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Jeder Artikel zeigt, was das Gesamtbild der Forschung stützt, wo es nur Assoziationen gibt und wo die Datenlage offen ist.
Low Fat oder Low Carb? Was DIETFITS tatsächlich zeigt
In DIETFITS unterschieden sich die durchschnittlichen Gewichtsverluste nach zwölf Monaten nicht statistisch signifikant zwischen gesunder fettärmerer und kohlenhydratärmerer Ernährung {cite:gardner2018}.
Ernährung lesenAchtsamkeit: Was wurde wirklich untersucht?
In einer randomisierten Studie veränderte ein vollständiges MBSR-Programm bestimmte Blutdruckmerkmale, nicht jedoch alle gemessenen physiologischen Stressmarker {cite:nyklicek2013}.
Psyche lesenStress verstehen
Was passiert bei Stress? Warum Körperwerte und empfundenes Erleben nicht dasselbe sind – mit Studien, anschaulichen Beispielen und ihren Grenzen.
Psyche lesenEssen wir mehr, wenn Lebensmittel stark verarbeitet sind?
In einer streng kontrollierten Studie aßen dieselben Menschen bei stark verarbeiteter Kost im Schnitt rund 500 kcal pro Tag mehr – obwohl beide Kostformen gleich viele Nährstoffe anboten und alle so viel essen durften, wie sie wollten .
Ernährung lesenWas bringen kurze Gehpausen beim langen Sitzen?
Ja, zumindest kurzfristig: Wer alle 20 Minuten 2 Minuten ging, hatte nach einem süßen und fetten Getränk einen niedrigeren Blutzucker- und Insulinanstieg als beim durchgehenden Sitzen . Schon langsames Gehen reichte.
Bewegung lesenKrafttraining mit wenig Zeit – hilft zusätzliches Protein?
In der PUSH-Studie nahm die fettfreie Körpermasse bei untrainierten Männern mit kurzem Training und zusätzlichem Protein stärker zu als mit kurzem Training allein . Weitere Studien zeigen: Muskelgröße, Kraft und Trainingshäufigkeit sind getrennte Fragen . Keine davon liefert einen perfekten Trainingsplan für alle.
Bewegung lesenWarum ein Plan allein nicht immer reicht
Nein – jedenfalls nicht durch eine einfache Planungsaufgabe. In einer großen Studie mit 877 Personen gingen die Planenden nicht häufiger trainieren als die anderen . Das ist ein ehrliches „kein Effekt“ – und genauso wichtig wie ein positives Ergebnis.
Psyche lesenSchlafqualität verstehen
Eine Zahl auf der Uhr und das eigene Gefühl am Morgen können verschiedene Geschichten erzählen. Um Schlaf einzuordnen, lohnt es sich, Dauer, Wachzeiten und Befinden getrennt anzusehen.
Schlaf & Regeneration lesen