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Literaturverzeichnis
Die wissenschaftlichen Quellen hinter mitdir.
Studienbefunde und ergänzende Grundlagenliteratur werden unterschieden. Neue Übersichten, Fachbeiträge, eine Buchleseprobe und nationale Empfehlungen stehen gesondert weiter unten; sie belegen nicht die Wirksamkeit der Website-Übungen. Die Quellenprüfung ist keine fachliche oder redaktionelle Freigabe.
Zu Übersichten, Fachliteratur und Empfehlungen58 Studien und bisherige Quellen · 12 ergänzende Grundlagenquellen · alphabetisch nach Erstautor:in
Andere PrimärstudieVolltext gelesenFrei lesbarer VerlagsartikelSleep polysomnography and reported stress across 6 weeks
Åkerstedt et al., 2014 · Industrial Health
Details
Sleep polysomnography and reported stress across 6 weeks
Åkerstedt et al., 2014 · Industrial Health
- Forschungsfrage
- Hängt über mehrere Wochen berichteter Alltagsstress mit gemessenen Schlafmerkmalen zusammen?
- Studiendesign
- über sechs Wochen; drei Schlafmessungen zu Hause und tägliche Stressratings; Zusammenhangsanalyse zeitlich gemittelter Werte
- Population
- Gesunde Erwachsene ohne berichtete , 28–69 Jahre
- Stichprobe
- 46 sagten zu; 33 schlossen das vollständige Protokoll ab
- Dauer
- 6 Wochen
- Intervention
- Keine ; Beobachtung des normalen Alltags
- Vergleich
- Unterschiede des durchschnittlichen berichteten Stresses zwischen Personen
- Primärer Endpunkt
- Zusammenhang zwischen Stressratings und objektiven Schlafmerkmalen (Polysomnographie)
- Ergebnisse
- Mehr durchschnittlich berichteter Stress hing mit längerem Einschlafen und mehr leichtem Schlaf (Stadium 1) zusammen.
- Im Regressionsmodell: standardisierte Koeffizienten β = 0,49 für Stadium 1 und β = 0,47 für Einschlaflatenz, unter Berücksichtigung von Angst und Alter.
- Tiefschlaf hing in dieser Studie nicht mit dem durchschnittlichen Stress zusammen.
- Limitationen
- Nur 33 Personen; 13 Personen schlossen das Protokoll nicht ab.
- Beobachtungsdesign und Analyse gemittelter Werte: keine Klärung der Ursache oder Wirkungsrichtung.
- Drei aufgezeichnete Nächte bilden nicht jede Nacht der sechs Wochen ab.
- Gesunde Personen mit eher moderatem Stress, keine klinische -.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- indhealth-52-036.pdf
APA 7Åkerstedt, T., Lekander, M., Petersén, H., Kecklund, G., & Axelsson, J. (2014). Sleep polysomnography and reported stress across 6 weeks. Industrial Health, 52(1), 36–42. https://doi.org/10.2486/indhealth.2013-0169
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RCTVolltext gelesenFrei lesbarer VerlagsartikelThe effects of exercise training on hypothalamic-pituitary-adrenal axis reactivity and autonomic response to acute stress-a randomized controlled study
Arvidson et al., 2020 · Trials
Details
The effects of exercise training on hypothalamic-pituitary-adrenal axis reactivity and autonomic response to acute stress-a randomized controlled study
Arvidson et al., 2020 · Trials
- Studiendesign
- Zweiarmiger ; Randomisierungsverhältnis im letzten Einschlussjahr von 50:50 auf 70:30 geändert; Auswertung von 88 Personen mit beiden Messungen
- Population
- 88 untrainierte gesunde Erwachsene
- Stichprobe
- 119 (68 / 51); 88 mit beiden Messungen (48 / 40)
- Dauer
- 6 Monate
- Intervention
- Sechsmonatige aerobe Trainingsintervention vs. , danach
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- , , systolischer und diastolischer Blutdruck, Herzfrequenz bei akutem Laborstress
- Ergebnisse
- Die körperliche Fitness verbesserte sich.
- Bei , , Blutdruck und Herzfrequenzreaktion auf den zeigte sich am Ende kein spezifischer Unterschied zwischen Trainings- und .
- Limitationen
- 31 von 119 ohne beide Messungen; Auswertung der verbliebenen 88 begrenzt die Aussagekraft.
- Randomisierungsverhältnis während der Rekrutierung verändert; Studie retrospektiv registriert.
- Kein signifikanter Gruppenunterschied ist kein Beweis vollständiger Wirkungslosigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 33109273
- Quelldatei
- Originalvolltext PMC7590691: Methoden, Ergebnisse und Stichprobenfluss sowie PubMed/Crossref am 13.10.2026 geprüft
APA 7Arvidson, E., Dahlman, A. S., Börjesson, M., Gullstrand, L., & Jonsdottir, I. H. (2020). The effects of exercise training on hypothalamic-pituitary-adrenal axis reactivity and autonomic response to acute stress-a randomized controlled study. Trials, 21(1), Article 888. https://doi.org/10.1186/s13063-020-04803-3
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Andere PrimärstudieVolltext gelesenGreen Open Access / freies ManuskriptIs empowerment a route to improving mental health and wellbeing in an urban regeneration (UR) context?
Baba et al., 2017 · Urban Studies
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Is empowerment a route to improving mental health and wellbeing in an urban regeneration (UR) context?
Baba et al., 2017 · Urban Studies
- Forschungsfrage
- Selbstberichtete Einflussmöglichkeiten und psychische Gesundheit zu einem Zeitpunkt
- Studiendesign
- Querschnittliche GoWell-Befragung 2011 in 15 Glasgower Erneuerungsgebieten.
- Population
- 4.302 Erwachsene ab 16 Jahren
- Stichprobe
- 4.302 Erwachsene ab 16 Jahren
- Dauer
- Einmalige Erhebung 2011
- Intervention
- Keine
- Vergleich
- Unterschiede wahrgenommener Einflussmöglichkeiten
- Primärer Endpunkt
- Selbstberichtete Einflussmöglichkeiten und psychische Gesundheit zu einem Zeitpunkt
- Ergebnisse
- Stärker wahrgenommene Einflussmöglichkeiten waren mit besseren Werten psychischer Gesundheit und Wohlbefinden assoziiert; für körperliche Gesundheit zeigte sich kein entsprechender Zusammenhang.
- Limitationen
- Keine ; bessere psychische Gesundheit könnte auch Einflussgefühle begünstigen.
- Selbstbericht und vermischte individuelle/gemeinschaftliche Einflussfrage.
- Keine Prüfung einer Selbstwirksamkeitsübung oder des KI-Begleiters.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Bereitgestelltes akzeptiertes Manuskript von 2016; endgültige Heftausgabe 54(7) erschien im Mai 2017. APA-Referenz verwendet das Heftjahr 2017. Der Abstract enthält einen widersprüchlichen p-Zeichen-Wortlaut; keine p-Werte daraus übernommen.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- 116859.PDF; 116859-2.PDF (identisch)
APA 7Baba, C., Kearns, A., McIntosh, E., Tannahill, C., & Lewsey, J. (2017). Is empowerment a route to improving mental health and wellbeing in an urban regeneration (UR) context?. Urban Studies, 54(7), 1619–1637. https://doi.org/10.1177/0042098016632435
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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtSelf-regulation and the executive function of the self
Baumeister & Vohs, 2004 · The Guilford Press (Kapitel in: Handbook of Self and Identity)
Details
Self-regulation and the executive function of the self
Baumeister & Vohs, 2004 · The Guilford Press (Kapitel in: Handbook of Self and Identity)
- Forschungsfrage
- Wie funktioniert Selbstregulation als Exekutivfunktion des Selbst?
- Studiendesign
- Theoretisches Kapitel zur Selbstregulation als Exekutivfunktion des Selbst, mit Überblick über empirische Forschung.
- Population
- entfällt
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Selbstregulation wird als aktiver, willentlicher Prozess beschrieben, mit dem Menschen ihr eigenes Verhalten, ihre Gedanken und Gefühle verändern.
- Die Autoren fassen Theorien und empirische Befunde der 1980er und 1990er Jahre zusammen, die Selbstregulation als zentrale Funktion des Selbst etablieren.
- Moderne, individualisierte Gesellschaften verlagern die Verantwortung für Identität und Verhalten stärker auf die Selbstregulation des Einzelnen als traditionelle Gesellschaften.
- Limitationen
- Theoretisches Übersichtskapitel ohne eigene neue Primärdaten.
- Text per OCR aus eingescanntem PDF gewonnen, daher mögliche kleinere Erkennungsfehler.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Buch/Kapitel – APA-Format als Kapitel prüfen
- Genaues Erscheinungsjahr im gescannten Kapitel nicht eindeutig; über Sekundärquellen üblicherweise mit 2004 angegeben.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- SelfRegulation-libre.pdf
APA 7Baumeister, R. F., & Vohs, K. D. (2004). Self-regulation and the executive function of the self. , 197–217.
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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarThe effects of sustained mild sleep restriction on stress and distress among healthy adults: Findings from two randomized crossover studies
Benasi et al., 2024 · Sleep Medicine
Details
The effects of sustained mild sleep restriction on stress and distress among healthy adults: Findings from two randomized crossover studies
Benasi et al., 2024 · Sleep Medicine
- Studiendesign
- -Studien: 6 Wochen normale Schlafdauer vs. 6 Wochen (1,5 Stunden späteres Zubettgehen; Schlafdauer ca. 7,4 → 6,2 Stunden); Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 62 gesunde Erwachsene
- Stichprobe
- 62 ausgewertet
- Dauer
- 2 × 6 Wochen mit 6 Wochen Auswaschphase
- Intervention
- -Studien: 6 Wochen normale Schlafdauer vs. 6 Wochen (1,5 Stunden späteres Zubettgehen; Schlafdauer ca. 7,4 → 6,2 Stunden)
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Wahrgenommener Stress, Angst, Depression, Grübeln und
- Ergebnisse
- Nach berichteten die Teilnehmenden mehr wahrgenommenen Stress und mehr Angst.
- Ein entsprechender Interventionseffekt auf zeigte sich nicht.
- Limitationen
- Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 38342031
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Benasi, G., Cheng, B., Aggarwal, B., & St-Onge, M. P. (2024). The effects of sustained mild sleep restriction on stress and distress among healthy adults: Findings from two randomized crossover studies. Sleep Medicine, 115, 83–87. https://doi.org/10.1016/j.sleep.2024.02.001
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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtDepression
Brown & Beel, 2022 · In C. du Plessis (Ed.), Counselling and mental health (Chapter 5)
Details
Depression
Brown & Beel, 2022 · In C. du Plessis (Ed.), Counselling and mental health (Chapter 5)
- Forschungsfrage
- Wie lässt sich Depression konzeptuell einordnen und welche Interventionsansätze stehen zur Verfügung?
- Studiendesign
- Theoretisches Lehrbuchkapitel zu Depression als medizinischem Störungsbild und Stressreaktion
- Population
- entfällt (theoretisches Kapitel)
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- Medizinische, psychologische und lebensstilbezogene bei Depression
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Depression gilt laut Kapitel weltweit als zweithäufigste Ursache für Behinderung (disability).
- Das Kapitel beschreibt unterschiedliche Sichtweisen auf Depression – als medizinische Störung oder als Stressreaktion – sowie den Zusammenhang mit Trauer und Suizidalität.
- Es werden medizinische, psychologische und lebensstilbezogene sowie Empfehlungen für Berater:innen im Umgang mit depressiven Klient:innen beschrieben.
- Limitationen
- Lehrbuchkapitel ohne eigene empirische Erhebung.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Buch/Kapitel – APA-Format als Kapitel prüfen
- Genaue Seitenzahlen und Erscheinungsjahr des Gesamtbands nicht vollständig verifiziert.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Chapter_5.pdf
APA 7Brown, J., & Beel, N. (2022). Depression. , 102.
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RCTVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtCombinatory effects of high-intensity-strength training and sensorimotor training on muscle strength
Bruhn et al., 2006 · International Journal of Sports Medicine
Details
Combinatory effects of high-intensity-strength training and sensorimotor training on muscle strength
Bruhn et al., 2006 · International Journal of Sports Medicine
- Forschungsfrage
- Ist eine Reihenfolge von Gleichgewichts- und Krafttraining eindeutig überlegen?
- Studiendesign
- Randomisierter Vergleich zweier Trainingsreihenfolgen; keine Gruppe ohne Training.
- Population
- 18 Studierende (9 Männer und 9 Frauen), mit dem Krafttest vertraut
- Stichprobe
- 18 Personen (9 je Reihenfolge)
- Dauer
- 8 Wochen: zwei aufeinanderfolgende Phasen von je 4 Wochen
- Intervention
- Zunächst sensomotorische Gleichgewichtsaufgaben, danach hochintensives Krafttraining
- Vergleich
- Dieselben Trainingsarten in umgekehrter Reihenfolge
- Primärer Endpunkt
- Isometrische Maximalkraft, Kraftanstiegsrate, Muskelaktivierung und Beinpresseleistung
- Ergebnisse
- Nach der ersten Phase stiegen in beiden Gruppen Maximalkraft und Kraftanstiegsrate.
- Für die Kraftanstiegsrate wurde keine statistisch eindeutige Gruppe×Messzeit-Interaktion gefunden; auch bei isometrischer Maximalkraft waren Gruppenunterschiede zu den Messzeitpunkten nicht .
- Limitationen
- Nur 18 junge Erwachsene, kurze Dauer und keine inaktive .
- Unterschiede innerhalb einer Gruppe beweisen keine Überlegenheit gegenüber der anderen.
- Hochlasttraining und instabile Unterlagen aus dem Versuchsprotokoll sind keine Anleitung für unbegleitetes Alltagstraining.
- Die vom Abstract empfohlene Reihenfolge wird hier nicht als gesicherte Regel übernommen.
- Finanzierung
- Teilunterstützung durch Stiftung Sicherheit im Skisport und Bundesinstitut für Sportwissenschaft.
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Bruhn_SMT_2006_2.pdf
APA 7Bruhn, S., Kullmann, N., & Gollhofer, A. (2006). Combinatory effects of high-intensity-strength training and sensorimotor training on muscle strength. International Journal of Sports Medicine, 27(5), 401–406. https://doi.org/10.1055/s-2005-865750
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RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenGreen Open Access / freies ManuskriptThe limits of simple implementation intentions: Evidence from a field experiment on making plans to exercise
Carrera et al., 2018 · Journal of Health Economics
Details
The limits of simple implementation intentions: Evidence from a field experiment on making plans to exercise
Carrera et al., 2018 · Journal of Health Economics
- Forschungsfrage
- Erhöht eine einfache Aufforderung, Trainingszeiten konkret zu planen, die Zahl der Fitnessstudiobesuche?
- Studiendesign
- Randomisiertes Feldexperiment in einem privaten Fitnessstudio
- Population
- Mitglieder eines privaten Fitnessstudios
- Stichprobe
- 877
- Dauer
- 2 Wochen Beobachtung nach der
- Intervention
- Planung: Tage und Uhrzeiten für Studiobesuche der nächsten zwei Wochen festlegen
- Vergleich
- notierte ihre Trainingstage der vergangenen zwei Wochen
- Primärer Endpunkt
- Anzahl der Studiobesuche (objektiv über Check-ins erfasst)
- Ergebnisse
- Kein positiver Effekt: Planungsgruppe im Mittel 2,3 Besuche in zwei Wochen, 2,6.
- Präziser : Das schließt eine Zunahme der Besuche um mehr als 2 % aus.
- Die Mehrheit der Teilnehmenden hielt Planen für hilfreich und setzte sich erkennbar mit der Planung auseinander.
- Limitationen
- Untersucht wurde eine einfache, einmalige Planungsaufforderung – nicht Handlungsplanung insgesamt.
- Bereits Studiomitglieder; kurze Beobachtungsdauer.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- nihms-1509767.pdf (Autor:innenmanuskript)
APA 7Carrera, M., Royer, H., Stehr, M., Sydnor, J., & Taubinsky, D. (2018). The limits of simple implementation intentions: Evidence from a field experiment on making plans to exercise. Journal of Health Economics, 62, 95–104. https://doi.org/10.1016/j.jhealeco.2018.09.002
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Andere PrimärstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarEficacia de la terapia de respiración controlada sobre el estrés: correlatos biológicos. Estudio preliminar [Efficacy of the controlled breathing therapy on stress: Biological correlates. Preliminary study]
Cea Ugarte et al., 2010 · Revista de Enfermería
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Eficacia de la terapia de respiración controlada sobre el estrés: correlatos biológicos. Estudio preliminar [Efficacy of the controlled breathing therapy on stress: Biological correlates. Preliminary study]
Cea Ugarte et al., 2010 · Revista de Enfermería
- Studiendesign
- Placebokontrollierter Vergleich von kontrollierter Atmung, Stressinformation und Placebo; im geprüften Abstract nicht ausdrücklich genannt
- Population
- 50 Erwachsene über 55 Jahre
- Stichprobe
- 50 Erwachsene über 55 Jahre
- Dauer
- 4 Wochen
- Intervention
- Kontrollierte Atmung vs. Kontrollbedingung
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Speichelcortisol morgens und abends vor und nach der
- Ergebnisse
- Die Unterschiede der Cortisolabnahme zwischen den Gruppen waren nicht .
