E., Wroblewski, K., Kahn, E., Kilkus, J., & Schoeller, D. A. (2022). Effect of sleep extension on objectively assessed energy intake among adults with overweight in real-life settings: A randomized clinical trial. JAMA Internal Medicine, 182(4), 365–374. https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2021.8098

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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

The impact of five nights of sleep restriction on emotional reactivity

Tempesta et al., 2020 · Journal of Sleep Research

Details
Studiendesign
Gegengewichteter Vergleich innerhalb derselben 42 Personen: fünf Nächte versus regulärer Schlaf; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
42 gesunde Personen
Stichprobe
42
Dauer
5 Nächte je Bedingung in zwei aufeinanderfolgenden Wochen
Intervention
Fünf Nächte mit jeweils fünf Stunden Schlaf vs. normale Schlafbedingung
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Bewertung von Valenz und Erregung bei emotionalen Bildern
Ergebnisse
  • Nach der wurden neutrale und positive Bilder negativer bewertet als in der normalen Schlafbedingung.
Limitationen
  • Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Tempesta, D., Salfi, F., De Gennaro, L., & Ferrara, M. (2020). The impact of five nights of sleep restriction on emotional reactivity. Journal of Sleep Research, 29(5), Article e13022. https://doi.org/10.1111/jsr.13022

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Prospektive KohortenstudieVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

The effect of social relationships on psychological well-being: Are men and women really so different?

Umberson et al., 1996 · American Sociological Review

Details
Forschungsfrage
Unterscheiden sich Männer und Frauen in der Wirkung sozialer Beziehungen auf das psychische Wohlbefinden?
Studiendesign
Nationale Panel-Befragung (Americans' Changing Lives-Survey)
Population
Erwachsene Männer und Frauen in den USA, nationale
Stichprobe
National repräsentative Panel- (genaue Zahl nicht im geprüften Textauszug ersichtlich)
Dauer
Panel-Design (mehrere Erhebungswellen)
Intervention
Keine ; zu Qualität/Quantität sozialer Beziehungen
Vergleich
Vergleich von Männern und Frauen hinsichtlich Beziehungsqualität und psychischem Wohlbefinden
Primärer Endpunkt
Psychologische Belastung (distress) in Abhängigkeit von unterstützenden vs. belastenden Beziehungen
Ergebnisse
  • Unterstützende Beziehungen sind bei Frauen und Männern mit geringerer psychischer Belastung assoziiert, belastende Beziehungen mit höherer Belastung.
  • Es findet sich wenig dafür, dass Frauen psychologisch reaktiver auf die Beziehungsqualität reagieren als Männer.
  • Frauen haben ein höheres Maß an sozialer Einbindung als Männer; ohne dieses wären die Geschlechterunterschiede in der Belastung größer.
  • Es gibt wenig Hinweise auf geschlechtsspezifische Reaktionsmuster auf belastete Beziehungen (z. B. Alkoholkonsum vs. Depression).
Limitationen
  • Sekundäranalyse von Survey-Daten, keine experimentelle Kontrolle.
  • Genaue im eingesehenen Textausschnitt nicht vollständig ersichtlich.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Exakte und DOI nicht im PDF (JSTOR-Scan ohne DOI) verifizierbar.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Umberson_ASR_1996_rels-libre.pdf

APA 7Umberson, D., Chen, M. D., House, J. S., Hopkins, K., & Slaten, E. (1996). The effect of social relationships on psychological well-being: Are men and women really so different?. American Sociological Review, 61(5), 837–857. https://doi.org/10.2307/2096456

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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Effects of progressive muscle relaxation on state anxiety and subjective well-being in people with schizophrenia: a randomized controlled trial

