Emotionskompass
Wann sie hilft: Wenn du merkst, dass etwas in dir los ist, du es aber noch nicht genau benennen kannst.
Grenzen: Keine Auswertung, keine Diagnose; als digitale Übung nicht geprüft.
Freiwillige Übung · 6 Schritte
Du kannst jeden Schritt überspringen und jederzeit aufhören. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Deine Eingaben bleiben in deinem Browser und werden nicht gespeichert.
Bei der Sprachanleitung liest Lina jeden Schritt mit KI-Stimme vor. Dafür wird nur der Übungstext an einen externen Sprachdienst gesendet, nicht deine Eingaben.
Was die Forschung dazu sagt
Emotionen haben soziale Funktionen: Sie informieren uns und andere und steuern Begegnungen (Keltner & Kring, 1998). In Trainingsstudien verbesserte gezieltes Üben das Emotionsverständnis bei Kindern (Pons et al., 2002) und die emotionale Kompetenz bei Erwachsenen (Nelis et al., 2011). Gefühle genauer zu benennen, ist ein Baustein davon.
Wichtig: Die Quellen erklären den psychologischen Hintergrund. Die Wirksamkeit genau dieser digitalen Übung wurde nicht eigens untersucht.
Literatur (APA 7)
- Keltner, D., & Kring, A. M. (1998). Emotion, social function, and psychopathology. Review of General Psychology, 2(3), 320–342. https://doi.org/10.1037/1089-2680.2.3.320 Im Literaturverzeichnis
- Nelis, D., Quoidbach, J., Hansenne, M., Kotsou, I., Weytens, F., Dupuis, P., & Mikolajczak, M. (2011). Increasing emotional competence improves psychological and physical well-being, social relationships, and employability. Emotion, 11(2), 354–366. https://doi.org/10.1037/a0021554 Im Literaturverzeichnis
- Pons, F., Harris, P. L., & Doudin, P.-A. (2002). Teaching emotion understanding. European Journal of Psychology of Education, 17(3), 293–304. https://doi.org/10.1007/BF03173538 Im Literaturverzeichnis
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