- Limitationen
- Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Seitenangaben nicht abschließend bestätigt: PubMed, Dialnet und das Publikationsverzeichnis der UPV/EHU nennen 48–54; im bisherigen IBECS-Abgleich wurden 368–374 erfasst. Ein Originalscan oder Verlagsvolltext war bei der erneuten Suche am 13.10.2026 nicht zugänglich. 48–54 bleibt deshalb unverändert als Datenbankangabe stehen, nicht als am Original bestätigte Paginierung; die Abweichung bleibt ungeklärt.
- PubMed
- PMID 20617660
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Cea Ugarte, J. I., González-Pinto Arrillaga, A., & Cabo González, O. M. (2010). Eficacia de la terapia de respiración controlada sobre el estrés: correlatos biológicos. Estudio preliminar [Efficacy of the controlled breathing therapy on stress: Biological correlates. Preliminary study]. Revista de Enfermería, 33(5), 48–54. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20617660/
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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarEffects of 8-week endurance and resistance training programmes on cardiovascular stress responses, life stress and coping
Chovanec & Gröpel, 2020 · Journal of Sports Sciences
Details
Effects of 8-week endurance and resistance training programmes on cardiovascular stress responses, life stress and coping
Chovanec & Gröpel, 2020 · Journal of Sports Sciences
- Forschungsfrage
- Welche Stressmerkmale verändern sich nach acht Wochen Ausdauer- oder Krafttraining?
- Studiendesign
- Drei Gruppen: Ausdauertraining, Krafttraining, Warteliste; Einordnung auf Grundlage des geprüften Abstracts
- Population
- Gesunde untrainierte Studentinnen
- Stichprobe
- 52
- Dauer
- 8 Wochen
- Intervention
- Ausdauer- oder Krafttrainingsprogramm
- Vergleich
- Wartelistenkontrolle
- Primärer Endpunkt
- Fitness, berichteter Alltagsstress, sowie Stressreaktion und Erholung
- Ergebnisse
- Beide Trainingsgruppen berichteten weniger Alltagsstress und zeigten eine bessere Erholung als die Kontrolle.
- Keine Gruppenunterschiede der Herzfrequenzreaktivität oder der ; kein Unterschied zwischen den Trainingsarten berichtet.
- Limitationen
- Kleine, spezifische : gesunde untrainierte Studentinnen, keine klinische .
- Hier sind Metadaten und Abstract geprüft, nicht alle Volltextdetails. Keine oder exakten Trainingsvorgaben abgeleitet.
- Erholung nach einer Stressaufgabe ist nicht dasselbe wie die unmittelbare Stressreaktion oder langfristige Gesundheit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 32321385
- Quelldatei
- PubMed-Abstract und Crossref-Metadaten am 13.10.2026 geprüft; Volltext nicht vollständig ausgewertet
APA 7Chovanec, L., & Gröpel, P. (2020). Effects of 8-week endurance and resistance training programmes on cardiovascular stress responses, life stress and coping. Journal of Sports Sciences, 38(15), 1699–1707. https://doi.org/10.1080/02640414.2020.1756672
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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtPsychological construction in the OCC model of emotion
Clore & Ortony, 2013 · Emotion Review
Details
Psychological construction in the OCC model of emotion
Clore & Ortony, 2013 · Emotion Review
- Forschungsfrage
- Wie lassen sich Emotionen im Rahmen eines konstruktivistischen Modells (OCC) als aus Situationsbewertungen entstehend erklären?
- Studiendesign
- Theoretischer Artikel zur konstruktivistischen Emotionstheorie (OCC-Modell)
- Population
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Emotionen werden eher über die Situationen, die sie bezeichnen, unterschieden als über spezifische körperliche Reaktionsmuster.
- Im OCC-Modell sind Appraisals (Bewertungen) psychologische Aspekte von Situationen, die Emotionen voneinander unterscheiden, statt bloße Auslöser.
- Emotionen werden als aus mehreren, teils redundanten affektiven Reaktionen entstehende Zustände beschrieben, nicht als isolierte Elemente.
- Limitationen
- Rein theoretischer Beitrag ohne eigene Datenerhebung.
- Diskussion bezieht sich primär auf ein spezifisches Modell (OCC), nicht auf konkurrierende Theorien umfassend.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- nihms597953.pdf
APA 7Clore, G. L., & Ortony, A. (2013). Psychological construction in the OCC model of emotion. Emotion Review, 5(4), 335–343. https://doi.org/10.1177/1754073913489751
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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarPsychological stress and susceptibility to the common cold
Cohen et al., 1991 · The New England Journal of Medicine
Details
Psychological stress and susceptibility to the common cold
Cohen et al., 1991 · The New England Journal of Medicine
- Studiendesign
- Nach Stressmessungen kontrollierte Gabe respiratorischer Viren; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 394 gesunde Personen
- Stichprobe
- 394 mit Virusexposition; zusätzlich 26 mit Kochsalzlösung
- Dauer
- Kontrollierte Virusexposition mit anschließender Beobachtung
- Intervention
- Nach Stressmessungen kontrollierte Gabe respiratorischer Viren
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Nachgewiesene Atemwegsinfektion und klinische Erkältung
- Ergebnisse
- Höherer psychologischer Stress war mit höheren Infektions- und klinischen Erkältungsraten verbunden.
- Limitationen
- Daraus folgt nicht „Stress macht krank“. Das Stresserleben selbst wurde gemessen, nicht zufällig zugeteilt.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 1713648
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Cohen, S., Tyrrell, D. A., & Smith, A. P. (1991). Psychological stress and susceptibility to the common cold. The New England Journal of Medicine, 325(9), 606–612. https://doi.org/10.1056/nejm199108293250903
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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtSocial relationships and health
Cohen et al., 2000 · In S. Cohen, L. G. Underwood & B. H. Gottlieb (Eds.), Social support measurement and intervention: A guide for health and social scientists (Chapter 1)
Details
Social relationships and health
Cohen et al., 2000 · In S. Cohen, L. G. Underwood & B. H. Gottlieb (Eds.), Social support measurement and intervention: A guide for health and social scientists (Chapter 1)
- Forschungsfrage
- Wie beeinflussen soziale Beziehungen die körperliche und psychische Gesundheit?
- Studiendesign
- Theoretisches Einleitungskapitel zu Forschungstraditionen und Wirkmodellen sozialer Unterstützung
- Population
- entfällt (theoretisches Kapitel)
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- zur Veränderung des sozialen Umfelds/sozialer Unterstützung
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Prospektive Bevölkerungsstudien zeigen laut den Autoren Zusammenhänge zwischen sozialen Beziehungen und Mortalität, psychischer sowie körperlicher Morbidität und Genesung von chronischen Erkrankungen.
- zur Veränderung des sozialen Umfelds waren teils erfolgreich bei psychologischer Anpassung, Traumabewältigung und sogar Lebensverlängerung bei schwerer chronischer Erkrankung.
- Erhöhter sozialer Kontakt ist jedoch nicht immer gesundheitsförderlich; die Zusammenhänge zwischen sozialen Beziehungen und Gesundheit werden als komplex beschrieben.
- Limitationen
- Theoretisches Kapitel ohne eigene neue Primärdaten; stützt sich auf Sekundärliteratur.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Buch/Kapitel – APA-Format als Kapitel prüfen
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- CohGotUnd2000-libre.pdf
APA 7Cohen, S., Gottlieb, B. H., & Underwood, L. G. (2000). Social relationships and health. , 3–25.
Verwendet bei
RCTVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtTraining volume, not frequency, indicative of maximal strength adaptations to resistance training
Colquhoun et al., 2018 · Journal of Strength and Conditioning Research
Details
Training volume, not frequency, indicative of maximal strength adaptations to resistance training
Colquhoun et al., 2018 · Journal of Strength and Conditioning Research
- Forschungsfrage
- Bringen sechs statt drei Trainingstage zusätzliche Kraftzuwächse bei gleicher Wochenarbeit?
- Studiendesign
- , nach relativer Kraft ausbalancierte Parallelgruppenstudie; gleicher Wochenumfang und vergleichbare Intensität
- Population
- Krafttrainierte Männer, 18–30 Jahre, mindestens sechs Monate Trainingserfahrung
- Stichprobe
- 43 zugeteilt (20 / 23); 28 ausgewertet (16 bei drei / 12 bei sechs Einheiten); 4 bzw. 11 Ausfälle laut Abbildung 1
- Dauer
- 6 Wochen
- Intervention
- Sechs Trainingseinheiten pro Woche
- Vergleich
- Drei Einheiten pro Woche bei gleichem Wochenumfang
- Primärer Endpunkt
- Maximalkraft in Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben, Kraftdreikampf-Gesamtleistung und Körperzusammensetzung
- Ergebnisse
- Kraftzunahmen in beiden Gruppen; keine Gruppe-Zeit-Interaktionen.
- Tabelle 3: Kniebeugenzuwachs 16,7 kg ( 12,37–21,08) bei drei und 16,6 kg (8,66–24,60) bei sechs Einheiten.
- Die Studie verändert die Häufigkeit, nicht den Wochenumfang. Der Titel ist kein direkter Nachweis eines Vorteils von mehr Umfang.
- Limitationen
- Kleine und nur sechs Wochen.
- Viele und ungleich verteilte Ausfälle; Ergebnisse betreffen die verbliebenen Teilnehmer.
- Keine Gleichwertigkeitsstudie: ein beweist nicht identische Wirkungen.
- Fettfreie Masse per Ultraschall-basierter Körperzusammensetzungsschätzung, nicht isolierte Muskelmasse.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Abstract und Tabelle 3 enthalten leicht abweichende Veränderungswerte (u. a. Kniebeuge 16,8/16,7 versus 16,7/16,6 kg). Die Grafik verwendet ausschließlich Tabelle 3 mit den zugehörigen Konfidenzintervallen; Ursache der Abweichung bleibt offen.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- jsc.0000000000002414~training-volume-not-frequency-indicative-of-maximal-strength.pdf
APA 7Colquhoun, R. J., Gai, C. M., Aguilar, D., Bove, D., Dolan, J., Vargas, A., Couvillion, K., Jenkins, N. D. M., & Campbell, B. I. (2018). Training volume, not frequency, indicative of maximal strength adaptations to resistance training. Journal of Strength and Conditioning Research, 32(5), 1207–1213. https://doi.org/10.1519/JSC.0000000000002414
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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtThe nonobvious social psychology of happiness
Diener & Oishi, 2005 · Psychological Inquiry
Details
The nonobvious social psychology of happiness
Diener & Oishi, 2005 · Psychological Inquiry
- Forschungsfrage
- Welche sozialpsychologischen Befunde erklären nicht-offensichtliche Aspekte des menschlichen Glücksempfindens?
- Studiendesign
- Theoretischer Zielartikel, der fünf Befundreihen der Sozialpsychologie auf Wohlbefindensforschung überträgt.
- Population
- entfällt
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Die Autoren diskutieren hedonische Adaptation (das 'Hedonic Treadmill'-Konzept) als einen der einflussreichsten Befunde für das Verständnis von Wohlbefinden.
- Sie beschreiben soziale Beziehungen als für das Wohlbefinden nicht nur förderlich, sondern teilweise notwendig.
- Negative Ereignisse bzw. Reize werden in Beziehungen stärker gewichtet als positive, was die Bedeutung guter sozialer Beziehungen für Wohlbefinden erklären hilft.
- Limitationen
- Theoretischer Zielartikel ohne eigene neue Datenerhebung.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- DOI nicht im Dokument angegeben.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- TARGET-ARTICLE-The-Nonobvious-Social-Psychology-of-Happiness.pdf
APA 7Diener, E., & Oishi, S. (2005). The nonobvious social psychology of happiness. Psychological Inquiry, 16(4), 162–167. https://doi.org/10.1207/s15327965pli1604_04
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Andere PrimärstudieVolltext gelesenGold Open AccessBewegungsdeterminanten, Erfüllung der Empfehlungen für ausdauerorientierte Bewegung und Gesundheit: Ergebnisse einer Korrelationsstudie aus den österreichischen Bundesländern
Dorner et al., 2020 · Das Gesundheitswesen
Details
Bewegungsdeterminanten, Erfüllung der Empfehlungen für ausdauerorientierte Bewegung und Gesundheit: Ergebnisse einer Korrelationsstudie aus den österreichischen Bundesländern
Dorner et al., 2020 · Das Gesundheitswesen
- Forschungsfrage
- Wie hängen Bewegungsumfeld und Bewegung auf Ebene der Bundesländer zusammen?
- Studiendesign
- Ökologische Korrelationsstudie: aggregierte Daten der neun österreichischen Bundesländer, keine Analyse einzelner Personen.
- Population
- Österreichische Bundesländer; zugrunde liegende Befragungen von Menschen ab 15 Jahren.
- Stichprobe
- 9 Bundesländer; Bewegungsmonitoring: 4.000 Befragte; ATHIS: 15.771 ausgewertete Personen
- Dauer
- Zusammenführung von Bewegungsmonitoring 2017, Gesundheitsbefragung 2014 und Mortalitätsstatistik 2015
- Intervention
- Keine
- Vergleich
- Regionale Unterschiede im Bewegungsverhalten, Umfeld und Gesundheitszustand
- Primärer Endpunkt
- Pearson-Korrelationen des Anteils mit erfüllten Ausdauerempfehlungen mit Wissen, Infrastruktur und Gesundheitsindikatoren
- Ergebnisse
- Im Bundesländervergleich hing der Anteil mit erfüllten Ausdauerempfehlungen mit der berichteten Erreichbarkeit von Grünräumen zusammen (r = 0,84; Tabelle 1, Bewegungsmonitoring).
- Auch das Wissen um den empfohlenen Bewegungsumfang korrelierte auf regionaler Ebene mit diesem Anteil (r = 0,91; Tabelle 1).
- Limitationen
- Nur neun Beobachtungseinheiten: Die großen Befragungen sind nicht die dieser Korrelationsanalyse.
- Regionale Zusammenhänge lassen sich nicht auf einzelne Personen übertragen und beweisen keine Ursache.
- Selbstberichtete Bewegung und teilweise unterschiedliche Erhebungsjahre; mögliche Verzerrungen und weitere Einflussfaktoren.
- Kein Wirksamkeitsnachweis für einen Spaziergang, eine Website-Übung oder den KI-Begleiter.
- Finanzierung
- Unterstützung durch das österreichische Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, Gesundheit Österreich GmbH / Fonds Gesundes Österreich und die Österreichische Gesellschaft für Public Health.
- Interessenkonflikte
- Autor:innen erklären keinen Interessenkonflikt.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- a-1191-4309.pdf
APA 7Dorner, T. E., Haider, S., Lackinger, C., Kapan, A., & Titze, S. (2020). Bewegungsdeterminanten, Erfüllung der Empfehlungen für ausdauerorientierte Bewegung und Gesundheit: Ergebnisse einer Korrelationsstudie aus den österreichischen Bundesländern. Das Gesundheitswesen, 82(Suppl. 3), S207–S216. https://doi.org/10.1055/a-1191-4309
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RCTVolltext gelesenFrei lesbarer VerlagsartikelBreaking up prolonged sitting reduces postprandial glucose and insulin responses
Dunstan et al., 2012 · Diabetes Care
Details
Breaking up prolonged sitting reduces postprandial glucose and insulin responses
Dunstan et al., 2012 · Diabetes Care
- Forschungsfrage
- Wie verändern kurze Gehpausen während langen Sitzens die - und Insulinreaktion nach einer Mahlzeit?
- Studiendesign
- , akute -Studie mit drei Bedingungen (jede Person durchlief alle drei)
- Population
- Erwachsene mit Übergewicht oder Adipositas, 45–65 Jahre
- Stichprobe
- 19
- Dauer
- Je Bedingung ein Versuchstag (7 h: 2 h Sitzen, danach Testgetränk und 5 h Messung)
- Intervention
- Sitzen mit 2-minütigen Gehpausen alle 20 Minuten – leichte oder moderate Intensität
- Vergleich
- Ununterbrochenes Sitzen
- Primärer Endpunkt
- Positive inkrementelle () für und Insulin über 5 h nach Testgetränk (75 g , 50 g Fett)
- Ergebnisse
- - (mmol/L·h): Sitzen 6,9 [5,5–8,7]; leichte Pausen 5,2 [4,1–6,6]; moderate Pausen 4,9 [3,8–6,1] (beide p < 0,01).
- Insulin- (pmol/L·h): Sitzen 828,6 [722,0–950,9]; leicht 633,6 [552,4–727,1]; moderat 637,6 [555,5–731,9] (p < 0,0001).