Vancampfort et al., 2011 · Clinical Rehabilitation

Details
Studiendesign
Eine 25-minütige -Sitzung vs. Ruhekontrolle; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
64 stationär behandelte Menschen mit Schizophrenie
Stichprobe
64
Dauer
Eine 25-minütige Sitzung
Intervention
Eine 25-minütige -Sitzung vs. Ruhekontrolle
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Zustandsangst, Stress und Wohlbefinden
Ergebnisse
  • Nach zeigten sich unter anderem geringere Zustandsangst und geringerer psychologischer Stress.
Limitationen
  • : Menschen mit Schizophrenie in stationärer Behandlung. Ergebnisse nicht ungeprüft auf gesunde Erwachsene übertragen.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Vancampfort, D., De Hert, M., Knapen, J., Maurissen, K., Raepsaet, J., Deckx, S., Remans, S., & Probst, M. (2011). Effects of progressive muscle relaxation on state anxiety and subjective well-being in people with schizophrenia: a randomized controlled trial. Clinical Rehabilitation, 25(6), 567–575. https://doi.org/10.1177/0269215510395633

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Burnout syndrome: A disease of modern societies?

Weber & Jaekel-Reinhard, 2000 · Occupational Medicine

Details
Forschungsfrage
Ist das Burnout-Syndrom als eigenständige, arbeitsbedingte Krankheit der modernen Gesellschaft zu betrachten?
Studiendesign
Narrativer Übersichtsartikel zu Definition, Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Burnout
Population
entfällt (Übersichtsarbeit)
Stichprobe
entfällt
Dauer
entfällt
Intervention
entfällt
Vergleich
entfällt
Primärer Endpunkt
Theoretische Übersicht – keine eigene
Ergebnisse
  • Es existiert bislang keine allgemein akzeptierte Definition oder verbindliche diagnostische Kriterien für das Burnout-Syndrom.
  • Burnout wird typischerweise durch Erschöpfung, Depersonalisation und verringerte Leistungszufriedenheit charakterisiert und als Folge chronischen, nicht erfolgreich bewältigten Stresses verstanden.
  • Die Autoren sehen weiteren Forschungsbedarf, um zu klären, ob Burnout als arbeitsbedingte Erkrankung gelten sollte.
Limitationen
  • Rein narratives Review ohne systematische Methodik.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Burnout-Syndrome-A-Disease-of-Modern-Societies.pdf

APA 7Weber, A., & Jaekel-Reinhard, A. (2000). Burnout syndrome: A disease of modern societies?. Occupational Medicine, 50(7), 512–517. https://doi.org/10.1093/occmed/50.7.512

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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbar

Changes in stress and coping from a randomized controlled trial of a three-month stress management intervention

Willert et al., 2009 · Scandinavian Journal of Work, Environment & Health

Details
Studiendesign
: dreimonatiges gruppenbasiertes Stressmanagement auf Basis Prinzipien vs. Warteliste; Einordnung anhand des Originalabstracts
Population
102 Personen mit ausgeprägten arbeitsbezogenen Stresssymptomen
Stichprobe
102
Dauer
3 Monate
Intervention
: dreimonatiges gruppenbasiertes Stressmanagement auf Basis Prinzipien vs. Warteliste
Vergleich
Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
Primärer Endpunkt
Wahrgenommener Stress () und
Ergebnisse
  • Die führte zu einer stärkeren Reduktion wahrgenommenen Stresses.
  • : −5,32 Punkte ( −7,89 bis −2,76); −0,84.
Limitationen
  • Diese Werte sind Ergebnisse dieser einen Studie – kein garantierter individueller Effekt.
  • Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft

APA 7Willert, M. V., Thulstrup, A. M., & Hertz, J. (2009). Changes in stress and coping from a randomized controlled trial of a three-month stress management intervention. Scandinavian Journal of Work, Environment & Health, 35(2), 145–152. https://doi.org/10.5271/sjweh.1313

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RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenGold Open Access

Protein supplementation to augment the effects of high intensity resistance training in untrained middle-aged males: The randomized controlled PUSH trial

