Stresskompass
Wann sie hilft: Wenn sich gerade alles nach „zu viel“ anfühlt und du sehen möchtest, was du beeinflussen kannst und was nicht.
Grenzen: Theoretisch begründet, als digitale Übung nicht klinisch geprüft.
Freiwillige Übung · 6 Schritte
Du kannst jeden Schritt überspringen und jederzeit aufhören. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Deine Eingaben bleiben in deinem Browser und werden nicht gespeichert.
Bei der Sprachanleitung liest Lina jeden Schritt mit KI-Stimme vor. Dafür wird nur der Übungstext an einen externen Sprachdienst gesendet, nicht deine Eingaben.
Was die Forschung dazu sagt
Resilienz gilt in der Forschung nicht als feste Eigenschaft, sondern als Prozess, der sich über das Leben verändern kann und von persönlichen, sozialen und äußeren Bedingungen abhängt (Herrman et al., 2011; Rutter, 2012). Dauerhaft nicht bewältigter Stress wird als ein Hintergrund von Burnout diskutiert; eine einheitliche Definition gibt es bisher nicht (Weber & Jaekel-Reinhard, 2000). Der Stresskompass greift die Idee auf, Belastungen zu sortieren und Ansatzpunkte zu finden.
Wichtig: Die Quellen erklären den psychologischen Hintergrund. Die Wirksamkeit genau dieser digitalen Übung wurde nicht eigens untersucht.
Literatur (APA 7)
- Herrman, H., Stewart, D. E., Diaz-Granados, N., Berger, E. L., Jackson, B., & Yuen, T. (2011). What is resilience?. Canadian Journal of Psychiatry, 56(5), 258–265. https://doi.org/10.1177/070674371105600504 Im Literaturverzeichnis
- Rutter, M. (2012). Resilience as a dynamic concept. Development and Psychopathology, 24(2), 335–344. https://doi.org/10.1017/S0954579412000028 Im Literaturverzeichnis
- Weber, A., & Jaekel-Reinhard, A. (2000). Burnout syndrome: A disease of modern societies?. Occupational Medicine, 50(7), 512–517. https://doi.org/10.1093/occmed/50.7.512 Im Literaturverzeichnis
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