- Limitationen
- Akute Messung an einem Tag – keine langfristigen klinischen (z. B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Ereignisse).
- Kleine einer spezifischen Altersgruppe mit Übergewicht.
- Standardisiertes Testgetränk statt gewöhnlicher Mahlzeiten.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 22374636
- Quelldatei
- HP_1.pdf
APA 7Dunstan, D. W., Kingwell, B. A., Larsen, R., Healy, G. N., Cerin, E., Hamilton, M. T., Shaw, J. E., Bertovic, D. A., Zimmet, P. Z., Salmon, J., & Owen, N. (2012). Breaking up prolonged sitting reduces postprandial glucose and insulin responses. Diabetes Care, 35(5), 976–983. https://doi.org/10.2337/dc11-1931
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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarStress may add bite to appetite in women: a laboratory study of stress-induced cortisol and eating behavior
Epel et al., 2001 · Psychoneuroendocrinology
Details
Stress may add bite to appetite in women: a laboratory study of stress-induced cortisol and eating behavior
Epel et al., 2001 · Psychoneuroendocrinology
- Studiendesign
- Stresstag vs. Kontrolltag im Labor; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 59 gesunde prämenopausale Frauen
- Stichprobe
- 59
- Dauer
- Stress- und Kontrolltag im Labor
- Intervention
- Stresstag vs. Kontrolltag im Labor
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Cortisolreaktivität und Energieaufnahme
- Ergebnisse
- Frauen mit stärkerer Cortisolreaktion nahmen am Stresstag mehr Kalorien auf als Frauen mit niedrigerer Cortisolreaktivität.
- Limitationen
- Kleinere Laborstudie, spezifische – keine universelle Aussage über alle Menschen.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 11070333
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Epel, E., Lapidus, R., McEwen, B., & Brownell, K. (2001). Stress may add bite to appetite in women: a laboratory study of stress-induced cortisol and eating behavior. Psychoneuroendocrinology, 26(1), 37–49. https://doi.org/10.1016/s0306-4530(00)00035-4
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RCTBibliografisch geprüftFrei lesbarer VerlagsartikelPrimary prevention of cardiovascular disease with a Mediterranean diet supplemented with extra-virgin olive oil or nuts
Estruch et al., 2018 · New England Journal of Medicine
Details
Primary prevention of cardiovascular disease with a Mediterranean diet supplemented with extra-virgin olive oil or nuts
Estruch et al., 2018 · New England Journal of Medicine
- Forschungsfrage
- Senkt eine mediterrane Ernährung Herz-Kreislauf-Ereignisse bei Menschen mit hohem Risiko?
- Studiendesign
- PREDIMED-Studie in Spanien; 2018 nach Unregelmäßigkeiten bei der neu ausgewertet und erneut veröffentlicht.
- Population
- Erwachsene mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko, ohne bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankung
- Stichprobe
- 7.447 Teilnehmende
- Dauer
- Median 4,8 Jahre
- Intervention
- Mediterrane Ernährung mit nativem Olivenöl extra oder Nüssen
- Vergleich
- Beratung zu fettreduzierter Ernährung
- Primärer Endpunkt
- Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herz-Kreislauf-Tod (kombiniert)
- Ergebnisse
- In beiden Gruppen mit mediterraner Ernährung traten schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse seltener auf als in der (etwa 30 % relativ weniger).
- Limitationen
- Die Erstveröffentlichung von 2013 wurde wegen Randomisierungsproblemen zurückgezogen; die Neuauswertung berücksichtigt das.
- Untersucht wurden Menschen mit hohem Risiko in Spanien; die Übertragbarkeit ist begrenzt.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Ergebnisse auf Abstract-Ebene übernommen; Volltextabgleich der Zahlen vor redaktioneller Freigabe ausstehend.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Wissenschaftlich_fundiertes_Ernährungswissen (Literaturhinweis, kein Volltext)
APA 7Estruch, R., Ros, E., Salas-Salvadó, J., Covas, M.-I., Corella, D., Arós, F., Gómez-Gracia, E., Ruiz-Gutiérrez, V., Fiol, M., Lapetra, J., Lamuela-Raventos, R. M., Serra-Majem, L., Pintó, X., Basora, J., Muñoz, M. A., Sorlí, J. V., Martínez, J. A., Fitó, M., Gea, A., . . . Martínez-González, M. A. (2018). Primary prevention of cardiovascular disease with a Mediterranean diet supplemented with extra-virgin olive oil or nuts. New England Journal of Medicine, 378(25), Article e34. https://doi.org/10.1056/NEJMoa1800389
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Prospektive KohortenstudieVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtDiffering associations for sport versus occupational physical activity and cardiovascular risk
Ferrario et al., 2018 · Heart
Details
Differing associations for sport versus occupational physical activity and cardiovascular risk
Ferrario et al., 2018 · Heart
- Forschungsfrage
- Sind körperlich belastende Arbeit und Freizeittraining gleich einzuordnen?
- Studiendesign
- Zusammengeführte norditalienische Arbeitskohorten; Berufs- und Freizeitaktivität getrennt per Fragebogen erfasst.
- Population
- Beschäftigte Männer, 25–64 Jahre, ohne Erkrankung zu Beginn
- Stichprobe
- 3.574 Männer; 174 erste Ereignisse
- Dauer
- Median 14 Jahre Nachbeobachtung
- Intervention
- Keine Zuteilung zu Arbeit oder Sport
- Vergleich
- Kategorien beruflicher Aktivität und Sportteilnahme
- Primärer Endpunkt
- Erste koronare Ereignisse und Erkrankungen (koronare Ereignisse plus ischämischer Schlaganfall)
- Ergebnisse
- Der Zusammenhang zwischen Freizeitaktivität und späteren Ereignissen unterschied sich nach beruflicher Belastung; eine statistische Interaktion wurde berichtet.
- Die günstige von Sport war vor allem unter überwiegend sitzend arbeitenden Männern zu sehen; bei stärkerer beruflicher Belastung zeigte sich nicht dasselbe Muster.
- Limitationen
- Nur beschäftigte Männer aus Norditalien; nicht auf alle Berufe und Menschen übertragbar.
- Selbstbericht, Beobachtungsdesign, begrenzte Ereigniszahlen in Untergruppen.
- Keine Empfehlung, Sport wegen körperlicher Arbeit zu vermeiden; keine festgelegte optimale Dosis.
- Berufliche Belastung und Freizeittraining lassen sich nicht pauschal gleichsetzen.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- 10281-186836.pdf
APA 7Ferrario, M. M., Roncaioli, M., Veronesi, G., Holtermann, A., Clays, E., Borchini, R., Cavicchiolo, M., Grassi, G., & Cesana, G. (2018). Differing associations for sport versus occupational physical activity and cardiovascular risk. Heart, 104(14), 1165–1172. https://doi.org/10.1136/heartjnl-2017-312594
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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtWhat good are positive emotions?
Fredrickson, 1998 · Review of General Psychology
Details
What good are positive emotions?
Fredrickson, 1998 · Review of General Psychology
- Forschungsfrage
- Welche Funktion haben positive Emotionen für Denken, Verhalten und langfristige Ressourcenbildung?
- Studiendesign
- Theoretischer Artikel zur Einführung des Broaden-and-Build-Modells positiver Emotionen
- Population
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Positive Emotionen wie Freude, Interesse, Zufriedenheit und Liebe erweitern laut dem Broaden-and-Build-Modell das momentane Denk- und Handlungsrepertoire einer Person.
- Dies baut langfristig persönliche Ressourcen auf körperlicher, intellektueller und sozialer Ebene auf.
- Der Artikel diskutiert Implikationen für Emotionsregulation und Gesundheitsförderung.
- Limitationen
- Theoretischer Artikel, keine eigene empirische Primärstudie.
- Zum Erscheinungszeitpunkt noch begrenzte empirische Evidenzbasis zu positiven Emotionen.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- nihms305175.pdf
APA 7Fredrickson, B. L. (1998). What good are positive emotions?. Review of General Psychology, 2(3), 300–319. https://doi.org/10.1037/1089-2680.2.3.300
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RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarRandomized controlled evaluation of the effects of cognitive-behavioral stress management on cortisol responses to acute stress in healthy subjects
Gaab et al., 2003 · Psychoneuroendocrinology
Details
Randomized controlled evaluation of the effects of cognitive-behavioral stress management on cortisol responses to acute stress in healthy subjects
Gaab et al., 2003 · Psychoneuroendocrinology
- Studiendesign
- : kognitiv-verhaltenstherapeutisches Stressmanagement vs. Kontrollbedingung; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 48 gesunde männliche Studierende
- Stichprobe
- 48
- Dauer
- Stressmanagement und anschließender akuter Laborstressor
- Intervention
- : kognitiv-verhaltenstherapeutisches Stressmanagement vs. Kontrollbedingung
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Cortisolreaktion, Bewertung und Kontrollerwartung
- Ergebnisse
- Nach dem Training zeigten sich unter anderem Unterschiede in der Cortisolreaktion sowie in der Bewertung der Stresssituation und der Kontrollerwartung.
- Limitationen
- Spezifische (junge, gesunde Männer).
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 12812863
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Gaab, J., Blättler, N., Menzi, T., Pabst, B., Stoyer, S., & Ehlert, U. (2003). Randomized controlled evaluation of the effects of cognitive-behavioral stress management on cortisol responses to acute stress in healthy subjects. Psychoneuroendocrinology, 28(6), 767–779. https://doi.org/10.1016/s0306-4530(02)00069-0
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTVolltext gelesenGreen Open Access / freies ManuskriptEffect of low-fat vs low-carbohydrate diet on 12-month weight loss in overweight adults and the association with genotype pattern or insulin secretion: The DIETFITS randomized clinical trial
Gardner et al., 2018 · JAMA
Details
Effect of low-fat vs low-carbohydrate diet on 12-month weight loss in overweight adults and the association with genotype pattern or insulin secretion: The DIETFITS randomized clinical trial
Gardner et al., 2018 · JAMA
- Forschungsfrage
- Unterscheiden sich gesunde fettärmere und kohlenhydratärmere Ernährung beim mittleren Gewichtsverlust nach zwölf Monaten?
- Studiendesign
- Parallelgruppenstudie an einem Zentrum (Stanford); Vergleich zweier Ernährungsberatungen
- Population
- Erwachsene zwischen 18 und 50 Jahren mit BMI 28–40, ohne Diabetes
- Stichprobe
- 609 (305 / 304); 481 mit Abschlussbesuch nach zwölf Monaten
- Dauer
- 12 Monate
- Intervention
- Gesunde fettärmere Ernährung mit 22 angeleiteten Beratungsgruppen
- Vergleich
- Gesunde kohlenhydratärmere Ernährung mit gleicher Beratungszahl; beide Gruppen mit Schwerpunkt auf Lebensmittelqualität
- Primärer Endpunkt
- Körpergewichtsveränderung nach zwölf Monaten; Interaktionen mit untersuchtem Genotypmuster und Insulinsekretion
- Ergebnisse
- Gewichtsveränderung: −5,3 kg in der fettärmeren und −6,0 kg in der kohlenhydratärmeren Gruppe.
- Gruppenunterschied 0,7 kg ( −0,2 bis 1,6; p = 0,17): kein statistisch signifikanter Unterschied.
- Keine Interaktion mit dem untersuchten Genotypmuster oder der Ausgangs-Insulinsekretion.
- Limitationen
- Keine unbehandelte : kein Vergleich mit allen denkbaren Ernährungsweisen.
- Ernährung nicht verblindbar; intensiver Beratungsrahmen und Ausfälle begrenzen die Übertragbarkeit.
- Das Ergebnis beweist weder Gleichwertigkeit aller Low-Carb-/Low-Fat-Varianten noch Wirkungen über zwölf Monate hinaus.
- Gewichtsverlust ist kein Maß für persönlichen Wert und kein individuelles Erfolgsversprechen.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Korrigierte Publikation verwenden: Korrekturen zu Lipideinheiten und Finanzierung berücksichtigen; primäre Gewichtsresultate laut geprüfter Quelle unverändert.
- PubMed
- PMID 29466592
- Quelldatei
- JAMA/PMC5839290 sowie Crossref- und PubMed-Metadaten am 13.10.2026 geprüft
APA 7Gardner, C. D., Trepanowski, J. F., Del Gobbo, L. C., Hauser, M. E., Rigdon, J., Ioannidis, J. P. A., Desai, M., & King, A. C. (2018). Effect of low-fat vs low-carbohydrate diet on 12-month weight loss in overweight adults and the association with genotype pattern or insulin secretion: The DIETFITS randomized clinical trial. JAMA, 319(7), 667–679. https://doi.org/10.1001/jama.2018.0245
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenGreen Open Access / freies ManuskriptUltra-processed diets cause excess calorie intake and weight gain: An inpatient randomized controlled trial of ad libitum food intake
Hall et al., 2019 · Cell Metabolism
Details
Ultra-processed diets cause excess calorie intake and weight gain: An inpatient randomized controlled trial of ad libitum food intake
Hall et al., 2019 · Cell Metabolism
- Forschungsfrage
- Beeinflusst der Verarbeitungsgrad von Lebensmitteln die Energieaufnahme, wenn Menschen so viel essen dürfen, wie sie möchten?
- Studiendesign
- -Studie, stationär (Metabolic Ward, NIH Clinical Center)
- Population
- Gewichtsstabile Erwachsene, Alter (Mittelwert ± ) 31,2 ± 1,6 Jahre, BMI 27 ± 1,5 kg/m²
- Stichprobe
- 20
- Dauer
- 2 × 14 Tage (je Ernährungsbedingung), direkt nacheinander
- Intervention
- Stark verarbeitete (ultra-processed) Ernährung,
- Vergleich
- Unverarbeitete Ernährung, ; Mahlzeiten abgestimmt nach angebotener Energie, Energiedichte, Makronährstoffen, Zucker, Natrium und Ballaststoffen
- Primärer Endpunkt
- Unterschied der täglichen Ad-libitum-Energieaufnahme zwischen den Bedingungen
- Weitere Endpunkte
- Körpergewicht, Makronährstoffaufnahme u. a.
- Ergebnisse
- Energieaufnahme während der stark verarbeiteten Bedingung höher: 508 ± 106 /Tag (Mittelwert ± ; p = 0,0001).
- Mehr Kohlenhydrate (280 ± 54 /Tag) und Fett (230 ± 53 /Tag), kein Unterschied bei (−2 ± 12 /Tag; p = 0,85).
- Gewicht: +0,9 ± 0,3 kg während der stark verarbeiteten, −0,9 ± 0,3 kg während der unverarbeiteten Bedingung.
- Limitationen
- Kleine (20 Personen) und kurze Dauer (je 2 Wochen).
- Stationäre Laborumgebung: Ergebnisse lassen sich nicht ohne Weiteres auf den Alltag übertragen.
- Teilnehmende wussten, welche Ernährung sie erhielten (keine Verblindung möglich).
- Untersucht wurde ein bestimmtes Set an Lebensmitteln – nicht „verarbeitete Lebensmittel“ insgesamt.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Korrekturen
- Korrektur typografischer Fehler (u. a. Einheiten in Tabelle 1, Ballaststoffanteile) – doi:10.1016/j.cmet.2019.05.020
- Korrektur der Mahlzeiten-Daten einer Person; primärer laut Autor:innen nicht betroffen – doi:10.1016/j.cmet.2020.08.014
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- HP_3.pdf (Verlagsversion inkl. Korrekturen); HP_7.pdf / HP_8.pdf (Autor:innenmanuskript, identisch)
APA 7Hall, K. D., Ayuketah, A., Brychta, R., Cai, H., Cassimatis, T., Chen, K. Y., Chung, S. T., Costa, E., Courville, A., Darcey, V., Fletcher, L. A., Forde, C. G., Gharib, A. M., Guo, J., Howard, R., Joseph, P. V., McGehee, S., Ouwerkerk, R., Raisinger, K., . . . Zhou, M. (2019). Ultra-processed diets cause excess calorie intake and weight gain: An inpatient randomized controlled trial of ad libitum food intake. Cell Metabolism, 30(1), 67–77.e3. https://doi.org/10.1016/j.cmet.2019.05.008
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Experimentelle HumanstudieVolltext gelesenFrei lesbarer VerlagsartikelDoes sleep promote adaptation to acute stress: An experimental study
Hein et al., 2024 · Neurobiology of Stress
Details
Does sleep promote adaptation to acute stress: An experimental study
Hein et al., 2024 · Neurobiology of Stress
- Forschungsfrage
- Wie verändert eine akute soziale Stressaufgabe am Abend die nachfolgende Nacht?
- Studiendesign
- Zwei unabhängige Gruppen: sozialer Stress versus neutrale Aufgabe in virtueller Realität; anschließende nächtliche Polysomnographie. im bereitgestellten Volltext nicht ausdrücklich beschrieben.