Wittke et al., 2017 · BioMed Research International

Details
Forschungsfrage
Kann zusätzliches die Wirkung eines zeitsparenden Ein--Krafttrainings auf das Niveau eines umfangreicheren Trainings anheben?
Studiendesign
Studie mit anschließendem : Phase 1 HIT vs. Kontrolle; Phase 2 wechselte die ins volumenorientierte Training (HVHIT), parallel trainierte eine Gruppe HIT mit
Population
Untrainierte Männer mittleren Alters
Stichprobe
120 (je 40 pro Arm, ITT-Analyse mit Imputation)
Dauer
22 Wochen pro Trainingsphase
Intervention
HIT (ein bis zur Ausbelastung), HIT mit Proteinergänzung (Gesamtzufuhr 1,5–1,7 g/kg/Tag), HVHIT (zwei Sätze)
Vergleich
Inaktive (Lebensstil beibehalten)
Primärer Endpunkt
Knochenfreie (LBM, DXA) – nachträglich geänderter primärer
Weitere Endpunkte
Isokinetische Bein- und Hüftstreckerkraft, Körperfettanteil
Ergebnisse
  • LBM-Veränderung (kg, MW []): HIT 0,45 [0,15–0,85]; HIT & 1,38 [0,95–1,81]; HVHIT 1,24 [0,76–1,73]; Kontrolle 0,04 [−0,38–0,45].
  • HIT & unterschied sich von HIT; HIT & vs. HVHIT ohne Unterschied (p = 0,691).
Limitationen
  • Der primäre wurde im Studienverlauf geändert (ursprünglich Muskelquerschnitt des Oberschenkels per MRT; wegen Softwareproblemen ersetzt durch LBM).
  • ist nicht dasselbe wie isoliert gemessene Muskelmasse (enthält u. a. Wasser und Organe).
  • Die Proteingruppe startete in Phase 2 und wurde nicht zeitgleich mit der HIT-Gruppe verglichen; 8 Personen der wechselten nicht ins HVHIT.
  • Nur untrainierte Männer mittleren Alters.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
BMRI2017-3619398.pdf; BMRI2017-3619398-2.pdf (identischer erneut bereitgestellter Volltext)

APA 7Wittke, A., von Stengel, S., Hettchen, M., Fröhlich, M., Giessing, J., Lell, M., Scharf, M., Bebenek, M., Kohl, M., & Kemmler, W. (2017). Protein supplementation to augment the effects of high intensity resistance training in untrained middle-aged males: The randomized controlled PUSH trial. BioMed Research International, 2017, Article 3619398. https://doi.org/10.1155/2017/3619398

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Übersichten, Fachliteratur und Empfehlungen

Ergänzende Orientierung, keine neuen Originalversuche. Die Empfehlungen stammen aus 2016; beim Fachbuch wurde nur die Leseprobe geprüft. Einzelne Wirkungsangaben werden daraus nicht ungeprüft übernommen.

Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Bewegung und seelische Gesundheit

Huber et al., 2008 · PiD – Psychotherapie im Dialog

Details
Forschungsfrage
Was unterscheidet fachliche Bewegungstherapie von allgemeinen Bewegungsangeboten?
Studiendesign
Narrativer fachlicher Überblick zu Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen; keine eigene Interventionsstudie.
Population
Klinische Gruppen der besprochenen Studien
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Einordnung von Bewegungstherapie
Vergleich
Kein eigener Vergleich
Primärer Endpunkt
Forschungseinordnung und Voraussetzungen therapeutischer Angebote
Ergebnisse
  • Die Autor:innen nennen für Bewegungstherapie eine klare Indikation, eine definierte und eine Evaluation der Wirkung.
Limitationen
  • Stand 2008: keine aktuelle Übersicht der gesamten Forschung.
  • Therapeutische Programme sind nicht mit freiwilligen Kurzübungen gleichzusetzen.
  • Aus der Darstellung werden keine Gleichwertigkeit zu Medikamenten und keine Behandlungsanweisungen abgeleitet.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Offene Prüfpunkte
  • Die journalbezogenen Seiten 357–364 stammen aus den DOI-Metadaten des Verlags bei Crossref; die bereitgestellte Satzfassung hat interne Seiten 1–8.
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Bewegung_und_seelische_Gesundheit20211228-11794-175fffa.pdf (Satzfassung mit interner Paginierung 1–8)