- Population
- Gesunde junge Erwachsene, mittleres Alter 25,76 Jahre, 65 % Frauen; keine Schlafstörungen
- Stichprobe
- 34 (20 Stressbedingung, 14 Kontrollbedingung)
- Dauer
- Zweitägiger Ablauf mit einer gemessenen Labornacht
- Intervention
- Unvorbereiteter Vortrag vor einem virtuellen Publikum am Abend
- Vergleich
- Neutrale Zuhöraufgabe in virtueller Realität
- Primärer Endpunkt
- Schlafphasen und EEG-Frequenzaktivität über die Nacht; und Stressreaktionen
- Ergebnisse
- Mehr Tiefschlaf und weniger N2-Schlaf nach der Stressaufgabe, besonders im ersten Schlafzyklus.
- Gleichzeitig erhöhte schnelle EEG-Aktivität (Beta-Bereich) während N2 und Tiefschlaf über die Nacht.
- Die Befunde sind keine direkte Messung erfolgreicher emotionaler Erholung. Eine Anpassungsfunktion wird von den Autor:innen als mögliche Erklärung diskutiert.
- Limitationen
- Kleine ; keine gemessene Ausgangsnacht im Labor, möglicher Erste-Nacht-Effekt.
- Kurzer experimenteller Stress bei Gesunden ist nicht chronischer Stress oder .
- und zirkadiane Phase wurden nicht gemessen.
- Ein höherer Tiefschlafanteil allein beweist weder bessere Schlafqualität noch erfolgreiche Stressbewältigung.
- Finanzierung
- Research Council of Finland und Signe and Ane Gyllenberg Foundation.
- Interessenkonflikte
- Wolbers und Stepnicka sind Anteilseigner der VR-Firma neomento; laut Publikation nicht an Datenerhebung, Analyse oder Interpretation beteiligt.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- main.pdf
APA 7Hein, E., Halonen, R., Wolbers, T., Makkonen, T., Kyllönen, M., Kuula, L., Kurki, I., Stepnicka, P., & Pesonen, A.-K. (2024). Does sleep promote adaptation to acute stress: An experimental study. Neurobiology of Stress, 29, Article 100613. https://doi.org/10.1016/j.ynstr.2024.100613
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtWhat is resilience?
Herrman et al., 2011 · Canadian Journal of Psychiatry
Details
What is resilience?
Herrman et al., 2011 · Canadian Journal of Psychiatry
- Forschungsfrage
- Wie wird definiert und welche Faktoren tragen zu ihr bei?
- Studiendesign
- Narratives Review mit Literatursuche in MEDLINE und PsycINFO (2006–Juli 2010), aufbauend auf einem kanadischen Bericht von 2006
- Population
- entfällt (Literaturübersicht)
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- wird als positive Anpassung bzw. als Fähigkeit verstanden, trotz widriger Umstände psychische Gesundheit zu erhalten oder wiederzuerlangen.
- Persönliche, biologische und umweltbezogene/systemische Quellen von und ihr Zusammenspiel werden in einem interaktiven Modell beschrieben.
- Zwei zentrale Konzepte für klinische Praxis und Public Health sind die dynamische, lebenslange Veränderlichkeit von und ihr Zusammenspiel mit zentralen Lebensbereichen wie engen Beziehungen.
- Limitationen
- Kein einheitliches Konsens-Definitionskriterium für vorhanden.
- einzelner Resilienzmaße ist noch nicht abschließend etabliert.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- 070674371105600504.pdf
APA 7Herrman, H., Stewart, D. E., Diaz-Granados, N., Berger, E. L., Jackson, B., & Yuen, T. (2011). What is resilience?. Canadian Journal of Psychiatry, 56(5), 258–265. https://doi.org/10.1177/070674371105600504
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Review / Meta-AnalyseBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarPortion, package or tableware size for changing selection and consumption of food, alcohol and tobacco
Hollands et al., 2015 · Cochrane Database of Systematic Reviews
Details
Portion, package or tableware size for changing selection and consumption of food, alcohol and tobacco
Hollands et al., 2015 · Cochrane Database of Systematic Reviews
- Forschungsfrage
- Beeinflussen Portions- und Geschirrgrößen, wie viel gegessen wird?
- Studiendesign
- Cochrane-Review randomisierter Studien zu Portions-, Packungs- und Geschirrgrößen.
- Population
- Überwiegend Erwachsene in Labor- und Alltagssettings
- Stichprobe
- 72 Studien, die meisten zu Lebensmitteln
- Dauer
- Meist einzelne Mahlzeiten oder kurze Zeiträume
- Intervention
- Größere Portionen, Packungen oder Geschirr
- Vergleich
- Kleinere Größen
- Primärer Endpunkt
- Auswahl und verzehrte Menge
- Ergebnisse
- Bei größeren Portionen, Packungen oder Tellern aßen Menschen im Durchschnitt mehr.
- Limitationen
- Viele Studien waren kurz und fanden im Labor statt; langfristige Effekte sind unklar.
- Daraus folgt keine Regel, wie viel jemand essen sollte.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Ergebnisse auf Abstract-Ebene übernommen; Volltextabgleich der Zahlen vor redaktioneller Freigabe ausstehend.
- Crossref führt eine spätere Ausgabe (2018) desselben Reviews; zitiert wird die Fassung von 2015.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Wissenschaftlich_fundiertes_Ernährungswissen (Literaturhinweis, kein Volltext)
APA 7Hollands, G. J., Shemilt, I., Marteau, T. M., Jebb, S. A., Lewis, H. B., Wei, Y., Higgins, J. P. T., & Ogilvie, D. (2015). Portion, package or tableware size for changing selection and consumption of food, alcohol and tobacco. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2015(9), Article CD011045. https://doi.org/10.1002/14651858.CD011045.pub2
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Review / Meta-AnalyseBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarReduction in saturated fat intake for cardiovascular disease
Hooper et al., 2020 · Cochrane Database of Systematic Reviews
Details
Reduction in saturated fat intake for cardiovascular disease
Hooper et al., 2020 · Cochrane Database of Systematic Reviews
- Forschungsfrage
- Senkt weniger gesättigtes Fett das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?
- Studiendesign
- Cochrane-Review randomisierter Studien mit mindestens 24 Monaten Dauer.
- Population
- Erwachsene mit und ohne Herz-Kreislauf-Erkrankung
- Stichprobe
- 15 Studien, rund 59.000 Teilnehmende
- Dauer
- Studien über mindestens zwei Jahre
- Intervention
- Weniger gesättigte Fettsäuren
- Vergleich
- Übliche Ernährung
- Primärer Endpunkt
- Sterblichkeit und Ereignisse
- Ergebnisse
- Weniger gesättigte Fettsäuren ging mit weniger kombinierten Herz-Kreislauf-Ereignissen einher (etwa 17 % relativ weniger).
- Für Gesamtsterblichkeit und Herz-Kreislauf-Sterblichkeit zeigte sich kaum oder kein klarer Unterschied.
- Der Nutzen erschien größer, wenn gesättigte Fette durch mehrfach ungesättigte Fette ersetzt wurden.
- Limitationen
- Die einbezogenen Studien unterschieden sich stark in und .
- Die Ergebnisse gelten für Gruppen; daraus folgt keine persönliche Ernährungsvorgabe.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Ergebnisse auf Abstract-Ebene übernommen; Volltextabgleich der Zahlen vor redaktioneller Freigabe ausstehend.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Wissenschaftlich_fundiertes_Ernährungswissen (Literaturhinweis, kein Volltext)
APA 7Hooper, L., Martin, N., Jimoh, O. F., Kirk, C., Foster, E., & Abdelhamid, A. S. (2020). Reduction in saturated fat intake for cardiovascular disease. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2020(8), Article CD011737. https://doi.org/10.1002/14651858.CD011737.pub3
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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtSocial relationships and health
House et al., 1988 · Science
Details
Social relationships and health
House et al., 1988 · Science
- Forschungsfrage
- Welchen Zusammenhang gibt es zwischen sozialen Beziehungen und Gesundheit bzw. Mortalität?
- Studiendesign
- Narrativer Übersichtsartikel zu prospektiven über soziale Beziehungen und Mortalität/Gesundheit.
- Population
- entfällt (Übersichtsartikel über mehrere Bevölkerungsstudien)
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Die Autoren fassen mehrere prospektive Studien zusammen, laut denen ein Mangel an sozialen Beziehungen ein Risikofaktor für Mortalität ist, vergleichbar mit etablierten Risikofaktoren wie Rauchen.
- Soziale Isolation wird als eigenständiger Risikofaktor für schlechtere Gesundheit beschrieben, unabhängig von anderen Gesundheitsrisiken.
- Limitationen
- Übersichtsartikel, keine eigene neue Datenerhebung.
- Es handelt sich um einen älteren Stand der Forschung (1988).
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Text per OCR aus gescanntem JSTOR-PDF gewonnen; DOI nicht ermittelt.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Social-Relationships-and-Health.pdf
APA 7House, J. S., Landis, K. R., & Umberson, D. (1988). Social relationships and health. Science, 241(4865), 540–545. https://doi.org/10.1126/science.3399889
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RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenGold Open AccessA randomised controlled trial of dietary improvement for adults with major depression (the ‘SMILES’ trial)
Jacka et al., 2017 · BMC Medicine
Details
A randomised controlled trial of dietary improvement for adults with major depression (the ‘SMILES’ trial)
Jacka et al., 2017 · BMC Medicine
- Forschungsfrage
- Kann eine begleitende Ernährungsberatung die Symptome einer depressiven Episode zusätzlich zur üblichen Behandlung verringern?
- Studiendesign
- 12-wöchige, einfach verblindete, Parallelgruppenstudie; Ernährung als ergänzende (adjunktive)
- Population
- Erwachsene mit mittelgradiger bis schwerer depressiver Episode; 55 von 67 erhielten bereits Psychotherapie und/oder Medikamente
- Stichprobe
- 67 (Ernährung 33, Kontrolle 34); vollständige Daten nach 12 Wochen: 31 bzw. 25
- Dauer
- 12 Wochen
- Intervention
- Sieben individuelle Ernährungsberatungen durch eine klinische Diätassistentin
- Vergleich
- Soziale Unterstützung im gleichen Terminrhythmus und Umfang
- Primärer Endpunkt
- Depressionssymptomatik () nach 12 Wochen
- Weitere Endpunkte
- ( < 10), Stimmung, Angst
- Ergebnisse
- Stärkere Verbesserung auf der in der Ernährungsgruppe (p < 0,001; Cohen’s d = −1,16).
- : 32,3 % (n = 10) in der Ernährungsgruppe vs. 8,0 % (n = 2) in der (p = 0,028).
- Number needed to treat 4,1 ( 2,3–27,8).
- Limitationen
- Kleine ; sehr breites der NNT.
- Mehr fehlende Daten in der (25 von 34) als in der Ernährungsgruppe (31 von 33).
- Teilnehmende konnten nicht verblindet werden; Erwartungseffekte sind möglich.
- Klinische : keine Übertragung auf die Allgemeinbevölkerung oder auf Prävention.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Korrekturen
- Korrektur von 2018 ergänzt zuvor nicht berichtete Rekrutierung über eine Website und ein Medieninterview; relevant für die Einordnung möglicher Auswahl- und Erwartungseffekte. – doi:10.1186/s12916-018-1220-6
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- HP_2.pdf
APA 7Jacka, F. N., O'Neil, A., Opie, R., Itsiopoulos, C., Cotton, S., Mohebbi, M., Castle, D., Dash, S., Mihalopoulos, C., Chatterton, M. L., Brazionis, L., Dean, O. M., Hodge, A. M., & Berk, M. (2017). A randomised controlled trial of dietary improvement for adults with major depression (the ‘SMILES’ trial). BMC Medicine, 15, Article 23. https://doi.org/10.1186/s12916-017-0791-y
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Experimentelle HumanstudieVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtHuman muscle strength training: The effects of three different regimens and the nature of the resultant changes
Jones & Rutherford, 1987 · The Journal of Physiology
Details
Human muscle strength training: The effects of three different regimens and the nature of the resultant changes
Jones & Rutherford, 1987 · The Journal of Physiology
- Forschungsfrage
- Nehmen Muskelgröße und gemessene Kraft im selben Ausmaß zu?
- Studiendesign
- Zwei kleine Teilversuche mit Beinvergleichen: isometrisches Training gegen untrainiertes Bein sowie konzentrisches gegen exzentrisches Training. Keine Zuteilung der Personen zu drei Gruppen beschrieben.
- Population
- 12 gesunde, zuvor nicht regelmäßig krafttrainierende Erwachsene (11 Männer, 1 Frau)
- Stichprobe
- 12 Personen; 6 im isometrischen Teilversuch, 6 im dynamischen Beinvergleich
- Dauer
- 12 Wochen, drei Trainingseinheiten pro Woche
- Intervention
- Training der vorderen Oberschenkelmuskulatur in drei Kontraktionsformen
- Vergleich
- Untrainiertes Gegenbein bzw. konzentrisch und exzentrisch trainiertes Bein
- Primärer Endpunkt
- Isometrische Kraft und per CT gemessene Muskelquerschnittsfläche
- Ergebnisse
- Im isometrischen Teilversuch mit sechs Personen nahm die Kraft um 35 ± 19 % zu (Mittelwert ± SD), die Querschnittsfläche um 5 ± 4,6 %.
- Veränderungen der Muskelgröße und der Kraft waren nicht miteinander korreliert; der zugrunde liegende Mechanismus wurde damit nicht abschließend geklärt.
- Limitationen
- Sehr kleine Teilstichproben, überwiegend Männer, Untersuchung von 1987.
- Ein bestimmter Muskel und bestimmte Tests; keine allgemeine Vorhersage persönlicher Fortschritte.
- Kein Beleg für psychische Wirkungen, Alltagsübungen oder einen KI-Trainingsplan.
- Finanzierung
- Sports Council of Great Britain; Leihgerät von Atlanta Sports Industries.
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- jphysiol00524-0014.pdf
APA 7Jones, D. A., & Rutherford, O. M. (1987). Human muscle strength training: The effects of three different regimens and the nature of the resultant changes. The Journal of Physiology, 391(1), 1–11. https://doi.org/10.1113/jphysiol.1987.sp016721
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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtEmotion, social function, and psychopathology
Keltner & Kring, 1998 · Review of General Psychology
Details
Emotion, social function, and psychopathology
Keltner & Kring, 1998 · Review of General Psychology
- Forschungsfrage
- Wie hängen die sozialen Funktionen von Emotionen mit der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen zusammen?
- Studiendesign
- Theoretischer Übersichtsartikel mit Literaturreview
- Population
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Die Autoren stellen ein sozial-funktionales Modell der Emotionen vor, wonach Emotionen soziale Interaktionen über informative, evokative und anreizbezogene Funktionen koordinieren.
- Sie zeigen, wie emotionale Auffälligkeiten bei Depression, Schizophrenie, sozialer Angst und Borderline-Persönlichkeitsstörung soziale Interaktionen stören und die Störung so mit aufrechterhalten können.
- Abschließend werden Forschungsstrategien zur Untersuchung von Emotion, sozialer Interaktion und Psychopathologie diskutiert.
- Limitationen
- Theoretisches Review, keine eigene empirische Primärdatenerhebung.
- Fokus auf vier ausgewählte Störungsbilder, keine umfassende Abdeckung aller psychischen Erkrankungen.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Kein DOI im eingesehenen Textauszug auffindbar.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- keltner.kring.1998.pdf
APA 7Keltner, D., & Kring, A. M. (1998). Emotion, social function, and psychopathology. Review of General Psychology, 2(3), 320–342. https://doi.org/10.1037/1089-2680.2.3.320
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Andere PrimärstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarSlowing of wound healing by psychological stress
Kiecolt-Glaser et al., 1995 · The Lancet
Details
Slowing of wound healing by psychological stress
Kiecolt-Glaser et al., 1995 · The Lancet
- Studiendesign
- Standardisierte kleine Hautwunden, Vergleich der Heilungsdauer; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 13 pflegende Frauen vs. 13 Kontrollpersonen (N = 26)
- Stichprobe
- 26 (13 pflegende Frauen / 13 Kontrollpersonen)
- Dauer
- Beobachtung bis zur Wundheilung
- Intervention
- Standardisierte kleine Hautwunden, Vergleich der Heilungsdauer
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Heilungsdauer standardisierter Hautwunden
- Ergebnisse
- Die Wunden heilten in der Gruppe der pflegenden Frauen im Mittel langsamer.
- Limitationen
- Kleine : N = 26. Ein interessantes Beispiel – kein alleiniger Beweis für weitreichende Aussagen.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 7475659
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Kiecolt-Glaser, J. K., Marucha, P. T., Malarkey, W. B., Mercado, A. M., & Glaser, R. (1995). Slowing of wound healing by psychological stress. The Lancet, 346(8984), 1194–1196. https://doi.org/10.1016/s0140-6736(95)92899-5
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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarThe 'Trier Social Stress Test'—a tool for investigating psychobiological stress responses in a laboratory setting
Kirschbaum et al., 1993 · Neuropsychobiology
Details
The 'Trier Social Stress Test'—a tool for investigating psychobiological stress responses in a laboratory setting
Kirschbaum et al., 1993 · Neuropsychobiology
- Forschungsfrage
- The ''--a tool for investigating psychobiological stress responses in a laboratory setting
- Studiendesign
- Vorbereitung → freie Rede vor bewertendem Publikum → Kopfrechenaufgabe → Messung Reaktionen; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- Laborstudie zur Entwicklung eines standardisierten psychosozialen
- Stichprobe
- In sechs Untersuchungen zusammengefasste Methodenbefunde; keine gemeinsame N-Zahl im Abstract
- Dauer
- Akute Laboraufgaben
- Intervention
- Vorbereitung → freie Rede vor bewertendem Publikum → Kopfrechenaufgabe → Messung Reaktionen
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- , , weitere Hormone und Herzfrequenz
- Ergebnisse
- Die ursprünglichen Untersuchungen zeigten unter anderem Veränderungen von Herzfrequenz, und .
- Limitationen
- Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 8255414
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Kirschbaum, C., Pirke, K. M., & Hellhammer, D. H. (1993). The 'Trier Social Stress Test'—a tool for investigating psychobiological stress responses in a laboratory setting. Neuropsychobiology, 28(1-2), 76–81. https://doi.org/10.1159/000119004
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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarPersistent high cortisol responses to repeated psychological stress in a subpopulation of healthy men
Kirschbaum et al., 1995 · Psychosomatic Medicine
Details
Persistent high cortisol responses to repeated psychological stress in a subpopulation of healthy men
Kirschbaum et al., 1995 · Psychosomatic Medicine
- Studiendesign
- An fünf aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt demselben psychosozialen ausgesetzt; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 20 gesunde Männer
- Stichprobe
- 20
- Dauer
- 5 aufeinanderfolgende Tage
- Intervention
- An fünf aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt demselben psychosozialen ausgesetzt
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Speichelcortisol nach wiederholtem Laborstress
- Ergebnisse
- Die Cortisolreaktionen zeigten unterschiedliche zwischen den Personen.
- Limitationen
- Kleine, rein männliche .
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 8552738
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Kirschbaum, C., Prüssner, J. C., Stone, A. A., Federenko, I., Gaab, J., Lintz, D., Schommer, N., & Hellhammer, D. H. (1995). Persistent high cortisol responses to repeated psychological stress in a subpopulation of healthy men. Psychosomatic Medicine, 57(5), 468–474. https://doi.org/10.1097/00006842-199509000-00009
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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarSex-specific effects of social support on cortisol and subjective responses to acute psychological stress
Kirschbaum et al., 1995 · Psychosomatic Medicine
Details
Sex-specific effects of social support on cortisol and subjective responses to acute psychological stress
Kirschbaum et al., 1995 · Psychosomatic Medicine
- Studiendesign
- Vor einem Laborstressor: keine Unterstützung vs. Unterstützung durch fremde Person vs. Unterstützung durch Partner:in; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 66 gesunde Erwachsene
- Stichprobe
- 66
- Dauer
- Unterstützung vor akutem Laborstress
- Intervention
- Vor einem Laborstressor: keine Unterstützung vs. Unterstützung durch fremde Person vs. Unterstützung durch Partner:in
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- und Stressreaktionen nach Unterstützungsbedingung und Geschlecht
- Ergebnisse
- Die Ergebnisse unterschieden sich nach Unterstützungsbedingung und Geschlecht.
- Bei Männern war Partnerunterstützung mit einer abgeschwächten Cortisolreaktion verbunden.
- Limitationen
- Nicht pauschalisieren: „Soziale Unterstützung senkt “ gibt die Ergebnisse nicht wieder.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 7732155
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Kirschbaum, C., Klauer, T., Filipp, S. H., & Hellhammer, D. H. (1995). Sex-specific effects of social support on cortisol and subjective responses to acute psychological stress. Psychosomatic Medicine, 57(1), 23–31. https://doi.org/10.1097/00006842-199501000-00004
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarCognitive behavioral therapy, mindfulness, and cortisol habituation: A randomized controlled trial
Manigault et al., 2019 · Psychoneuroendocrinology
Details
Cognitive behavioral therapy, mindfulness, and cortisol habituation: A randomized controlled trial
Manigault et al., 2019 · Psychoneuroendocrinology
- Studiendesign
- : vs. vs. Warteliste; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 138 gesunde Erwachsene mit moderatem bis hohem Stress
- Stichprobe
- 138 ; 86 in den finalen Analysen
- Dauer
- 6 Wochen; zwei Stressmessungen im Abstand von 48 Stunden
- Intervention
- : vs. vs. Warteliste
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- der Speichelcortisolreaktion zwischen zwei Laborbesuchen
- Ergebnisse
- zeigte stärkere Cortisolhabituation als die Warteliste; bei waren Unterschiede an den Erholungsmesspunkten nur marginal statistisch auffällig.
- Keine Reduktion der gesamten Cortisolausschüttung über beide Laborbesuche.
- Limitationen
- 138 , nur 86 in den finalen Analysen; Ausfälle begrenzen die Aussagekraft.
- -Befunde nur marginal statistisch auffällig; kein eindeutiger Wirksamkeitsnachweis für alle Messpunkte.
- Geprüftes Abstract, kein vollständiger neuer Volltextabgleich. Keine Übertragung auf einzelne Audioaufnahmen.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 30917336
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Manigault, A. W., Shorey, R. C., Hamilton, K., Scanlin, M. C., Woody, A., Figueroa, W. S., France, C. R., & Zoccola, P. M. (2019). Cognitive behavioral therapy, mindfulness, and cortisol habituation: A randomized controlled trial. Psychoneuroendocrinology, 104, 276–285. https://doi.org/10.1016/j.psyneuen.2019.03.009
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarSleep deprivation potentiates HPA axis stress reactivity in healthy adults
Minkel et al., 2014 · Health Psychology
Details
Sleep deprivation potentiates HPA axis stress reactivity in healthy adults
Minkel et al., 2014 · Health Psychology
- Studiendesign
- : eine Nacht Schlafentzug vs. normale Schlafbedingung, danach ; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 26 gesunde Erwachsene
- Stichprobe
- 26 (12 Schlafentzug / 14 Kontrolle)
- Dauer
- 3 Labornächte, davon eine manipulierte Nacht
- Intervention
- : eine Nacht Schlafentzug vs. normale Schlafbedingung, danach
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Speichelcortisol und Alpha-Amylase vor und nach
- Ergebnisse
- Nach Schlafentzug lagen die Cortisolwerte bereits vor dem höher und die Cortisolreaktion fiel stärker aus.
- Limitationen
- Eine Nacht vollständiger Schlafentzug ist nicht dasselbe wie regelmäßig etwas weniger Schlaf.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 24818608
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Minkel, J., Moreta, M., Muto, J., Htaik, O., Jones, C., Basner, M., & Dinges, D. (2014). Sleep deprivation potentiates HPA axis stress reactivity in healthy adults. Health Psychology, 33(11), 1430–1434. https://doi.org/10.1037/a0034219
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Experimentelle HumanstudieVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtIncreasing emotional competence improves psychological and physical well-being, social relationships, and employability
Nelis et al., 2011 · Emotion
Details
Increasing emotional competence improves psychological and physical well-being, social relationships, and employability
Nelis et al., 2011 · Emotion
- Forschungsfrage
- Lässt sich emotionale Kompetenz durch Training steigern und verbessert dies Wohlbefinden, Beziehungen und Beschäftigungsfähigkeit?
- Studiendesign
- Zwei kontrollierte experimentelle Studien zu einem Training emotionaler Kompetenzen (18 Stunden mit E-Mail-Follow-up)
- Population
- Erwachsene Teilnehmende zweier Studien
- Stichprobe
- Im extrahierten Textausschnitt nicht genau beziffert
- Dauer
- 18 Stunden Training mit E-Mail-Follow-up, Langzeitnachverfolgung
- Intervention
- Training emotionaler Kompetenzen (Emotionsregulation, -verständnis)
- Vergleich
- ohne Training
- Primärer Endpunkt
- Emotionale Kompetenz, Persönlichkeitsmerkmale, psychologisches/physisches Wohlbefinden, soziale Beziehungen, Beschäftigungsfähigkeit
- Ergebnisse
- 18 Stunden Training mit E-Mail-Follow-up verbesserten Emotionsregulation, Emotionsverständnis und die allgemeine emotionale Kompetenz (Studie 1).
- Die Verbesserungen gingen mit langfristig erhöhter Extraversion und Verträglichkeit sowie verringertem Neurotizismus einher.
- Studie 2 zeigte positive Veränderungen bei psychologischem Wohlbefinden, Gesundheit, Qualität sozialer Beziehungen und Beschäftigungsfähigkeit, mit als bedeutsam eingeschätzten Effektstärken.
- Limitationen
- Genaue Stichprobengrößen und statistische Kennwerte im extrahierten Textausschnitt nicht vollständig erfasst.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- und Follow-up-Dauer im Volltext noch genauer zu prüfen.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Delphine_Emotion.pdf
APA 7Nelis, D., Quoidbach, J., Hansenne, M., Kotsou, I., Weytens, F., Dupuis, P., & Mikolajczak, M. (2011). Increasing emotional competence improves psychological and physical well-being, social relationships, and employability. Emotion, 11(2), 354–366. https://doi.org/10.1037/a0021554
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarRandomized controlled trial of expressive writing for psychological and physical health: the moderating role of emotional expressivity
Niles et al., 2014 · Anxiety, Stress & Coping
Details
Randomized controlled trial of expressive writing for psychological and physical health: the moderating role of emotional expressivity
Niles et al., 2014 · Anxiety, Stress & Coping
- Studiendesign
- Expressives Schreiben vs. Kontrollbedingung; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 116 junge Erwachsene
- Stichprobe
- 116
- Dauer
- Expressives Schreiben mit Folgeerhebungen
- Intervention
- Expressives Schreiben vs. Kontrollbedingung
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Angst, depressive und körperliche Symptome; emotionale Expressivität als Moderator
- Ergebnisse
- Im keine Haupteffekte auf Angst, depressive Symptome oder körperliche Symptome.
- Die Effekte unterschieden sich abhängig von emotionaler Expressivität.
- Limitationen
- Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 23742666
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Niles, A. N., Haltom, K. E., Mulvenna, C. M., Lieberman, M. D., & Stanton, A. L. (2014). Randomized controlled trial of expressive writing for psychological and physical health: the moderating role of emotional expressivity. Anxiety, Stress & Coping, 27(1), 1–17. https://doi.org/10.1080/10615806.2013.802308
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTVolltext gelesenGreen Open Access / freies ManuskriptMindfulness-based stress reduction and physiological activity during acute stress: A randomized controlled trial
Nyklíček et al., 2013 · Health Psychology
Details
Mindfulness-based stress reduction and physiological activity during acute stress: A randomized controlled trial
Nyklíček et al., 2013 · Health Psychology
- Forschungsfrage
- Verändert ein achtwöchiges -Programm Reaktionen auf Laborstress?
- Studiendesign
- Studie mit Wartelistenkontrolle; Labormessung vor und nach einem vollständigen -Programm
- Population
- Gesunde Erwachsene aus der Allgemeinbevölkerung mit selbst berichteter erhöhter Belastung
- Stichprobe
- 88 Teilnehmende; einzelne Analysen mit geringerer auswertbarer Zahl
- Dauer
- 8 Wochen
- Intervention
- Achtwöchiges gruppenbasiertes ()-Programm
- Vergleich
- Warteliste
- Primärer Endpunkt
- Messungen (Blutdruck, Herzperiodendauer, Herzratenvariabilität) und Speichelcortisol bei akuten Laborstressaufgaben
- Ergebnisse
- Größere Abnahme des systolischen und diastolischen Blutdrucks sowie geringere Blutdruckreaktivität als in der Wartelistenkontrolle.
- Keine Interventionseffekte auf Herzperiodendauer, Herzratenvariabilität oder .
- Limitationen
- Untersucht wurde ein vollständiges achtwöchiges Programm, keine einzelne kurze Meditation und keine dieser Aufnahmen.
- Wartelistenkontrolle trennt spezifische Übungswirkungen nicht vollständig von Aufmerksamkeit oder Erwartung.
- Unterschiedliche Ergebnisse: kein Beleg für ein pauschales Abschalten der Stressreaktion.
- Gesunde belastete Erwachsene; kein Nachweis einer Behandlung psychischer Erkrankungen.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Erratum von 2014 betrifft einen Literatureintrag; keine Veränderung der hier eingeordneten Resultate berichtet.
- PubMed
- PMID 23527521
- Quelldatei
- Originalarbeit im Tilburg-Repositorium sowie PubMed/Crossref am 13.10.2026 geprüft
APA 7Nyklíček, I., Mommersteeg, P. M. C., Van Beugen, S., Ramakers, C., & Van Boxtel, G. J. (2013). Mindfulness-based stress reduction and physiological activity during acute stress: A randomized controlled trial. Health Psychology, 32(10), 1110–1113. https://doi.org/10.1037/a0032200
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTBibliografisch geprüftVolltextzugang nicht bestätigtEnhancing social relationships through positive psychology activities: A randomised controlled trial
O'Connell et al., 2015 · The Journal of Positive Psychology
Details
Enhancing social relationships through positive psychology activities: A randomised controlled trial
O'Connell et al., 2015 · The Journal of Positive Psychology
- Forschungsfrage
- Können Positive-Psychology-Aktivitäten soziale Beziehungen in einem verbessern?
- Studiendesign
- -kontrollierte Studie mit Positive-Psychology-
- Population
- Erwachsene Teilnehmende (Details im extrahierten Textausschnitt nicht vollständig)
- Stichprobe
- Im extrahierten Textausschnitt nicht vollständig erfasst
- Dauer
- Im extrahierten Textausschnitt nicht vollständig erfasst
- Intervention
- Positive-Psychology-Aktivitäten zur Förderung sozialer Beziehungen
- Vergleich
- Kontrollbedingung (Details nicht vollständig extrahiert)
- Primärer Endpunkt
- Qualität sozialer Beziehungen sowie psychologisches Wohlbefinden
- Ergebnisse
- Die Studie untersucht in einem -Design, ob gezielte Positive-Psychology-Übungen die Qualität sozialer Beziehungen verbessern können.
- Abstract und Einleitung verweisen auf positive Effekte der Übungen auf soziale Beziehungen (Details der Ergebnistabellen im extrahierten Abschnitt nicht enthalten).
- Limitationen
- Nur Titelseite und Einleitung extrahiert, quantitative Ergebnisse nicht im Detail geprüft.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- , Dauer und genaue Effektstärken im Volltext noch zu prüfen.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- 35239300-libre.pdf
APA 7O'Connell, B. H., O'Shea, D., & Gallagher, S. (2015). Enhancing social relationships through positive psychology activities: A randomised controlled trial. The Journal of Positive Psychology, 11(2), 149–162. https://doi.org/10.1080/17439760.2015.1037860
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Prospektive KohortenstudieVolltext gelesenGreen Open Access / freies ManuskriptAssociations of specific types of sports and exercise with all-cause and cardiovascular-disease mortality: A cohort study of 80,306 British adults
Oja et al., 2017 · British Journal of Sports Medicine
Details
Associations of specific types of sports and exercise with all-cause and cardiovascular-disease mortality: A cohort study of 80,306 British adults
Oja et al., 2017 · British Journal of Sports Medicine
- Forschungsfrage
- Welche Zusammenhänge zeigen sich zwischen Sportteilnahme und späterer Sterblichkeit?
- Studiendesign
- Zusammengeführte britische Beobachtungskohorten mit selbstberichteter Sportteilnahme und Registerdaten zur Sterblichkeit.
- Population
- Britische Erwachsene ab 30 Jahren; 54 % Frauen
- Stichprobe
- 80.306
- Dauer
- Nachbeobachtung im Mittel etwa 9 Jahre
- Intervention
- Keine Zuteilung; selbstgewählte Sportarten
- Vergleich
- Teilnahme gegenüber Nichtteilnahme an der jeweiligen Sportart, statistisch adjustiert
- Primärer Endpunkt
- Gesamtsterblichkeit und Sterblichkeit
- Ergebnisse
- Schwimmen war mit geringerer Gesamtsterblichkeit assoziiert (HR 0,72; 0,65–0,80), Schlägersport ebenfalls (HR 0,53; 0,40–0,69).
- Für Laufen und Fußball wurde im vollständig adjustierten Modell kein statistisch eindeutiger Zusammenhang mit der Gesamtsterblichkeit gefunden.
- Limitationen
- Beobachtung statt : Selbstselektion und verbleibende Störfaktoren.
- Sportteilnahme anhand der vorangegangenen vier Wochen erfragt, keine lückenlose lebenslange Messung.
- Keine Rangliste der besten Sportart; fehlende Signifikanz bedeutet nicht Wirkungslosigkeit.