APA 7Huber, G., Broocks, A., & Meyer, T. (2008). Bewegung und seelische Gesundheit. PiD – Psychotherapie im Dialog, 9(4), 357–364. https://doi.org/10.1055/s-0028-1090062

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FachbeitragVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Emotionen im Sport

Jekauc, 2018 · Zeitschrift für Sportpsychologie

Details
Forschungsfrage
Begriffliche Einordnung sportbezogener Emotionen
Studiendesign
Editorial eines Themenhefts, keine eigene Studie.
Population
Keine eigene
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Keine eigene
Vergleich
Kein eigener kontrollierter Vergleich
Primärer Endpunkt
Begriffliche Einordnung sportbezogener Emotionen
Ergebnisse
  • Das Editorial unterscheidet subjektives Erleben, Reaktionen und Verhalten und diskutiert Leistungs-, Schul- und Freizeitsport als unterschiedliche Kontexte.
Limitationen
  • Editorial: zitierte Originalstudien sind nicht damit selbst geprüft.
  • Keine Garantie besserer Stimmung durch jede Bewegung.
  • Kein Wirksamkeitsbeleg einer digitalen Emotionsübung.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
jekauc-2018-emotionen-im-sport.pdf

APA 7Jekauc, D. (2018). Emotionen im Sport. Zeitschrift für Sportpsychologie, 25(2), 51–52. https://doi.org/10.1026/1612-5010/a000229

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenGreen Open Access / freies Manuskript

The psychology of reaching: Action selection, movement implementation, and sensorimotor learning

Kim et al., 2021 · Annual Review of Psychology

Details
Forschungsfrage
Modelle motorischer Planung, Feedbackkontrolle und Anpassung
Studiendesign
Review zu Zielauswahl, Bewegungsausführung und sensomotorischem Lernen bei Greifbewegungen.
Population
Keine eigene ; Human- und Tierstudien der besprochenen Forschung
Stichprobe
Keine eigene ; Human- und Tierstudien der besprochenen Forschung
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Keine eigene
Vergleich
Kein eigener kontrollierter Vergleich
Primärer Endpunkt
Modelle motorischer Planung, Feedbackkontrolle und Anpassung
Ergebnisse
  • Der Review trennt Zielauswahl, Bewegungsausführung und Lernen und beschreibt mehrere parallel wirkende Lernprozesse.
Limitationen
  • Greif- und Laboraufgaben sind nicht direkt mit allgemeinen Lebensgewohnheiten gleichzusetzen.
  • Keine Wirksamkeitsaussage zu Grounding, Angstbehandlung oder KI-Anleitung.
  • Besprochene Modelle bleiben Gegenstand wissenschaftlicher Debatte.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
nihms-1679908.pdf

APA 7Kim, H. E., Avraham, G., & Ivry, R. B. (2021). The psychology of reaching: Action selection, movement implementation, and sensorimotor learning. Annual Review of Psychology, 72, 61–95. https://doi.org/10.1146/annurev-psych-010419-051053

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FachbeitragVolltext gelesenFrei lesbarer Verlagsartikel