- Sterblichkeit ist ein anderer als erstmalige Erkrankung.
- Finanzierung
- Keine externe Finanzierung angegeben.
- Interessenkonflikte
- Keine angegeben.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Ojal_etal_2016_BJSM_Associations_of_specific_types.pdf; Ojal_etal_2016_BJSM_Associations_of_specific_types-2.pdf (identisch)
APA 7Oja, P., Kelly, P., Pedisic, Z., Titze, S., Bauman, A., Foster, C., Hamer, M., Hillsdon, M., & Stamatakis, E. (2017). Associations of specific types of sports and exercise with all-cause and cardiovascular-disease mortality: A cohort study of 80,306 British adults. British Journal of Sports Medicine, 51(10), 812–817. https://doi.org/10.1136/bjsports-2016-096822
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarStress and food choice: a laboratory study
Oliver et al., 2000 · Psychosomatic Medicine
Details
Stress and food choice: a laboratory study
Oliver et al., 2000 · Psychosomatic Medicine
- Studiendesign
- Stressbedingung vs. Kontrollbedingung im Labor; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 68 gesunde Männer und Frauen
- Stichprobe
- 68
- Dauer
- Akuter Laborvergleich
- Intervention
- Stressbedingung vs. Kontrollbedingung im Labor
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Gesamte Nahrungsaufnahme und Lebensmittelauswahl
- Ergebnisse
- Stress veränderte die gesamte Nahrungsaufnahme nicht .
- Bei Personen mit emotionalem Essverhalten zeigte sich unter Stress eine stärkere Präferenz bzw. Aufnahme bestimmter süßer, fettreicher und energiedichter Lebensmittel.
- Limitationen
- Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 11139006
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Oliver, G., Wardle, J., & Gibson, E. L. (2000). Stress and food choice: a laboratory study. Psychosomatic Medicine, 62(6), 853–865. https://doi.org/10.1097/00006842-200011000-00016
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtTeaching emotion understanding
Pons et al., 2002 · European Journal of Psychology of Education
Details
Teaching emotion understanding
Pons et al., 2002 · European Journal of Psychology of Education
- Forschungsfrage
- Lässt sich das allgemeine Emotionsverständnis von Kindern durch ein gezieltes Unterrichtsprogramm fördern?
- Studiendesign
- Prä-Test/Trainings-/Post-Test-Design mit Experimental- und .
- Population
- Neunjährige Kinder
- Stichprobe
- 36 Kinder, zwei Gruppen
- Dauer
- Trainingsphase mit anschließendem Post-Test
- Intervention
- Unterrichtsprogramm zu Emotionen (School Matters In Lifeskills Education, SMILE)
- Vergleich
- ohne spezielles Emotionstraining
- Primärer Endpunkt
- Emotionsverständnis, gemessen mit dem Test of Emotion Comprehension (TEC)
- Ergebnisse
- Das Emotionsverständnis der Experimentalgruppe verbesserte sich zwischen Prä- und Post-Test.
- In der trat keine vergleichbare Verbesserung auf.
- Limitationen
- Kleine (n = 36).
- Nur eine Altersgruppe (neun Jahre) untersucht.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Text per OCR aus eingescanntem PDF gewonnen, Zahlenangaben zu Effektstärken im Volltext nicht vollständig extrahiert.
- DOI nicht im Dokument angegeben.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Teaching_emotion_understanding20160908-18929-1jpke5n-libre.pdf
APA 7Pons, F., Harris, P. L., & Doudin, P.-A. (2002). Teaching emotion understanding. European Journal of Psychology of Education, 17(3), 293–304. https://doi.org/10.1007/BF03173538
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Prospektive KohortenstudieVolltext gelesenGreen Open Access / freies ManuskriptThe association of sport and exercise activities with cardiovascular disease risk: The Atherosclerosis Risk in Communities (ARIC) Study
Porter et al., 2019 · Journal of Physical Activity and Health
Details
The association of sport and exercise activities with cardiovascular disease risk: The Atherosclerosis Risk in Communities (ARIC) Study
Porter et al., 2019 · Journal of Physical Activity and Health
- Forschungsfrage
- Welche Sportaktivitäten hängen mit erstmaligen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammen?
- Studiendesign
- ARIC-Beobachtungskohorte; Aktivität zu Studienbeginn selbstberichtet, spätere Ereignisse ärztlich validiert.
- Population
- US-amerikanische Erwachsene aus der ARIC-Kohorte
- Stichprobe
- 13.204 Personen; 3.966 erstmalige Erkrankungen
- Dauer
- Median 25,2 Jahre Nachbeobachtung (1987–2015)
- Intervention
- Keine Zuteilung; selbstgewählte Sport- und Bewegungsaktivitäten
- Vergleich
- Teilnahme gegenüber Nichtteilnahme an der jeweiligen Aktivität, statistisch adjustiert
- Primärer Endpunkt
- Erstmalige koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz oder Schlaganfall
- Ergebnisse
- Gehen war mit geringerer Erkrankungsrate assoziiert (HR 0,89; 0,83–0,95), Laufen ebenfalls (HR 0,68; 0,54–0,85).
- Für Schwimmen und Krafttraining zeigte das vollständig adjustierte Hauptmodell keinen statistisch eindeutigen Zusammenhang mit diesem .
- Limitationen
- Kein Kausalnachweis; selbstgewählte Sportarten und mögliche verbleibende Störfaktoren.
- Aktivität nur zu Studienbeginn erfasst; berufliche Bewegung nicht vollständig berücksichtigt.
- für einzelne Sportarten sind kein Beweis ihrer Wirkungslosigkeit.
- Die Zahlen des Abstracts gehören zum Hauptmodell, nicht zu Sensitivitätsanalysen mit anderen Stichproben.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- nihms-1061263.pdf
APA 7Porter, A. K., Schilsky, S., Evenson, K. R., Florido, R., Palta, P., Holliday, K. M., & Folsom, A. R. (2019). The association of sport and exercise activities with cardiovascular disease risk: The Atherosclerosis Risk in Communities (ARIC) Study. Journal of Physical Activity and Health, 16(9), 698–705. https://doi.org/10.1123/jpah.2018-0671
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Review / Meta-AnalyseBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarCarbohydrate quality and human health: A series of systematic reviews and meta-analyses
Reynolds et al., 2019 · The Lancet
Details
Carbohydrate quality and human health: A series of systematic reviews and meta-analyses
Reynolds et al., 2019 · The Lancet
- Forschungsfrage
- Wie hängen Ballaststoffe und Vollkorn mit Gesundheit zusammen?
- Studiendesign
- Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen prospektiver und kontrollierter Studien, im Auftrag der WHO.
- Population
- Überwiegend gesunde Erwachsene
- Stichprobe
- 185 prospektive Studien und 58 klinische Studien
- Dauer
- Kohorten mit vielen Jahren Nachbeobachtung; Studien meist kurz
- Intervention
- Höhere Ballaststoff- und Vollkornzufuhr
- Vergleich
- Niedrigere Zufuhr
- Primärer Endpunkt
- Sterblichkeit und nicht übertragbare Erkrankungen
- Ergebnisse
- Wer am meisten Ballaststoffe aß, hatte im Vergleich zu denen mit der geringsten Zufuhr ein um etwa 15–30 % geringeres Risiko für mehrere untersuchte Erkrankungen und vorzeitige Sterblichkeit.
- Die günstigsten Werte zeigten sich etwa ab 25–29 g Ballaststoffen pro Tag.
- Limitationen
- Die Risikozahlen stammen vor allem aus und belegen keine Ursache.
- Kein garantierter Effekt für einzelne Personen.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Ergebnisse auf Abstract-Ebene übernommen; Volltextabgleich der Zahlen vor redaktioneller Freigabe ausstehend.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Wissenschaftlich_fundiertes_Ernährungswissen (Literaturhinweis, kein Volltext)
APA 7Reynolds, A., Mann, J., Cummings, J., Winter, N., Mete, E., & Te Morenga, L. (2019). Carbohydrate quality and human health: A series of systematic reviews and meta-analyses. The Lancet, 393(10170), 434–445. https://doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31809-9
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Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtResilience as a dynamic concept
Rutter, 2012 · Development and Psychopathology
Details
Resilience as a dynamic concept
Rutter, 2012 · Development and Psychopathology
- Forschungsfrage
- Wie lässt sich als dynamisches, prozesshaftes Konzept wissenschaftlich fassen?
- Studiendesign
- Narrativer Theorieartikel, der Befunde zu , Gen-Umwelt-Interaktion und 'Steeling-Effekten' zusammenfasst.
- Population
- entfällt
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- wird als Schlussfolgerung aus der Beobachtung verstanden, dass manche Menschen nach vergleichbaren Widrigkeiten bessere Ergebnisse zeigen als andere.
- Negative Erfahrungen können je nach Kontext entweder sensibilisierend wirken oder einen stärkenden 'Steeling-Effekt' gegenüber späterem Stress erzeugen.
- wird als Prozess und nicht als feste Eigenschaft einer Person beschrieben; sie ist nicht gleichzusetzen mit positiver Psychologie oder Kompetenz.
- Limitationen
- Theoretischer Übersichtsartikel ohne eigene neue Primärdaten.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Rutter_2012.pdf
APA 7Rutter, M. (2012). Resilience as a dynamic concept. Development and Psychopathology, 24(2), 335–344. https://doi.org/10.1017/S0954579412000028
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RCTVolltext gelesenGold Open AccessResistance training volume enhances muscle hypertrophy but not strength in trained men
Schoenfeld et al., 2019 · Medicine & Science in Sports & Exercise
Details
Resistance training volume enhances muscle hypertrophy but not strength in trained men
Schoenfeld et al., 2019 · Medicine & Science in Sports & Exercise
- Forschungsfrage
- Verändert die Zahl der Sätze Muskelgröße und Kraft bei bereits trainierten Männern unterschiedlich?
- Studiendesign
- Parallelgruppenstudie: ein, drei oder fünf Sätze pro Übung; alle Gruppen dreimal wöchentlich
- Population
- Gesunde krafttrainierte Männer, 18–35 Jahre, mindestens ein Jahr Trainingserfahrung
- Stichprobe
- 45 (15 je Gruppe); 34 ausgewertet (11 / 12 / 11); einzelne mit weiteren fehlenden Werten
- Dauer
- 8 Wochen
- Intervention
- Drei oder fünf Sätze pro Übung, 8–12 Wiederholungen bis zur Ausbelastung, betreutes Training
- Vergleich
- Ein pro Übung bei gleichem Wochenrhythmus; alle Gruppen erhielten ein Proteinpräparat
- Primärer Endpunkt
- Maximalkraft (Bankdrücken, Kniebeuge), Muskeldicke an vier Messstellen per Ultraschall, Kraftausdauer beim Bankdrücken
- Ergebnisse
- Kein statistisch signifikanter Gruppenunterschied der Kraftzuwächse: Kniebeuge p = 0,22; Bankdrücken p = 0,15.
- Fünf gegenüber einem : größere Zunahme der Muskeldicke am Ellenbogenbeuger sowie mittleren und seitlichen Oberschenkel; kein eindeutiger Unterschied am Ellenbogenstrecker.
- Mittlere Trainingszeit pro Einheit: etwa 13, 40 bzw. 68 Minuten. Das sind Studienbedingungen, keine allgemeine Mindestdauer.
- Limitationen
- Kleine , elf Ausfälle; Auswertung der verbliebenen Personen und weitere fehlende Messwerte.
- Nur acht Wochen und junge trainierte Männer; kein universeller Trainingsplan.
- Ultraschall an einzelnen Muskelstellen ist keine Messung der gesamten Muskelmasse.
- Kein signifikanter Unterschied beweist nicht die Gleichwertigkeit der Programme.
- Finanzierung
- PSC-CUNY-Förderung des Bundesstaats New York; Proteinpräparate von Dymatize Nutrition bereitgestellt.
- Interessenkonflikte
- Laut Publikation keine Interessenkonflikte.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- mss-51-094.pdf
APA 7Schoenfeld, B. J., Contreras, B., Krieger, J., Grgic, J., Delcastillo, K., Belliard, R., & Alto, A. (2019). Resistance training volume enhances muscle hypertrophy but not strength in trained men. Medicine & Science in Sports & Exercise, 51(1), 94–103. https://doi.org/10.1249/MSS.0000000000001764
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Andere PrimärstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarAssociations among daily stressors and salivary cortisol: findings from the National Study of Daily Experiences
Stawski et al., 2013 · Psychoneuroendocrinology
Details
Associations among daily stressors and salivary cortisol: findings from the National Study of Daily Experiences
Stawski et al., 2013 · Psychoneuroendocrinology
- Studiendesign
- Acht Tage Berichte über tägliche und Emotionen; an mehreren Tagen wiederholte Speichelproben; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 1.694 Erwachsene
- Stichprobe
- 1.694
- Dauer
- 8 Tage Interviews, 4 Tage Speichelproben
- Intervention
- Acht Tage Berichte über tägliche und Emotionen; an mehreren Tagen wiederholte Speichelproben
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- - und Tagesverlauf in Bezug auf tägliche
- Ergebnisse
- An Tagen mit war die gesamte Cortisolausschüttung im Mittel höher als an stressorfreien Tagen.
- Die Zusammenhänge unterschieden sich abhängig von der Art des .
- Limitationen
- Beobachtungsdaten: Sie zeigen Zusammenhänge, keine Ursache-Wirkungs-Beziehung.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 23856186
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Stawski, R. S., Cichy, K. E., Piazza, J. R., & Almeida, D. M. (2013). Associations among daily stressors and salivary cortisol: findings from the National Study of Daily Experiences. Psychoneuroendocrinology, 38(11), 2654–2665. https://doi.org/10.1016/j.psyneuen.2013.06.023
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Review / Meta-AnalyseBibliografisch geprüftVolltextzugang nicht bestätigtAngst
Stöber & Schwarzer, 2000 · Beltz/PVU (Kapitel in: J. H. Otto, H. A. Euler & H. Mandl [Hrsg.], Emotionspsychologie: Ein Handbuch)
Details
Angst
Stöber & Schwarzer, 2000 · Beltz/PVU (Kapitel in: J. H. Otto, H. A. Euler & H. Mandl [Hrsg.], Emotionspsychologie: Ein Handbuch)
- Forschungsfrage
- Wie lässt sich die Emotion Angst aus emotionspsychologischer Sicht beschreiben?
- Studiendesign
- Theoretisches Übersichtskapitel zur Emotion Angst.
- Population
- entfällt
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Das Kapitel ordnet Angst als Emotion in theoretische Modelle der Emotionspsychologie ein.
- Limitationen
- Theoretisches Übersichtskapitel ohne eigene empirische Daten.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Buch/Kapitel – APA-Format als Kapitel prüfen
- Nur Repositoriums-Deckblatt und Beginn des Kapitels verfügbar; inhaltliche Kernaussagen konnten nicht im Detail geprüft werden.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Stöber_Schwarzer_2000_Angst.pdf
APA 7Stöber, J., & Schwarzer, R. (2000). Angst. , 189–198.
Verwendet bei
RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenVolltextzugang nicht bestätigtEffect of sleep extension on objectively assessed energy intake among adults with overweight in real-life settings: A randomized clinical trial
Tasali et al., 2022 · JAMA Internal Medicine
Details
Effect of sleep extension on objectively assessed energy intake among adults with overweight in real-life settings: A randomized clinical trial
Tasali et al., 2022 · JAMA Internal Medicine
- Forschungsfrage
- Verändert eine Verlängerung des Schlafs bei Menschen, die gewohnheitsmäßig wenig schlafen, die Energieaufnahme im Alltag?
- Studiendesign
- Einzentrische klinische Studie im Alltag (zu Hause), Intention-to-treat-Analyse
- Population
- Erwachsene 21–40 Jahre, BMI 25,0–29,9, gewohnheitsmäßig < 6,5 Stunden Schlaf pro Nacht
- Stichprobe
- 80
- Dauer
- 2 Wochen Ausgangsphase, danach 2 Wochen
- Intervention
- Individuelle Schlafhygiene-Beratung mit dem Ziel, die Bettzeit auf 8,5 Stunden zu verlängern
- Vergleich
- Gewohnter Schlaf; keine Vorgaben zu Ernährung oder Bewegung in beiden Gruppen
- Primärer Endpunkt
- Veränderung der Energieaufnahme, objektiv bestimmt (Energieverbrauch per doppelt markiertem Wasser + Veränderung der Körperenergiespeicher)
- Weitere Endpunkte
- Schlafdauer (Aktigrafie), Energieverbrauch, Körpergewicht
- Ergebnisse
- Schlafdauer in der Interventionsgruppe um ca. 1,2 h/Nacht länger als in der ( 1,0–1,4).
- Energieaufnahme: −270 /Tag gegenüber der ( −393 bis −147; p < 0,001).
- Kein signifikanter Unterschied im Gesamtenergieverbrauch.
- Limitationen
- Kurze Interventionsdauer (2 Wochen) – keine Aussage über Monate oder Jahre.
- Spezifische : junge Erwachsene mit Übergewicht und gewohnheitsmäßig kurzem Schlaf.
- Energieaufnahme wurde berechnet, nicht direkt beobachtet; welche Lebensmittel weniger gegessen wurden, ist daraus nicht ablesbar.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- HP_6.pdf
APA 7Tasali, E., Wroblewski, K., Kahn, E., Kilkus, J., & Schoeller, D. A. (2022). Effect of sleep extension on objectively assessed energy intake among adults with overweight in real-life settings: A randomized clinical trial. JAMA Internal Medicine, 182(4), 365–374. https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2021.8098
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Experimentelle HumanstudieBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarThe impact of five nights of sleep restriction on emotional reactivity
Tempesta et al., 2020 · Journal of Sleep Research
Details
The impact of five nights of sleep restriction on emotional reactivity
Tempesta et al., 2020 · Journal of Sleep Research
- Studiendesign
- Gegengewichteter Vergleich innerhalb derselben 42 Personen: fünf Nächte versus regulärer Schlaf; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 42 gesunde Personen
- Stichprobe
- 42
- Dauer
- 5 Nächte je Bedingung in zwei aufeinanderfolgenden Wochen
- Intervention
- Fünf Nächte mit jeweils fünf Stunden Schlaf vs. normale Schlafbedingung
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Bewertung von Valenz und Erregung bei emotionalen Bildern
- Ergebnisse
- Nach der wurden neutrale und positive Bilder negativer bewertet als in der normalen Schlafbedingung.
- Limitationen
- Die Aussagen gelten für diese und das beschriebene Studienprotokoll.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 32266764
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Tempesta, D., Salfi, F., De Gennaro, L., & Ferrara, M. (2020). The impact of five nights of sleep restriction on emotional reactivity. Journal of Sleep Research, 29(5), Article e13022. https://doi.org/10.1111/jsr.13022
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Prospektive KohortenstudieVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtThe effect of social relationships on psychological well-being: Are men and women really so different?
Umberson et al., 1996 · American Sociological Review
Details
The effect of social relationships on psychological well-being: Are men and women really so different?
Umberson et al., 1996 · American Sociological Review
- Forschungsfrage
- Unterscheiden sich Männer und Frauen in der Wirkung sozialer Beziehungen auf das psychische Wohlbefinden?
- Studiendesign
- Nationale Panel-Befragung (Americans' Changing Lives-Survey)
- Population
- Erwachsene Männer und Frauen in den USA, nationale
- Stichprobe
- National repräsentative Panel- (genaue Zahl nicht im geprüften Textauszug ersichtlich)
- Dauer
- Panel-Design (mehrere Erhebungswellen)
- Intervention
- Keine ; zu Qualität/Quantität sozialer Beziehungen
- Vergleich
- Vergleich von Männern und Frauen hinsichtlich Beziehungsqualität und psychischem Wohlbefinden
- Primärer Endpunkt
- Psychologische Belastung (distress) in Abhängigkeit von unterstützenden vs. belastenden Beziehungen
- Ergebnisse
- Unterstützende Beziehungen sind bei Frauen und Männern mit geringerer psychischer Belastung assoziiert, belastende Beziehungen mit höherer Belastung.
- Es findet sich wenig dafür, dass Frauen psychologisch reaktiver auf die Beziehungsqualität reagieren als Männer.
- Frauen haben ein höheres Maß an sozialer Einbindung als Männer; ohne dieses wären die Geschlechterunterschiede in der Belastung größer.
- Es gibt wenig Hinweise auf geschlechtsspezifische Reaktionsmuster auf belastete Beziehungen (z. B. Alkoholkonsum vs. Depression).
- Limitationen
- Sekundäranalyse von Survey-Daten, keine experimentelle Kontrolle.
- Genaue im eingesehenen Textausschnitt nicht vollständig ersichtlich.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Exakte und DOI nicht im PDF (JSTOR-Scan ohne DOI) verifizierbar.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Umberson_ASR_1996_rels-libre.pdf
APA 7Umberson, D., Chen, M. D., House, J. S., Hopkins, K., & Slaten, E. (1996). The effect of social relationships on psychological well-being: Are men and women really so different?. American Sociological Review, 61(5), 837–857. https://doi.org/10.2307/2096456
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarEffects of progressive muscle relaxation on state anxiety and subjective well-being in people with schizophrenia: a randomized controlled trial
Vancampfort et al., 2011 · Clinical Rehabilitation
Details
Effects of progressive muscle relaxation on state anxiety and subjective well-being in people with schizophrenia: a randomized controlled trial
Vancampfort et al., 2011 · Clinical Rehabilitation
- Studiendesign
- Eine 25-minütige -Sitzung vs. Ruhekontrolle; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 64 stationär behandelte Menschen mit Schizophrenie
- Stichprobe
- 64
- Dauer
- Eine 25-minütige Sitzung
- Intervention
- Eine 25-minütige -Sitzung vs. Ruhekontrolle
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Zustandsangst, Stress und Wohlbefinden
- Ergebnisse
- Nach zeigten sich unter anderem geringere Zustandsangst und geringerer psychologischer Stress.
- Limitationen
- : Menschen mit Schizophrenie in stationärer Behandlung. Ergebnisse nicht ungeprüft auf gesunde Erwachsene übertragen.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 21402653
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Vancampfort, D., De Hert, M., Knapen, J., Maurissen, K., Raepsaet, J., Deckx, S., Remans, S., & Probst, M. (2011). Effects of progressive muscle relaxation on state anxiety and subjective well-being in people with schizophrenia: a randomized controlled trial. Clinical Rehabilitation, 25(6), 567–575. https://doi.org/10.1177/0269215510395633
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtBurnout syndrome: A disease of modern societies?
Weber & Jaekel-Reinhard, 2000 · Occupational Medicine
Details
Burnout syndrome: A disease of modern societies?
Weber & Jaekel-Reinhard, 2000 · Occupational Medicine
- Forschungsfrage
- Ist das Burnout-Syndrom als eigenständige, arbeitsbedingte Krankheit der modernen Gesellschaft zu betrachten?
- Studiendesign
- Narrativer Übersichtsartikel zu Definition, Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Burnout
- Population
- entfällt (Übersichtsarbeit)
- Stichprobe
- entfällt
- Dauer
- entfällt
- Intervention
- entfällt
- Vergleich
- entfällt
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Übersicht – keine eigene
- Ergebnisse
- Es existiert bislang keine allgemein akzeptierte Definition oder verbindliche diagnostische Kriterien für das Burnout-Syndrom.
- Burnout wird typischerweise durch Erschöpfung, Depersonalisation und verringerte Leistungszufriedenheit charakterisiert und als Folge chronischen, nicht erfolgreich bewältigten Stresses verstanden.
- Die Autoren sehen weiteren Forschungsbedarf, um zu klären, ob Burnout als arbeitsbedingte Erkrankung gelten sollte.
- Limitationen
- Rein narratives Review ohne systematische Methodik.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Burnout-Syndrome-A-Disease-of-Modern-Societies.pdf
APA 7Weber, A., & Jaekel-Reinhard, A. (2000). Burnout syndrome: A disease of modern societies?. Occupational Medicine, 50(7), 512–517. https://doi.org/10.1093/occmed/50.7.512
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTBibliografisch geprüftNur Abstract verfügbarChanges in stress and coping from a randomized controlled trial of a three-month stress management intervention
Willert et al., 2009 · Scandinavian Journal of Work, Environment & Health
Details
Changes in stress and coping from a randomized controlled trial of a three-month stress management intervention
Willert et al., 2009 · Scandinavian Journal of Work, Environment & Health
- Studiendesign
- : dreimonatiges gruppenbasiertes Stressmanagement auf Basis Prinzipien vs. Warteliste; Einordnung anhand des Originalabstracts
- Population
- 102 Personen mit ausgeprägten arbeitsbezogenen Stresssymptomen
- Stichprobe
- 102
- Dauer
- 3 Monate
- Intervention
- : dreimonatiges gruppenbasiertes Stressmanagement auf Basis Prinzipien vs. Warteliste
- Vergleich
- Vergleich gemäß beschriebenem Studienprotokoll
- Primärer Endpunkt
- Wahrgenommener Stress () und
- Ergebnisse
- Die führte zu einer stärkeren Reduktion wahrgenommenen Stresses.
- : −5,32 Punkte ( −7,89 bis −2,76); −0,84.
- Limitationen
- Diese Werte sind Ergebnisse dieser einen Studie – kein garantierter individueller Effekt.
- Bibliografie und Originalabstract geprüft; keine vollständige neue Volltext- oder Datenauswertung. Ein belegt weder Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- PMID 19308298
- Quelldatei
- PubMed/Europe-PMC-Metadaten und Originalabstract am 13.10.2026 geprüft
APA 7Willert, M. V., Thulstrup, A. M., & Hertz, J. (2009). Changes in stress and coping from a randomized controlled trial of a three-month stress management intervention. Scandinavian Journal of Work, Environment & Health, 35(2), 145–152. https://doi.org/10.5271/sjweh.1313
Originalstudie öffnenVerwendet bei
RCTDaten mit Originalstudie abgeglichenGold Open AccessProtein supplementation to augment the effects of high intensity resistance training in untrained middle-aged males: The randomized controlled PUSH trial
Wittke et al., 2017 · BioMed Research International
Details
Protein supplementation to augment the effects of high intensity resistance training in untrained middle-aged males: The randomized controlled PUSH trial
Wittke et al., 2017 · BioMed Research International
- Forschungsfrage
- Kann zusätzliches die Wirkung eines zeitsparenden Ein--Krafttrainings auf das Niveau eines umfangreicheren Trainings anheben?
- Studiendesign
- Studie mit anschließendem : Phase 1 HIT vs. Kontrolle; Phase 2 wechselte die ins volumenorientierte Training (HVHIT), parallel trainierte eine Gruppe HIT mit
- Population
- Untrainierte Männer mittleren Alters
- Stichprobe
- 120 (je 40 pro Arm, ITT-Analyse mit Imputation)
- Dauer
- 22 Wochen pro Trainingsphase
- Intervention
- HIT (ein bis zur Ausbelastung), HIT mit Proteinergänzung (Gesamtzufuhr 1,5–1,7 g/kg/Tag), HVHIT (zwei Sätze)
- Vergleich
- Inaktive (Lebensstil beibehalten)
- Primärer Endpunkt
- Knochenfreie (LBM, DXA) – nachträglich geänderter primärer
- Weitere Endpunkte
- Isokinetische Bein- und Hüftstreckerkraft, Körperfettanteil
- Ergebnisse
- LBM-Veränderung (kg, MW []): HIT 0,45 [0,15–0,85]; HIT & 1,38 [0,95–1,81]; HVHIT 1,24 [0,76–1,73]; Kontrolle 0,04 [−0,38–0,45].
- HIT & unterschied sich von HIT; HIT & vs. HVHIT ohne Unterschied (p = 0,691).
- Limitationen
- Der primäre wurde im Studienverlauf geändert (ursprünglich Muskelquerschnitt des Oberschenkels per MRT; wegen Softwareproblemen ersetzt durch LBM).
- ist nicht dasselbe wie isoliert gemessene Muskelmasse (enthält u. a. Wasser und Organe).
- Die Proteingruppe startete in Phase 2 und wurde nicht zeitgleich mit der HIT-Gruppe verglichen; 8 Personen der wechselten nicht ins HVHIT.
- Nur untrainierte Männer mittleren Alters.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- BMRI2017-3619398.pdf; BMRI2017-3619398-2.pdf (identischer erneut bereitgestellter Volltext)
APA 7Wittke, A., von Stengel, S., Hettchen, M., Fröhlich, M., Giessing, J., Lell, M., Scharf, M., Bebenek, M., Kohl, M., & Kemmler, W. (2017). Protein supplementation to augment the effects of high intensity resistance training in untrained middle-aged males: The randomized controlled PUSH trial. BioMed Research International, 2017, Article 3619398. https://doi.org/10.1155/2017/3619398
Originalstudie öffnenVerwendet bei
Übersichten, Fachliteratur und Empfehlungen
Ergänzende Orientierung, keine neuen Originalversuche. Die Empfehlungen stammen aus 2016; beim Fachbuch wurde nur die Leseprobe geprüft. Einzelne Wirkungsangaben werden daraus nicht ungeprüft übernommen.
Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtBewegung und seelische Gesundheit
Huber et al., 2008 · PiD – Psychotherapie im Dialog
Details
Bewegung und seelische Gesundheit
Huber et al., 2008 · PiD – Psychotherapie im Dialog
- Forschungsfrage
- Was unterscheidet fachliche Bewegungstherapie von allgemeinen Bewegungsangeboten?
- Studiendesign
- Narrativer fachlicher Überblick zu Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen; keine eigene Interventionsstudie.
- Population
- Klinische Gruppen der besprochenen Studien
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Einordnung von Bewegungstherapie
- Vergleich
- Kein eigener Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Forschungseinordnung und Voraussetzungen therapeutischer Angebote
- Ergebnisse
- Die Autor:innen nennen für Bewegungstherapie eine klare Indikation, eine definierte und eine Evaluation der Wirkung.
- Limitationen
- Stand 2008: keine aktuelle Übersicht der gesamten Forschung.
- Therapeutische Programme sind nicht mit freiwilligen Kurzübungen gleichzusetzen.
- Aus der Darstellung werden keine Gleichwertigkeit zu Medikamenten und keine Behandlungsanweisungen abgeleitet.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Offene Prüfpunkte
- Die journalbezogenen Seiten 357–364 stammen aus den DOI-Metadaten des Verlags bei Crossref; die bereitgestellte Satzfassung hat interne Seiten 1–8.
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Bewegung_und_seelische_Gesundheit20211228-11794-175fffa.pdf (Satzfassung mit interner Paginierung 1–8)
APA 7Huber, G., Broocks, A., & Meyer, T. (2008). Bewegung und seelische Gesundheit. PiD – Psychotherapie im Dialog, 9(4), 357–364. https://doi.org/10.1055/s-0028-1090062
Originalstudie öffnenFachbeitragVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtEmotionen im Sport
Jekauc, 2018 · Zeitschrift für Sportpsychologie
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Emotionen im Sport
Jekauc, 2018 · Zeitschrift für Sportpsychologie
- Forschungsfrage
- Begriffliche Einordnung sportbezogener Emotionen
- Studiendesign
- Editorial eines Themenhefts, keine eigene Studie.
- Population
- Keine eigene
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Keine eigene
- Vergleich
- Kein eigener kontrollierter Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Begriffliche Einordnung sportbezogener Emotionen
- Ergebnisse
- Das Editorial unterscheidet subjektives Erleben, Reaktionen und Verhalten und diskutiert Leistungs-, Schul- und Freizeitsport als unterschiedliche Kontexte.
- Limitationen
- Editorial: zitierte Originalstudien sind nicht damit selbst geprüft.
- Keine Garantie besserer Stimmung durch jede Bewegung.
- Kein Wirksamkeitsbeleg einer digitalen Emotionsübung.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- jekauc-2018-emotionen-im-sport.pdf
APA 7Jekauc, D. (2018). Emotionen im Sport. Zeitschrift für Sportpsychologie, 25(2), 51–52. https://doi.org/10.1026/1612-5010/a000229
Originalstudie öffnenReview / Meta-AnalyseVolltext gelesenGreen Open Access / freies ManuskriptThe psychology of reaching: Action selection, movement implementation, and sensorimotor learning
Kim et al., 2021 · Annual Review of Psychology
Details
The psychology of reaching: Action selection, movement implementation, and sensorimotor learning
Kim et al., 2021 · Annual Review of Psychology
- Forschungsfrage
- Modelle motorischer Planung, Feedbackkontrolle und Anpassung
- Studiendesign
- Review zu Zielauswahl, Bewegungsausführung und sensomotorischem Lernen bei Greifbewegungen.
- Population
- Keine eigene ; Human- und Tierstudien der besprochenen Forschung
- Stichprobe
- Keine eigene ; Human- und Tierstudien der besprochenen Forschung
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Keine eigene
- Vergleich
- Kein eigener kontrollierter Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Modelle motorischer Planung, Feedbackkontrolle und Anpassung
- Ergebnisse
- Der Review trennt Zielauswahl, Bewegungsausführung und Lernen und beschreibt mehrere parallel wirkende Lernprozesse.
- Limitationen
- Greif- und Laboraufgaben sind nicht direkt mit allgemeinen Lebensgewohnheiten gleichzusetzen.
- Keine Wirksamkeitsaussage zu Grounding, Angstbehandlung oder KI-Anleitung.