Gesundheit, Bewegung und körperliche Aktivität

Löllgen, 2015 · Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin

Details
Forschungsfrage
Welche Rolle spielen Umfeld und Lebensführung in einer sportmedizinischen Perspektive?
Studiendesign
Editorial: fachliche Einordnung, keine Originalstudie und kein systematischer Review.
Population
Allgemeine Einordnung; keine eigenen Teilnehmenden
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Keine eigene
Vergleich
Kein eigener Vergleich
Primärer Endpunkt
Fachliche Perspektive auf Bewegung, Gesundheit und Trainingsgestaltung
Ergebnisse
  • Das Editorial beschreibt Gesundheit als Zusammenspiel von Erbanlagen, Umwelt, sozialen Bedingungen und Lebensführung.
  • Es empfiehlt einen niedrigen Einstieg und eine allmähliche Steigerung; das ist fachliche Orientierung, kein hier untersuchtes Übungsprogramm.
Limitationen
  • Editorial von 2015; keine aktuelle Leitlinie.
  • Pauschale Risikoangaben und Vergleiche mit Medikamenten werden nicht als Belege eigener Website-Aussagen übernommen.
  • Keine Ableitung einer Behandlung oder Medikamentenänderung.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Gesundheit-Bewegung-und-koerperliche-Aktivitaet.pdf

APA 7Löllgen, H. (2015). Gesundheit, Bewegung und körperliche Aktivität. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 66, 139–140. https://doi.org/10.5960/dzsm.2015.184

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FachbeitragVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Urban regeneration as a public health intervention

MacGregor, 2010 · Journal of Social Intervention: Theory and Practice

Details
Forschungsfrage
Theoretische Einordnung sozialer, wirtschaftlicher und räumlicher Bedingungen
Studiendesign
Theoriebeitrag zur Stadtentwicklung als Public-Health-Ansatz, keine eigene Interventionsauswertung.
Population
Keine eigene
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Keine eigene
Vergleich
Kein eigener kontrollierter Vergleich
Primärer Endpunkt
Theoretische Einordnung sozialer, wirtschaftlicher und räumlicher Bedingungen
Ergebnisse
  • Der Beitrag diskutiert Stadtentwicklung als möglichen Ansatz an sozialen und räumlichen Gesundheitsbedingungen.
Limitationen
  • Theoretisches Argument, kein eigener Nachweis einer Gesundheitsverbesserung.
  • Kein Beleg für Website-Übungen oder individuelle Behandlung.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
225-1-687-2-10-20100920.pdf; 225-1-687-2-10-20100920-2.pdf (identisch)

APA 7MacGregor, C. (2010). Urban regeneration as a public health intervention. Journal of Social Intervention: Theory and Practice, 19(3), 38–51. https://doi.org/10.18352/jsi.225

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenGreen Open Access / freies Manuskript

Bewegung und Sport: eine unterschätzte Gesundheitsressource

Martin & Marti, 1998 · Therapeutische Umschau

Details
Forschungsfrage
Wie wurde die Rolle von Alltagsbewegung und Umfeld historisch eingeordnet?
Studiendesign
Historischer narrativer Überblick über Bewegungsforschung; keine eigene Studie.
Population
Verschiedene Bevölkerungsgruppen aus der besprochenen Literatur
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Historische Bewegungspyramide
Vergleich
Kein eigener Vergleich
Primärer Endpunkt
Einordnung damaliger Empfehlungen und Bewegungsförderung
Ergebnisse
  • Der Überblick bespricht neben persönlicher Beratung auch strukturelle und umweltbezogene Ansätze der Bewegungsförderung.
Limitationen
  • Stand 1998, nicht 2005: Das Datum im Dateinamen ist nicht das Erscheinungsjahr.
  • Die damalige Bewegungspyramide wird nicht als aktuelle Vorgabe übernommen.
  • Kein Nachweis für die Übungen oder den Begleiter dieser Website.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
1_Bewegung-Ges-Res-17112005.pdf

APA 7Martin, B. W., & Marti, B. (1998). Bewegung und Sport: eine unterschätzte Gesundheitsressource. Therapeutische Umschau, 55(4), 221–228. https://www.zora.uzh.ch/125115

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Positive emotion in sport performance: Current status and future directions