- Besprochene Modelle bleiben Gegenstand wissenschaftlicher Debatte.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- nihms-1679908.pdf
APA 7Kim, H. E., Avraham, G., & Ivry, R. B. (2021). The psychology of reaching: Action selection, movement implementation, and sensorimotor learning. Annual Review of Psychology, 72, 61–95. https://doi.org/10.1146/annurev-psych-010419-051053
Originalstudie öffnenFachbeitragVolltext gelesenFrei lesbarer VerlagsartikelGesundheit, Bewegung und körperliche Aktivität
Löllgen, 2015 · Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Details
Gesundheit, Bewegung und körperliche Aktivität
Löllgen, 2015 · Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
- Forschungsfrage
- Welche Rolle spielen Umfeld und Lebensführung in einer sportmedizinischen Perspektive?
- Studiendesign
- Editorial: fachliche Einordnung, keine Originalstudie und kein systematischer Review.
- Population
- Allgemeine Einordnung; keine eigenen Teilnehmenden
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Keine eigene
- Vergleich
- Kein eigener Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Fachliche Perspektive auf Bewegung, Gesundheit und Trainingsgestaltung
- Ergebnisse
- Das Editorial beschreibt Gesundheit als Zusammenspiel von Erbanlagen, Umwelt, sozialen Bedingungen und Lebensführung.
- Es empfiehlt einen niedrigen Einstieg und eine allmähliche Steigerung; das ist fachliche Orientierung, kein hier untersuchtes Übungsprogramm.
- Limitationen
- Editorial von 2015; keine aktuelle Leitlinie.
- Pauschale Risikoangaben und Vergleiche mit Medikamenten werden nicht als Belege eigener Website-Aussagen übernommen.
- Keine Ableitung einer Behandlung oder Medikamentenänderung.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Gesundheit-Bewegung-und-koerperliche-Aktivitaet.pdf
APA 7Löllgen, H. (2015). Gesundheit, Bewegung und körperliche Aktivität. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 66, 139–140. https://doi.org/10.5960/dzsm.2015.184
Originalstudie öffnenFachbeitragVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtUrban regeneration as a public health intervention
MacGregor, 2010 · Journal of Social Intervention: Theory and Practice
Details
Urban regeneration as a public health intervention
MacGregor, 2010 · Journal of Social Intervention: Theory and Practice
- Forschungsfrage
- Theoretische Einordnung sozialer, wirtschaftlicher und räumlicher Bedingungen
- Studiendesign
- Theoriebeitrag zur Stadtentwicklung als Public-Health-Ansatz, keine eigene Interventionsauswertung.
- Population
- Keine eigene
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Keine eigene
- Vergleich
- Kein eigener kontrollierter Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Theoretische Einordnung sozialer, wirtschaftlicher und räumlicher Bedingungen
- Ergebnisse
- Der Beitrag diskutiert Stadtentwicklung als möglichen Ansatz an sozialen und räumlichen Gesundheitsbedingungen.
- Limitationen
- Theoretisches Argument, kein eigener Nachweis einer Gesundheitsverbesserung.
- Kein Beleg für Website-Übungen oder individuelle Behandlung.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- 225-1-687-2-10-20100920.pdf; 225-1-687-2-10-20100920-2.pdf (identisch)
APA 7MacGregor, C. (2010). Urban regeneration as a public health intervention. Journal of Social Intervention: Theory and Practice, 19(3), 38–51. https://doi.org/10.18352/jsi.225
Originalstudie öffnenReview / Meta-AnalyseVolltext gelesenGreen Open Access / freies ManuskriptBewegung und Sport: eine unterschätzte Gesundheitsressource
Martin & Marti, 1998 · Therapeutische Umschau
Details
Bewegung und Sport: eine unterschätzte Gesundheitsressource
Martin & Marti, 1998 · Therapeutische Umschau
- Forschungsfrage
- Wie wurde die Rolle von Alltagsbewegung und Umfeld historisch eingeordnet?
- Studiendesign
- Historischer narrativer Überblick über Bewegungsforschung; keine eigene Studie.
- Population
- Verschiedene Bevölkerungsgruppen aus der besprochenen Literatur
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Historische Bewegungspyramide
- Vergleich
- Kein eigener Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Einordnung damaliger Empfehlungen und Bewegungsförderung
- Ergebnisse
- Der Überblick bespricht neben persönlicher Beratung auch strukturelle und umweltbezogene Ansätze der Bewegungsförderung.
- Limitationen
- Stand 1998, nicht 2005: Das Datum im Dateinamen ist nicht das Erscheinungsjahr.
- Die damalige Bewegungspyramide wird nicht als aktuelle Vorgabe übernommen.
- Kein Nachweis für die Übungen oder den Begleiter dieser Website.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- 1_Bewegung-Ges-Res-17112005.pdf
APA 7Martin, B. W., & Marti, B. (1998). Bewegung und Sport: eine unterschätzte Gesundheitsressource. Therapeutische Umschau, 55(4), 221–228. https://www.zora.uzh.ch/125115
Originalstudie öffnenReview / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtPositive emotion in sport performance: Current status and future directions
McCarthy, 2011 · International Review of Sport and Exercise Psychology
Details
Positive emotion in sport performance: Current status and future directions
McCarthy, 2011 · International Review of Sport and Exercise Psychology
- Forschungsfrage
- Modelle zu Emotionen, sportlicher Leistung und Wohlbefinden
- Studiendesign
- Narrativer Review und theoretische Einordnung positiver Emotionen im Sport.
- Population
- Keine eigene
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Keine eigene
- Vergleich
- Kein eigener kontrollierter Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Modelle zu Emotionen, sportlicher Leistung und Wohlbefinden
- Ergebnisse
- Der Review benennt ausdrücklich, dass Breite und Tiefe der damaligen Sportforschung keine weitreichenden Aussagen zum Emotion-Leistungs-Zusammenhang erlaubten.
- Limitationen
- Stand 2011, kein aktueller systematischer Wirksamkeitsvergleich.
- Positiv empfundene Emotionen bedeuten nicht automatisch bessere Leistung.
- Kein Beleg für Emotionskompass oder Meditation auf dieser Website.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Positive_emotion_in_sport_performance_cu20161127-6601-ztic3d-libre.pdf
APA 7McCarthy, P. J. (2011). Positive emotion in sport performance: Current status and future directions. International Review of Sport and Exercise Psychology, 4(1), 50–69. https://doi.org/10.1080/1750984X.2011.560955
Originalstudie öffnenReview / Meta-AnalyseVolltext gelesenGold Open AccessAuswirkungen von Bewegung auf die Gesundheit
Miko et al., 2020 · Das Gesundheitswesen
Details
Auswirkungen von Bewegung auf die Gesundheit
Miko et al., 2020 · Das Gesundheitswesen
- Forschungsfrage
- Wie lassen sich Bewegung und Training verständlich unterscheiden?
- Studiendesign
- Narrativer Übersichtsartikel über Bewegung, Trainingsgestaltung und Gesundheitswirkungen; keine eigene Interventionsstudie und keine hier neu berechnete Meta-Analyse.
- Population
- Verschiedene Alters- und Bevölkerungsgruppen in der besprochenen Literatur
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Einordnung verschiedener Bewegungsformen
- Vergleich
- Kein eigener experimenteller Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Begriffe, Trainingskomponenten und Einordnung veröffentlichter Forschung
- Ergebnisse
- Der Artikel unterscheidet allgemeine körperliche Aktivität von geplantem, strukturiertem Training.
- Intensität muss zur individuellen Leistungsfähigkeit passen; dieselbe Gehgeschwindigkeit kann Menschen unterschiedlich beanspruchen.
- Limitationen
- Sekundärliteratur: einzelne Wirkungsbehauptungen benötigen den jeweiligen Originalbeleg.
- Kein Nachweis für die Wirksamkeit der digitalen Übungen oder Stimmen auf dieser Website.
- Veröffentlichungsstand 2020; keine individuelle medizinische Trainingsvorgabe.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- a-1217-0549.pdf
APA 7Miko, H.-C., Zillmann, N., Ring-Dimitriou, S., Dorner, T. E., Titze, S., & Bauer, R. (2020). Auswirkungen von Bewegung auf die Gesundheit. Das Gesundheitswesen, 82(Suppl. 3), S184–S195. https://doi.org/10.1055/a-1217-0549
Originalstudie öffnenLeitlinieBibliografisch geprüftVolltextzugang nicht bestätigtNationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung
Rütten & Pfeifer, 2016 · FAU Erlangen-Nürnberg
Details
Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung
Rütten & Pfeifer, 2016 · FAU Erlangen-Nürnberg
- Forschungsfrage
- Welche Orientierung boten die nationalen Bewegungsempfehlungen 2016?
- Studiendesign
- Evidenzbasierte nationale Empfehlungen; hier geprüft: Einleitung und Bewegungsempfehlungen für Erwachsene (S. 32–40).
- Population
- Hier eingeordnet: Erwachsene von 18 bis 65 Jahren; besondere Erkrankungen erfordern individuelle Abklärung.
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Kein eigenes Versuchsprogramm
- Intervention
- Orientierung für Bewegung und Bewegungsförderung
- Vergleich
- Kein eigener randomisierter Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Bewegungsempfehlungen und deren Begründung
- Ergebnisse
- Für Erwachsene nennt die Fassung von 2016 mindestens 150 Minuten moderate oder 75 Minuten intensivere Ausdaueraktivität pro Woche sowie Muskelkräftigung an mindestens zwei Tagen.
- Die Fassung von 2016 zählt Ausdaueraktivität in mindestens zehnminütigen Einheiten; diese Mindestlänge ist in den WHO-Empfehlungen von 2020 entfallen.
- Limitationen
- Empfehlung, keine Primärstudie und kein Beleg für die konkreten Übungen auf dieser Website.
- Historischer Stand 2016: nicht als neueste Empfehlung oder Pflichtziel darstellen.
- Die Prüfung dieses Eintrags umfasst nicht sämtliche Kapitel zur Bewegungsförderung.
- Finanzierung
- Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- Nationale-Empfehlungen-für-Bewegung-und-Bewegungsförderung-2016.pdf
APA 7Rütten, A., & Pfeifer, K. (Hrsg.). (2016). Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung. FAU Erlangen-Nürnberg.
Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtThe importance of muscular strength: Training considerations
Suchomel et al., 2018 · Sports Medicine
Details
The importance of muscular strength: Training considerations
Suchomel et al., 2018 · Sports Medicine
- Forschungsfrage
- Warum sind Muskelgröße, Kraft und Trainingsgestaltung unterschiedliche Fragen?
- Studiendesign
- Narrativer Review zu Kraftentwicklung und Trainingsplanung; Literaturrecherche bis Juli 2017, keine eigene Trainingsstudie.
- Population
- Überwiegend sportliche Trainingskontexte der besprochenen Literatur
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Einordnung von Trainingsmethoden und Anpassungen
- Vergleich
- Kein eigener kontrollierter Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Grundlagen und Trainingsüberlegungen
- Ergebnisse
- Der Review beschreibt Muskelkraft als Zusammenspiel morphologischer und neuronaler Faktoren.
- Trainingsstatus und Zielsetzung werden als wichtige Rahmenbedingungen der Planung eingeordnet.
- Limitationen
- Sekundärliteratur, keine aktuelle individuelle Trainingsleitlinie.
- Athletische Leistungsziele sind nicht automatisch passende Alltags- oder Gesundheitsziele.
- Keine Übernahme schwerer Lasten, Training bis zum Versagen oder komplexer Programme als KI-Anweisung.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- The_importance_of_muscular_strength_Training_considerations_002.pdf
APA 7Suchomel, T. J., Nimphius, S., Bellon, C. R., & Stone, M. H. (2018). The importance of muscular strength: Training considerations. Sports Medicine, 48(4), 765–785. https://doi.org/10.1007/s40279-018-0862-z
Originalstudie öffnenFachbeitragBibliografisch geprüftVolltextzugang nicht bestätigtBewegung und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: Grundlagen – Störungsbilder – Therapie
Thimme et al., 2021 · Schattauer
Details
Bewegung und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: Grundlagen – Störungsbilder – Therapie
Thimme et al., 2021 · Schattauer
- Forschungsfrage
- Wie grenzt die Leseprobe fachliche Bewegungstherapie von allgemeinen Alltagsideen ab?
- Studiendesign
- Fachbuch; geprüft wurde nur die bereitgestellte Leseprobe mit Einleitung, Inhaltsübersicht und Teilen des Grundlagenkapitels.
- Population
- Kinder und Jugendliche; kein eigener Versuch in der Leseprobe
- Stichprobe
- Keine eigene
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Darstellung bewegungstherapeutischer Grundlagen
- Vergleich
- Kein eigener kontrollierter Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Fachliche und theoretische Einordnung
- Ergebnisse
- Die Leseprobe behandelt Bewegungstherapie bei Kindern und Jugendlichen als fachlich angeleitetes Angebot in einem psychosozialen Kontext.
- Limitationen
- Nur eine Leseprobe, keine vollständige Buchprüfung.
- Aussagen zu Kindern und Jugendlichen sind nicht ohne Weiteres auf Erwachsene übertragbar.
- Keine Grundlage für eigenständige Diagnosen, Therapiepläne oder den Wirksamkeitsnachweis einer Website-Übung.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- 525.pdf (Verlagsleseprobe)
APA 7Thimme, T., Deimel, H., & Hölter, G. (2021). Bewegung und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: Grundlagen – Störungsbilder – Therapie. Schattauer.
Review / Meta-AnalyseVolltext gelesenVolltextzugang nicht bestätigtDo urban regeneration programmes improve public health and reduce health inequalities? A synthesis of the evidence from UK policy and practice (1980–2004)
Thomson et al., 2006 · Journal of Epidemiology and Community Health
Details
Do urban regeneration programmes improve public health and reduce health inequalities? A synthesis of the evidence from UK policy and practice (1980–2004)
Thomson et al., 2006 · Journal of Epidemiology and Community Health
- Forschungsfrage
- Gesundheit und sozioökonomische Bedingungen nach Stadterneuerungsprogrammen
- Studiendesign
- Systematische Suche und narrative Synthese britischer Programmevaluationen 1980–2004.
- Population
- 10 ausgewertete Evaluationen; 19 mit berichteten gesundheitlichen/sozioökonomischen Auswirkungen
- Stichprobe
- 10 ausgewertete Evaluationen; 19 mit berichteten gesundheitlichen/sozioökonomischen Auswirkungen
- Dauer
- Keine eigene Interventionsdauer
- Intervention
- Keine neue
- Vergleich
- Kein eigener kontrollierter Vergleich
- Primärer Endpunkt
- Gesundheit und sozioökonomische Bedingungen nach Stadterneuerungsprogrammen
- Ergebnisse
- Nur drei Evaluationen berichteten gesundheitliche Auswirkungen; Ergebnisse waren gemischt, teils ungünstig. Viele Verbesserungen entsprachen allgemeinen Trends.
- Limitationen
- Historischer Forschungsstand, keine aktuelle Gesamtschau.
- Lückenhafte Evaluationsdaten und eingeschränkte Vergleichbarkeit.
- Fehlende Wirkungsdaten bedeuten nicht, dass Umfeld unwichtig oder jedes Programm wirkungslos ist.
- Finanzierung
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Interessenkonflikte
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- PubMed
- In der vorliegenden Quellenprüfung nicht dokumentiert
- Quelldatei
- 108.pdf
APA 7Thomson, H., Atkinson, R., Petticrew, M., & Kearns, A. (2006). Do urban regeneration programmes improve public health and reduce health inequalities? A synthesis of the evidence from UK policy and practice (1980–2004). Journal of Epidemiology and Community Health, 60(2), 108–115. https://doi.org/10.1136/jech.2005.038885
Originalstudie öffnenWie wir wissenschaftliche Literatur verwenden
- Warum Primärstudien?
- Originalarbeiten zeigen, wer untersucht wurde, wie gemessen wurde und welche Grenzen bestehen. Reviews und Leitlinien helfen bei der Orientierung, ersetzen hier aber nicht den Beleg einer empirischen Aussage.
- Was ist ein RCT?
- Eine randomisierte kontrollierte Studie teilt Menschen per Zufall Bedingungen zu. Das kann Ursache-Wirkungs-Fragen prüfen; die Aussage bleibt auf Intervention, Messung, Zeitraum und Population begrenzt.
- Was zeigt eine Beobachtungsstudie?
- Sie beobachtet Unterschiede ohne zufällige Zuteilung. Ein Zusammenhang beweist keine Ursache: Weitere Faktoren können beide Merkmale beeinflussen.
- Statistisch auffällig heißt nicht automatisch wichtig
- Statistische Signifikanz hängt vom Prüfverfahren ab. Für die Alltagseinordnung zählen auch die Größe eines Unterschieds, seine Unsicherheit und das untersuchte Ergebnis.
- Warum Nullbefunde wichtig sind
- Auch ein nicht nachgewiesener Unterschied gehört zum Gesamtbild. Er beweist weder völlige Wirkungslosigkeit noch Gleichwertigkeit zweier Maßnahmen.
- Warum eine Studie nicht für alle spricht
- Eine kurze Untersuchung in einer bestimmten Gruppe ist kein universelles Rezept. Eine einzelne Studie ist auch nicht automatisch wissenschaftlicher Konsens.