McCarthy, 2011 · International Review of Sport and Exercise Psychology

Details
Forschungsfrage
Modelle zu Emotionen, sportlicher Leistung und Wohlbefinden
Studiendesign
Narrativer Review und theoretische Einordnung positiver Emotionen im Sport.
Population
Keine eigene
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Keine eigene
Vergleich
Kein eigener kontrollierter Vergleich
Primärer Endpunkt
Modelle zu Emotionen, sportlicher Leistung und Wohlbefinden
Ergebnisse
  • Der Review benennt ausdrücklich, dass Breite und Tiefe der damaligen Sportforschung keine weitreichenden Aussagen zum Emotion-Leistungs-Zusammenhang erlaubten.
Limitationen
  • Stand 2011, kein aktueller systematischer Wirksamkeitsvergleich.
  • Positiv empfundene Emotionen bedeuten nicht automatisch bessere Leistung.
  • Kein Beleg für Emotionskompass oder Meditation auf dieser Website.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Positive_emotion_in_sport_performance_cu20161127-6601-ztic3d-libre.pdf

APA 7McCarthy, P. J. (2011). Positive emotion in sport performance: Current status and future directions. International Review of Sport and Exercise Psychology, 4(1), 50–69. https://doi.org/10.1080/1750984X.2011.560955

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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenGold Open Access

Auswirkungen von Bewegung auf die Gesundheit

Miko et al., 2020 · Das Gesundheitswesen

Details
Forschungsfrage
Wie lassen sich Bewegung und Training verständlich unterscheiden?
Studiendesign
Narrativer Übersichtsartikel über Bewegung, Trainingsgestaltung und Gesundheitswirkungen; keine eigene Interventionsstudie und keine hier neu berechnete Meta-Analyse.
Population
Verschiedene Alters- und Bevölkerungsgruppen in der besprochenen Literatur
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Einordnung verschiedener Bewegungsformen
Vergleich
Kein eigener experimenteller Vergleich
Primärer Endpunkt
Begriffe, Trainingskomponenten und Einordnung veröffentlichter Forschung
Ergebnisse
  • Der Artikel unterscheidet allgemeine körperliche Aktivität von geplantem, strukturiertem Training.
  • Intensität muss zur individuellen Leistungsfähigkeit passen; dieselbe Gehgeschwindigkeit kann Menschen unterschiedlich beanspruchen.
Limitationen
  • Sekundärliteratur: einzelne Wirkungsbehauptungen benötigen den jeweiligen Originalbeleg.
  • Kein Nachweis für die Wirksamkeit der digitalen Übungen oder Stimmen auf dieser Website.
  • Veröffentlichungsstand 2020; keine individuelle medizinische Trainingsvorgabe.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
a-1217-0549.pdf

APA 7Miko, H.-C., Zillmann, N., Ring-Dimitriou, S., Dorner, T. E., Titze, S., & Bauer, R. (2020). Auswirkungen von Bewegung auf die Gesundheit. Das Gesundheitswesen, 82(Suppl. 3), S184–S195. https://doi.org/10.1055/a-1217-0549

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LeitlinieBibliografisch geprüftVolltextzugang nicht bestätigt

Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung

Rütten & Pfeifer, 2016 · FAU Erlangen-Nürnberg

Details
Forschungsfrage
Welche Orientierung boten die nationalen Bewegungsempfehlungen 2016?
Studiendesign
Evidenzbasierte nationale Empfehlungen; hier geprüft: Einleitung und Bewegungsempfehlungen für Erwachsene (S. 32–40).
Population
Hier eingeordnet: Erwachsene von 18 bis 65 Jahren; besondere Erkrankungen erfordern individuelle Abklärung.
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Kein eigenes Versuchsprogramm
Intervention
Orientierung für Bewegung und Bewegungsförderung
Vergleich
Kein eigener randomisierter Vergleich
Primärer Endpunkt
Bewegungsempfehlungen und deren Begründung
Ergebnisse
  • Für Erwachsene nennt die Fassung von 2016 mindestens 150 Minuten moderate oder 75 Minuten intensivere Ausdaueraktivität pro Woche sowie Muskelkräftigung an mindestens zwei Tagen.
  • Die Fassung von 2016 zählt Ausdaueraktivität in mindestens zehnminütigen Einheiten; diese Mindestlänge ist in den WHO-Empfehlungen von 2020 entfallen.
Limitationen
  • Empfehlung, keine Primärstudie und kein Beleg für die konkreten Übungen auf dieser Website.
  • Historischer Stand 2016: nicht als neueste Empfehlung oder Pflichtziel darstellen.
  • Die Prüfung dieses Eintrags umfasst nicht sämtliche Kapitel zur Bewegungsförderung.
Finanzierung
Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
Nationale-Empfehlungen-für-Bewegung-und-Bewegungsförderung-2016.pdf

APA 7Rütten, A., & Pfeifer, K. (Hrsg.). (2016). Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung. FAU Erlangen-Nürnberg.

Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

The importance of muscular strength: Training considerations

Suchomel et al., 2018 · Sports Medicine

Details
Forschungsfrage
Warum sind Muskelgröße, Kraft und Trainingsgestaltung unterschiedliche Fragen?
Studiendesign
Narrativer Review zu Kraftentwicklung und Trainingsplanung; Literaturrecherche bis Juli 2017, keine eigene Trainingsstudie.
Population
Überwiegend sportliche Trainingskontexte der besprochenen Literatur
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Einordnung von Trainingsmethoden und Anpassungen
Vergleich
Kein eigener kontrollierter Vergleich
Primärer Endpunkt
Grundlagen und Trainingsüberlegungen
Ergebnisse
  • Der Review beschreibt Muskelkraft als Zusammenspiel morphologischer und neuronaler Faktoren.
  • Trainingsstatus und Zielsetzung werden als wichtige Rahmenbedingungen der Planung eingeordnet.
Limitationen
  • Sekundärliteratur, keine aktuelle individuelle Trainingsleitlinie.
  • Athletische Leistungsziele sind nicht automatisch passende Alltags- oder Gesundheitsziele.
  • Keine Übernahme schwerer Lasten, Training bis zum Versagen oder komplexer Programme als KI-Anweisung.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
The_importance_of_muscular_strength_Training_considerations_002.pdf

APA 7Suchomel, T. J., Nimphius, S., Bellon, C. R., & Stone, M. H. (2018). The importance of muscular strength: Training considerations. Sports Medicine, 48(4), 765–785. https://doi.org/10.1007/s40279-018-0862-z

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FachbeitragBibliografisch geprüftVolltextzugang nicht bestätigt

Bewegung und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: Grundlagen – Störungsbilder – Therapie

Thimme et al., 2021 · Schattauer

Details
Forschungsfrage
Wie grenzt die Leseprobe fachliche Bewegungstherapie von allgemeinen Alltagsideen ab?
Studiendesign
Fachbuch; geprüft wurde nur die bereitgestellte Leseprobe mit Einleitung, Inhaltsübersicht und Teilen des Grundlagenkapitels.
Population
Kinder und Jugendliche; kein eigener Versuch in der Leseprobe
Stichprobe
Keine eigene
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Darstellung bewegungstherapeutischer Grundlagen
Vergleich
Kein eigener kontrollierter Vergleich
Primärer Endpunkt
Fachliche und theoretische Einordnung
Ergebnisse
  • Die Leseprobe behandelt Bewegungstherapie bei Kindern und Jugendlichen als fachlich angeleitetes Angebot in einem psychosozialen Kontext.
Limitationen
  • Nur eine Leseprobe, keine vollständige Buchprüfung.
  • Aussagen zu Kindern und Jugendlichen sind nicht ohne Weiteres auf Erwachsene übertragbar.
  • Keine Grundlage für eigenständige Diagnosen, Therapiepläne oder den Wirksamkeitsnachweis einer Website-Übung.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
525.pdf (Verlagsleseprobe)

APA 7Thimme, T., Deimel, H., & Hölter, G. (2021). Bewegung und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: Grundlagen – Störungsbilder – Therapie. Schattauer.

Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigt

Do urban regeneration programmes improve public health and reduce health inequalities? A synthesis of the evidence from UK policy and practice (1980–2004)

Thomson et al., 2006 · Journal of Epidemiology and Community Health

Details
Forschungsfrage
Gesundheit und sozioökonomische Bedingungen nach Stadterneuerungsprogrammen
Studiendesign
Systematische Suche und narrative Synthese britischer Programmevaluationen 1980–2004.
Population
10 ausgewertete Evaluationen; 19 mit berichteten gesundheitlichen/sozioökonomischen Auswirkungen
Stichprobe
10 ausgewertete Evaluationen; 19 mit berichteten gesundheitlichen/sozioökonomischen Auswirkungen
Dauer
Keine eigene Interventionsdauer
Intervention
Keine neue
Vergleich
Kein eigener kontrollierter Vergleich
Primärer Endpunkt
Gesundheit und sozioökonomische Bedingungen nach Stadterneuerungsprogrammen
Ergebnisse
  • Nur drei Evaluationen berichteten gesundheitliche Auswirkungen; Ergebnisse waren gemischt, teils ungünstig. Viele Verbesserungen entsprachen allgemeinen Trends.
Limitationen
  • Historischer Forschungsstand, keine aktuelle Gesamtschau.
  • Lückenhafte Evaluationsdaten und eingeschränkte Vergleichbarkeit.
  • Fehlende Wirkungsdaten bedeuten nicht, dass Umfeld unwichtig oder jedes Programm wirkungslos ist.
Finanzierung
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Interessenkonflikte
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
PubMed
In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
Quelldatei
108.pdf

APA 7Thomson, H., Atkinson, R., Petticrew, M., & Kearns, A. (2006). Do urban regeneration programmes improve public health and reduce health inequalities? A synthesis of the evidence from UK policy and practice (1980–2004). Journal of Epidemiology and Community Health, 60(2), 108–115. https://doi.org/10.1136/jech.2005.038885

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Wie wir wissenschaftliche Literatur verwenden

Warum Primärstudien?
Originalarbeiten zeigen, wer untersucht wurde, wie gemessen wurde und welche Grenzen bestehen. Reviews und Leitlinien helfen bei der Orientierung, ersetzen hier aber nicht den Beleg einer empirischen Aussage.
Was ist ein RCT?
Eine randomisierte kontrollierte Studie teilt Menschen per Zufall Bedingungen zu. Das kann Ursache-Wirkungs-Fragen prüfen; die Aussage bleibt auf Intervention, Messung, Zeitraum und Population begrenzt.
Was zeigt eine Beobachtungsstudie?
Sie beobachtet Unterschiede ohne zufällige Zuteilung. Ein Zusammenhang beweist keine Ursache: Weitere Faktoren können beide Merkmale beeinflussen.
Statistisch auffällig heißt nicht automatisch wichtig
Statistische Signifikanz hängt vom Prüfverfahren ab. Für die Alltagseinordnung zählen auch die Größe eines Unterschieds, seine Unsicherheit und das untersuchte Ergebnis.
Warum Nullbefunde wichtig sind
Auch ein nicht nachgewiesener Unterschied gehört zum Gesamtbild. Er beweist weder völlige Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit zweier Maßnahmen.
Warum eine Studie nicht für alle spricht
Eine kurze Untersuchung in einer bestimmten Gruppe ist kein universelles Rezept. Eine einzelne Studie ist auch nicht automatisch wissenschaftlicher Konsens.
Unsere wissenschaftliche Methodik